<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917</id><updated>2011-04-22T08:23:23.640+12:00</updated><title type='text'>Neuseeland</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>32</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-1713818653638197308</id><published>2008-07-29T18:13:00.004+12:00</published><updated>2008-08-01T11:35:07.393+12:00</updated><title type='text'>25.-27.7.2008 Von Sturm, Gold und Pilzsoße</title><content type='html'>Haere Mai zu den neuesten Erlebnissen Eurer Kiwis!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind im Endspurt, ja, so kann man es wohl nennen. Zwanzig Wochen Praktikum liegen nun schon hinter uns. Für beide Kiwis die längste Zeit am Stück in der wir nicht die Schul- oder Unibänke drücken sondern den Spiegel des Arbeitslebens vorgehalten bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenso seit 20 Wochen legen wir diesen Spiegel jedoch Woche für Woche beiseite, lassen die &lt;br /&gt;Arbeit einfach mal Arbeit sein und stürzen uns in abenteuerreiche und erlebnisreiche Wochenenden. Diese sind es, die das Leben hier für uns noch sehr viel lebenswerter als es ohnehin schon ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Hot Spot Neuseelands, den wir bisher auf sämtlichen Reisen durchs Land ausgelassen haben, ist die Coromandel Peninsula.&lt;br /&gt;Wenige Autostunden östlich von Auckland gelegen sieht die Halbinsel auf der Karte aus wie ein Daumen, der nach Norden weist. Ein Großteil von ihr steht als „Forest Park“ unter – gemäßigtem – Naturschutz und beherbergt alle Möglichkeiten an Freizeitaktivitäten. Von tauchen, angeln, Boot fahren und schwimmen bis hin zu campen, wandern oder nach Edelsteinen suchen ist alles möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist schon ein bemerkenswertes Plätzchen, vieles ist so anders. Zeit bedeutet hier nichts, Geld wenig. So betreiben Maler hier Landwirtschaft, Töpfer besorgen ihren Garten, Weber züchten Schafe und haspeln selber Wolle. Wo sonst gibt es so etwas?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der nördlichsten Spitze der Halbinsel liegt der Mount Moehau, auf dessen 891 Meter hohem Gipfel einige Häuptlingsgräber liegen und – einer Maori-Legende zufolge – hausen dort auch kleine, hellhäutige, menschenähnliche Elfen (Patupaiarehe genannt), die Wanderern Geschenke anbieten. Wer sie annimmt ist gefangen und verloren. Ob wir sie angenommen haben? Einfach weiter lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem es Freitag in der Früh schon mit gepackten Sachen zur Arbeit ging holte ich in meiner Mittagspause einen Van von Wicked Campers ab. Unser „Zebra“, mit dem wir die letzten Male unterwegs waren, war leider schon anderweitig verliehen, so dass wir uns an diesem Wochenende mit „T&amp;A“ arrangieren mussten.&lt;br /&gt;Was es mit der Bezeichnung auf sich hat darf an dieser Stelle jeder für sich selbst herausfinden, wie es uns hingegen mit T&amp;A unterwegs erging wird sich wie ein roter Faden durch diesen Bericht ziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas Glück hatte ich als ich mich in der Tiefgarage von Mainzeal doch einmal nicht auf mein Augenmaß verließ sondern es vorzog vorm Einparken auszusteigen und nachzusehen ob die abgehängte Decke auch wirklich hoch genug für unser Gefährt war. Geschätzte 5cm Höhe fehlten. Bei einem schwunghaften Zurücksetzen hätten wir die Tour im Cabriolet beginnen können. Es half nichts, ich fuhr rüber zum NZ Fire Service und fragte Kiwi per SMS, ob ich dort irgendwo parken könne. In Auckland wird nämlich gern abgeschleppt. ..&lt;br /&gt;Kurze Zeit später (ich hatte meine Mittagspause durch die ganze Fahrerei natürlich schon überzogen) kam zurück: „Links vor Dir.“ Man beobachtete mich also hinter irgendeiner der Fensterscheiben ohne dass meine Call-of-Duty-Augen es mitbekamen. Schleeecht, schleeecht, schleeecht.&lt;br /&gt;Ich brachte den Wagen gerade zum stehen, da stand Kiwipeter auch schon neben dem Wagen. Kurzes Kaffeekränzchen auf dem Parkplatz und ich ging wieder rüber zu Mainzeal um die Welt zu retten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der weitere Freitag, ein wunderschöner neuseeländischer Wintertag, verging recht zügig. Die E-Mail-Server vom New Zealand Fire Service, Arup (dort arbeitet unser Kangaroo) und Mainzeal waren den Tag über nicht gerade unterbeschäftigt und schwupsdiwups war es auch schon 3.30pm. Kiwi würde mich wie per Mail angekündigt in einigen Minuten abholen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor ich ging half ich Estelle, der Sekretärin vom Chef noch einige Weinkartons, die vormittags angeliefert worden waren, in der Küche zu verstauen und die Flaschen in Regale zu stellen. Es waren nicht wenige und Mainzeal hat es sich auch so einiges kosten lassen: Die Rechnung gab 2200$ an. Ich frage mich wann die den Wein trinken. Jedenfalls nicht in den Meetings, in denen ich dabei bin. Ich werde in den letzten beiden Wochen noch verstärkt auf rote Nasen und auffällige Verhaltensweisen achten.&lt;br /&gt;Bevor ich das Head Office endgültig verließ wurde ich noch einmal von Estelle aufgefordert mit ihr zu den Weinvorräten zu gehen. Als Dank für Hilfe durfte ich mir eine Flasche aussuchen. Es lief ohne zu überlegen auf einen neuseeländischen 2007er Sauvignon Blanc hinaus. Die Flasche schnell und sicher im Rucksack verstaut wurde es Zeit Meter zu machen, Kiwi wartete unten schon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Queens runter zum ACB Hostel, dort Lea abgeholt, einkaufen, tanken und ab auf den Highway. Die Strecke bis zum Thames im Süden der Coromandel war uns schon bekannt. Von dort aus fuhren wir nördlich. Die der Küste folgende Straße wurde sehr kurvenreich. Mit 25 bis maximal 50km/h schlichen wir uns so durch die mittlerweile eingesetzte Dunkelheit dem Dorf Coromandel entgegen. Sich auf dieser Strecke an die Geschwindigkeitsvorgaben zu halten ist gewissermaßen eine erste Lebensversicherung. Die ohnehin schmale Straße meinte auch ohne Seitenstreifen und – in Neuseeland ohnehin rar – Leitplanken auszukommen und fiel zudem diverse Meter steil ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem einige Zeit verstrichen und einige Kilometer zurückgelegt waren erreichten wir Coromandel. Hier fand man 1852 das erste neuseeländische Gold. Was mich an dem Dorf jedoch mehr begeistert ist, dass es in klaren Nächten möglich ist über den Hauraki-Golf hinweg die Lichter von Auckland zu sehen – es scheint dabei als läge die Stadt auf einem anderen Stern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Nachtlager schlugen wir in einer kleinen Parkbucht irgendwo im Nirgendwo auf. Unter nicht all zu kaltem Sternenhimmel genossen wir den spendierten Wein und aßen ein wenig zu Abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wir dort so saßen passierten nur wenige Autos die dunkle Straße. Eines von ihnen kehrte um und vier verrückte Minderjährige gesellten sich für kurze Zeit zu uns, die des Nachts mit einer 44er Magnum auf der Jagd nach Possums waren. Die Wochenendaktivitäten sind eben verschieden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem der letzte Tropfen des Kiwiweins geleert war legten wir uns schlafen. War zumindest der Plan. Wind, der durch undichte Türen pfiff und Regen, der die ganze Nacht hindurch auf das Dach und gegen die Scheiben prasselte verhinderten, dass wir uns angemessen für den kommenden Tag ausruhten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dieser strapaziösen Nacht gab es in der Früh nur ein kleines Frühstück bevor wir losfuhren. Besser: (und hier noch einmal der Hinweis auf den roten Faden) „losfahren wollten.“ Vier Startversuche brauchte „T&amp;A“ bis die Mühle endlich in Gang kam. Durch das Regengrau fuhren wir durch leicht bergige Landschaft bis nach Whitianga. Von einem „Look Out“, der auf dem Weg dorthin in der Nähe der Straße lag, wollte ich wenigstens einmal ins Tal hinab blicken doch bot sich mir nur eine regengraue Wand, undurchsichtig und für jeglichen Sonnenschein undurchdringbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ging es also weiter, der Wind peitschte das Wasser über die Straße und zu dem kalten Schmuddelwetter kam hinzu, dass die Heizung des Vans nicht so wollte wie wir. Sie blieb kalt. Wärmeübergangskoeffizient Lamda somit null&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir in Whitianga an der normalerweise ruhigen, heute jedoch stark aufgewühlten Ostküste einen schönen Platz direkt am Ufer gefunden hatten, gab es ein paar Sandwichs zu Mittag bevor wir uns noch einmal in die Schlafsäcke legten und Schlaf von letzter Nacht nachzuholen versuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wind und der Wellengang wurden immer stärker, so dass manchmal sogar die Gischt bis auf die Frontscheibe spritzte. Uns störte das wenig – die Müdigkeit siegte und wir schliefen einige Stunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachmittags – der Sturm hatte sich noch immer nicht gelegt – machten wir uns auf den weiteren Weg. Schon nach kurzer Fahrtzeit standen wir einem großen Problem gegenüber: es war etwa 30 Meter lang nass und breiter als die Straße. Was ist es? Rrrrrichtig, eine überflutete Straße. Das Bild erinnerte mich an das Elbe-Hochwasser vom August 2002, doch damals saß ich in einem der elegant in RAL3000-eingefärbten, unverwüstbaren Heldenfahrzeugen mit Allradantrieb.&lt;br /&gt;Was also tun? Wir hielten es wie das DSF – mittendrin statt nur dabei. „An kleinen Dingen muss man sich nicht stoßen, wenn man zu großen auf dem Weg ist“ hat ein gewisser Herr Hebbel mal gesagt. Also was kann uns schon eine überflutete Straße?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch einige entgegenkommende Fahrzeuge abgewartet und dann… go for it Kiwipeter!&lt;br /&gt;Wir fuhren, das Wasser spritzte nur so zu den Seiten hinweg, die Sicht war mäßig, die Scheibenwischer rannten und… wir blieben stehen. Der Motor war ausgegangen. Ein Startversuch… ein zweiter… ein weiterer… nichts half, der Wagen sagte nichts mehr. Und wir standen mitten im Wasser. Wir öffneten die Fensterscheiben, um zu sehen wie tief wir in der Sch…..önen Landschaft Neuseelands feststeckten. Die nächste Windböe hat – so schnell konnte man gar nicht gucken – die Packung Ritzkräckerersatz, die wir kurz zuvor geöffnet hatten, quer durchs Auto und aus dem Fenster gefegt. Nicht mal die waren uns gegönnt.&lt;br /&gt;Zwei Kiwis hielten neben uns, grinsten eine Runde, sagten, dass wir dann wohl ma aussteigen dürften und fuhren mit ihrem Geländewagen mühelos weiter durch das Schwimmbecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-zig Autos passierten uns. Nur wir blieben im Wasser stehen. Warum auch immer. Egal – Lea und ich raus und dann war schieben angesagt. Nach kurzer Zeit stand der Wagen wieder auf der sichtbaren Straße. &lt;br /&gt;Was folgte war klar. So eine Niederlage darf man nicht auf sich sitzen lassen. Nach mehrmaligen Startversuchen im Trockenen gelang es Kiwi den Motor wieder aufheulen zu lassen. Ich schnappte mir fix meine Kamera, stieg aus und stellte mich hinter den Wagen. Kamera läuft, Hollywood wartet auf seine wahren Größen von morgen und…&lt;br /&gt;Auch wenn „Werner´s Sportstudio“ live vor Ort war… es half nichts. Der Wagen steckte schon wieder fest. Gleiche Stelle. Ich quatschte noch kurz mit den beiden Mädels, die im Bulli neben mir standen und das Schauspiel ungläubig ansahen. Dann hieß es zum zweiten Mal schieben.&lt;br /&gt;Noch unschlüssig was wir als nächstes tun würden kam auch noch hinzu, dass „T&amp;A“ nun kein Mucks mehr von sich gab. Nix, niente, nada. Das ist für ein Auto ziemlich wenig und nicht gerade hoffnungsvoll.&lt;br /&gt;Ende der Geschichte: Die beiden französischen Mädels, mit denen ich mich kurz zuvor unterhalten hatte, schleppten uns ab, also den Bulli mit uns drin, und brachten uns zurück in den Ort, wo wir Pause gemacht hatten. Ein großer, unausgeschilderter Kreisverkehr führte auch noch dazu, dass wir falsch abbogen und einen schönen Umweg um den Ort drum herum machten.&lt;br /&gt;Zum Dank und da eh keiner weiterkam luden wir die beiden Mädels, Estelle &amp; Pascale, zum Abendessen ein. Sie hatten den Gaskocher, wir die guten Ideen und der „New World“-Supermarkt, auf dessen Parkplatz wir nun durchgefroren und nass bis auf die Knochen standen, hatte einige leckere Sachen. So ging ich mit Estelle und Pascale erst einmal einkaufen: frische Pilze, Bacon, Tütensoße, Obst, Schokolade mit Cashewkernen und eine Flasche neuseeländischen Rotwein. Der ließ französische Herzen schneller schlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gekocht wurde anschließend neben dem Waschbecken der Strand-Männer-Toilette, die Windschutz für den Gaskocher bot und im kunterbunten Frankreich-Van, nachdem ein Wärter das Häuschen abschließen wollte.&lt;br /&gt;Es hat gut geschmeckt und vor allem war es wirklich wohltuend etwas Warmes zu essen. Beim Essen tauschten wir jede Menge Reiseerlebnisse aus und unterhielten uns so über düt un dat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag standen wir so gegen 8.30am auf, der Supermarkt hatte seine Pforten schon geöffnet und die Sonne lachte als wäre nie etwas gewesen.&lt;br /&gt;Augenscheinlich sinnlos waren die nächsten Versuche den Motor anzuschmeißen. Auch die Stromüberbrückung von einem Geländewagenfahrer, den ich auf dem Parkplatz ansprach, half nichts. Keine Regung. Nun hatte Kiwi schon die Batterie in dieser aufgebockten Sushibude gefunden, doch es war nicht von Nutzen. Kein Mucks des Motors war zu hören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unzählige Versuche von einem Telefon im Supermarkt den Road Service anzurufen scheiterten. Es konnte keine Verbindung hergestellt werden.&lt;br /&gt;So schien der einzige Lösungsweg die Suche nach einer hiesigen Werkstatt zu sein. Die Franzosinnen halfen auch dieses Mal und fuhren mich durch die Gegend während Kiwi wieder und wieder probiere den Roadservice zu erreichen.&lt;br /&gt;Resultat: Zwei geschlossene Tankstellen. Es war hoffnungslos. Und wer hilft in solchen Momenten immer und überall auf der Welt?&lt;br /&gt;Die Feuerwehrmänner, die ich in der gegenüberliegenden Freiwilligenwache ansprach hießen mich sehr willkommen, riefen einen Freund auf einer Privatnummer an, der beim Roadservice arbeitet und ließen mich die strahlend roten Trucks inspizieren. Auch sah ich mir die Räumlichkeiten der Wache an, die mit viel Mühe sehr ansehnlich hergerichtet worden war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Zeit später, es dauerte nicht lang, gabelte mich unser Retter auf, fuhr mit mir zurück zu „T&amp;A“, wo Kiwi und Lea warteten und gab uns Saft. Aber so richtig! Das Starterkabel hatte einen wesentlich größeren Durchschnitt und das war der Schlüssel zum Erfolg. Der Van sprang an, wir waren erleichtert und alsbald machten wir uns auf den Weg die weitere Ostküste hinunter. Unsere Wochenendziele hatten wir schließlich auch am Sonntag nicht aus den Augen verloren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gestern noch überflutete Straße war heut auch für uns wieder passierbar geworden und so ging es ohne Umwege zum beliebten Hot Water Beach. Ein phänomenaler Strand, an dem man wenn die Tide günstig steht (in unserem Fall war dieses leider um 7am und 8pm) Löcher in den Sand buddeln kann. Das aufsteigende Wasser ist sehr warm, so dass man wie in einer Badewanne am Strand liegen kann. Grandios!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Reisende, die in unserer Nähe stand und die ich danach fragte, ob sie ein Photo von uns vieren machen könne, entpuppte sich als Pforzheimerin. &lt;br /&gt;Sie war zur Zeit allein unterwegs und so verbrachten wir den weiteren Nachmittag alle zusammen.&lt;br /&gt;Im dreier Konvoi schlängelten wir uns über die flaumigen Hügel, die an so vielen Orten in Neuseelands Norden das Landschaftsbild bestimmen bis an den Küstenort Hahei.&lt;br /&gt;Von hier führt ein 40-minütiger Wanderweg zum Strand von Cathedral Cove, der seinen Namen von einer kathedralartigen Höhle hat und im Gesamtbild einfach wunderschön aussieht.&lt;br /&gt;Wir spazierten am Strand, ließen uns das Wasser um die Beine schwemmen, machten viele tolle Photos und genossen einen gelungenen Sonntagnachmittag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück am Parkplatz trennten sich nach einem Essen unsere Wege. Inken, die Pforzheimerin, blieb noch einen weiteren Tag auf der Coromandel, Lea fuhr mit Estelle und Pascale Richtung Rotorua weiter und Kiwi &amp; ich machten uns auf die Heimreise nach Auckland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg führte weiter südlich. Das hübsche Städtchen Waihi wo wir zwar nicht an diesem Wochenende dafür jedoch schon einige Monate zuvor mal waren bildet (um die Geographie der Halbinsel abzuschließen) die südliche Abgrenzung der Coromandel. &lt;br /&gt;Dort wurde übrigens 1878 die reichste Goldader Neuseelands gefunden. 180 Millionen Euro in Gold brachte sie bislang ein. Dieser Bodenschatz kam jedoch nie den Kiwis zu Gute sondern wurde zu den schnöseligen Londonern verfrachtet. Ein Grund mehr, warum es England für die nächsten 150 Jahre nicht verdient an EM und WM teilzunehmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisherige Bilanz eines ungewöhnlichen Wochenendes: Hunderte abgeknickte Strommasten, überflutete Straßen, umgewehte Straßenschilder, abgedeckte Häuser, ein totes Funknetz, entwurzelte Bäume zuhauf und ganz nebenbei: Wir hatten keine Versicherung für den Van abgeschlossen (in Neuseeland sind Autoversicherungen freiwillig).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im „New Zealand Herald“, der Tageszeitung, waren am Montag folgende Schlagzeilen zu lesen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Thousands of homes will still be without power today as the North Island recovers from the storm that in some areas was the worst in 30 years.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“…Police which forced the residents of eight houses to evacuate their homes after roofs flew off, was “slightly more intensive” than in 1978.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“…He reported rain of up to 100mm in the 18hours to midnight on Saturday at an Auckland Regional Council monitoring station at Makarau…, and winds gusting to 165km/h down Northland´s east coast to Auckland.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Cape Reinga (Nordspitze der Nordinsel, Anm. des Kiwis) was hit by winds of 174km/h as late as 11pm on Saturday.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“It was thought that about 7000 homes in the Far North, Northland and the Coromandel would still be without power today.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja: 5 Sturmtote gab es auch. 2 davon, weil ein Fischkutter an der Küste zerschellte. &lt;br /&gt;Ich glaube dem Ganzen ist nichts mehr hinzuzufügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Still alive sind&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kiwipeter &amp; Kiwiwilko&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier kommen noch einige Bilder zu Eurer Belustigung.&lt;br /&gt;Das erste Album ist in Wellington entstanden. Dort war Wilko, waehrend ich auf Fiji war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/WilkoInWelly?authkey=1CpyGnJr9zs"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/PeterundWilko/SI6ufkMDc3E/AAAAAAAABCw/4nAgSWIQfqU/s160-c/WilkoInWelly.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/WilkoInWelly?authkey=1CpyGnJr9zs" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Wilko in Welly&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das zweite Album ist vorletztes Wochenende entstanden, als wir in Matapouri, Northland waren. Gehört also zum vorherigen Blog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/Matapouri?authkey=Geq6oer7i8s"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/PeterundWilko/SI6zC9oR5KE/AAAAAAAABFc/FNx9cQLeEyU/s160-c/Matapouri.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/Matapouri?authkey=Geq6oer7i8s" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Matapouri&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das letzte Album für den heutigen Tag ist letztes Wochenende auf der Coromandel entstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/Coromandel?authkey=y_7RNsqBLTU"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/PeterundWilko/SI6xBjIwaHE/AAAAAAAABEI/KjsEz-W-jDA/s160-c/Coromandel.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/Coromandel?authkey=y_7RNsqBLTU" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Coromandel&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habt Spaß damit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-1713818653638197308?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/1713818653638197308/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=1713818653638197308' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/1713818653638197308'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/1713818653638197308'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/07/bildernachtrag.html' title='25.-27.7.2008 Von Sturm, Gold und Pilzsoße'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/PeterundWilko/SI6ufkMDc3E/AAAAAAAABCw/4nAgSWIQfqU/s72-c/WilkoInWelly.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-6920990564854355602</id><published>2008-07-23T10:27:00.002+12:00</published><updated>2008-07-23T13:10:10.173+12:00</updated><title type='text'>23. Juli 2008, Auckland, Queenstreet, Mainzeal Headoffice</title><content type='html'>Good Ae Ihr alle in der weiten Welt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzten Wochen in Aucks vergehen wie im Flug - so kommt es mir zumindest vor.&lt;br /&gt;Noch 12 Arbeitstage und den Rest von heute, dann ist meine Mainzeal-Karriere fuers Erste beendet.&lt;br /&gt;Waas? Klingt ja ganz so als wuerde ich gerade auf der Arbeit sein. Stimmt auch.&lt;br /&gt;Es ist nichts los, Brian ist nicht da und all meine Arbeit, die er mir gab, ist erledigt. Der Praktikumsbericht fuer Onkel Marx ist auch auf aktuellstem Stand und so kann ich mich mal fuer eine halbe Stunde mit bestem Gewissen dem Blog widmen und vom vergangenen Wochenende berichten. Vorweg: Es war Erholung pur!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag (18.7.08) fuehrten "ganz unglueckliche" Umstaende dazu, dass wir uns einen Tag freinehmen mussten. Die Runde Mitleid kann sich jeder an dieser Stelle sparen :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor einigen Wochen hatte Rosie Besuch von einer Freundin, Maryann. Wir sahen sie zum ersten Mal seit wir in Neuseeland sind, obwohl sie garnicht all zu weit der Blackett Cres wohnt. Wiederum einige Wochen nch diesem Besuch erzaehlte uns Rosie, dass Maryann uns eingeladen hat mit ihr uebers Wochenende in ein Ferienhaus an der Ostkueste zu fahren. Mit dabei waren ihre beiden 22- und 23-jaehrigen, charmanten, schlanken, huebschen, langhaarigen, gutaussehenden, humorvollen, Single-Toechter.&lt;br /&gt;Jemand der maennlichen Leser neidisch? Mund wieder zumachen und Spucke wegwischen!&lt;br /&gt;Ok ok, in Wahrheit, bei der unsere Blogs ja immer fein bleiben, waren keine 22- und 23-jaehrigen Maedels mit. Sie waren 24 und 25!&lt;br /&gt;Nein, von Maedels war in Matapouri keine Spur zu sehen. Nichtmal am Strand waren welche, die mit uns haetten Sandburgen bauen koennen. Aber ich habe ja auch schon vorweg geschrieben, dass das Wochenende Erholung pur war, hehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Freitag Vormittag gestaltete sich sehr entspannt: Wir haben ausschlafen, Sachen gepackt und sind im FoodTown auf der Jagd nach einem guten Tropfen durch die Weinregale geschlichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um halb zwei wurden wir schliesslich von Maryann und ihren Soehnen William und AJ abgeholt und im geraeumigen Gelaendewagen gings gen Norden. Bei einem Stop in Whangarei kurz vorm Ziel gab es noch eine Runde Eiscreme fuer alle bevor wir uns auf machten das Ferienhaus in der kleinen, verlassenen Siedlung Matapouri zu suchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Haeuschen in der Siedlung, die direkt an einem feinsandigen, verlassenen Sandstrand lag, war tiptop eingerichtet und wir waren ganz schoen erstaunt.&lt;br /&gt;Viele Zimmer, eine chique Kueche, eine Gerage voller Angelsachen, einem Surfbrett sowie einem Schlauchboot, eine Terasse mit Riesengrill und Garten, einem hauseigenen Freiluft-Whirlpool und ein Airhockey versprachen ein abwechslungsreiches und lustiges Wochenende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem die Sachen in den Zimmern verstaut waren machten wir alle zusammen einen ersten Spaziergang am Strand, schlenderten durch den Sand und kamen nach einiger Zeit wieder zurueck zum Haus.&lt;br /&gt;Eine Asia-Nudel-Pfanne sowie eine Flasche 2006er Gewuerztraminer fanden den Weg in unsere hungrigen Baeuche. Den Abend verbrachten wir im Wohnzimmer. Der Fernseher lief, ich las etwas in meinem Buch und zwischendurch spielten wir oben im Haus Airhockey. Ganz schoen laut, doch es machte allen viel Spass.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag. Nach einer Nacht in der es furchterregend stark und ganz schoen laut geregnet hat war es strahlender Sonnenschein, der einem jeden von uns am Morgen ins Zimmer lachte.&lt;br /&gt;Waehrend alle noch schliefen (oder zumindest nicht aus ihren Zimmern zum Vorschein kamen) schnuerte ich die Laufschuhe und joggte entlang der Kueste zu den naechsten Buchten. Oh ja, es war sehr huegelig...&lt;br /&gt;An einem weiteren Strand angekommen verfolgten mich einige kraechzende Moewen auf der Strecke durch den Sand. Niemand sonst weit und breit zu sehen. Kann ein Tag schoener beginnen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurueck am Haus gab es ersteinmal eine erfrischende Dusche. Zur Abwechslung endlich mal wieder eine, wo man auch den Duschkopf abnehmen kann. Zudem auch wieder das schon in einem frueheren Blog beschriebene B-Strahlrohr-Modell ohne Mundstueck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittlerweile war auch Maryann aufgestanden und war dabei ein herrliches Fruehstueck auf der Terasse zu zaubern.&lt;br /&gt;Typisch kiwi ist fuers Wochenende frischer Bacon mit Ei auf Toast. Lecker!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine anschliessende ausgedehnte Wanderung mit Kiwi und Maryann fuehrte uns Berg auf, Berg ab, entlang von Weiden, Straeuchern, Gebusch und wunderschoen gelegenen Sandstraenden. Die Kameras waren natuerlich mit dabei um alles festzuhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor Kiwi und ich mit den anderen beiden Jungs eine Runde Dart spielten liessen wir uns das Mittagessen, bestehend aus Ciabatta, Tomaten, Salat, Schinken, selbstgemachter Salami und einigen Dips, in der spaeten Mittagssonne schmecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das "501 runter" gewann AJ, der wie auch immer gleich beim ersten Versuch die am Ende fuer ihn noch noetige "7" warf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag fuhren wir dann in eine kleines, einige Kilometer entferntes Hafendoerfchen wo wir in einem Cafe am Hafenbecken sitzend unsere Becher ausschluerften. Noch ein wenig am Hafenbecken entlang geschlendert und Steine ins Wasser geworfen, schafften Kiwi und ich es doch tatsaechlich gegenseitig uns Steine genau gegen die Finger des Anderen zu werfen. Die Verletzungen waren nicht all zu schwer, so dass wir "Christoph 26" nicht rufen mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rueckweg kauften wir noch etwas in einem kleinen Dorfladen ein, da wir fuer den Abend ein Barbeque geplant hatten.&lt;br /&gt;Rechtzeitig zum Sonnenuntergang zurueck am haus schoss ich noch ein paar wunderschoene Bilder von einem dem Anschein nach brennenden Abendhimmel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gegrillte schmeckte vorzueglich. Satt, zufrieden und ein bisschen vom Tag geplaettet liessen wir den Abend ganz in Ruhe mit einem Glas neuseelaendischem 2007er Riesling ausklingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Sonntag verbrachten wir nach dem Fruehstueck mit einer Tour entlang der Kueste. Erst ueber den Sandstrand und weiter entlang von recht steilen Steinklippen war klettern angesagt bis wir an der Spitze einer Landzunge ankamen von wo aus man nur noch das Meer sah! Echt grandios! Waren gut drei Stunden bei schoenstem Sonnenschein unterwegs.&lt;br /&gt;Wiederum konnten wir viele tolle Bilder machen, von denen Ihr eine Auswahl im Anhang finden koennt. Viel Spass damit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in Allem haben wir also wieder ein Stueckchen mehr von Neuseeland fuer uns entdecken koennen und eine gute Zeit gehabt. &lt;br /&gt;So kann es weitergehen! So wird es weitergehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss noch der hier:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Trabi-Besitzer an der Tankstelle zum Tankwart: "Für meinen Trabi hätte ich gerne zwei Scheibenwischer." Darauf der Tankwart: "Das ist okay, das finde ich einen fairen Tausch!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gruesse an meine lieben Maaachdeburjer &amp; an alle anderen natuerlich oooch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure Kiwis&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-6920990564854355602?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/6920990564854355602/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=6920990564854355602' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6920990564854355602'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6920990564854355602'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/07/23-juli-2008-auckland-queenstreet.html' title='23. Juli 2008, Auckland, Queenstreet, Mainzeal Headoffice'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-6706738807887463965</id><published>2008-07-15T10:44:00.002+12:00</published><updated>2008-07-15T11:57:10.192+12:00</updated><title type='text'>15.Juli 2008, Auckland, Queenstreet, ueber den Wolken</title><content type='html'>Kia Ora,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wieder einmal nach etwas laengerer Blog-Abwesenheit haben sich viele Neuigkeiten&lt;br /&gt;angesammelt, die nun darauf warten in der grossen, weiten Welt verstreut zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit einigen Tagen laufen unsere Reiseplanungen fuer die goldenen Zeiten nach dem Praktikum. Zur Erinnerung *g*: 6 Wochen Urlaub!!&lt;br /&gt;Wir haben uns dazu entschlossen, dass es das Einfachste ist und auch waehrend der Reisezeit bleibt, wenn wir uns von Zeit zu Zeit und wenn wir mal ein Internetcafe finden, uns hier im Blog mit dem ein oder anderen Lebenszeichen melden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterhin gibt es die erfreulichen News, dass wir eine Reisebegleiterin gefunden haben! Ja, wir reisen nicht zu zweit. Haben sie vor ein paar Tagen kennengelernt und uns beide auf Anhieb in sie verguckt. Ihr Aussehen besticht durch&lt;br /&gt;unerreichbare Eleganz, sie hoert auf uns und es ist hoechst angenehm in ihrer Naehe zu sein. Auch wenn wir jetzt schon wissen, dass es nur eine Beziehung auf Zeit wird fuehrt kein Weg an Ihr vorbei und wir haben sie an uns gebunden.&lt;br /&gt;Sie heisst Juicy und ist ziemlich wild. Eine echte Alpha-Lady. Alpha Juicy eben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas weniger erfreuliches ist, das Mr. Bob Batchelor, unser Haus- und Hofkater in der Rolle des coolsten Alleinunterhalters sich am Wochenende des Nachts mit einem Auto angelegt hat. Die Kraefteverhaeltnisse waren ausgeglichen - nur die Tatsache, dass das Auto den Vorteil des Hanges ausnutzte fuehrten zu der Niederlage.&lt;br /&gt;Haben ihn am Sonntag in der Mittasgzeit im Garten begraben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends - seit langer Zeit im Kopf gehabt und nun verwirklicht - haben wir Rosie zum Essen eingeladen. Nicht irgendwo, nein, unser Restaurant war das "Orbit".&lt;br /&gt;Ein nicht ganz alltaegliches Restaurant, da es in luftiger Hoehe, knapp 200 Meter ueber dem Boden, im Skytower zu finden ist. Eine weitere Besonderheit ist, dass sich das Restaurant dreht: 360Grad in einer Stunde. Mit einem Radius von... macht das eine Winkelgeschwindigkeit von... nicht einmal beim Ausgehen laesst einen SGA in Ruhe.&lt;br /&gt;Der Skytower (uebrigens das hoechste Gebaeude der southern hemisphere) ist der Turm in mitten des Zentrums der Stadt, welcher auf wahrscheinlich jeder zweiten Postkarte von Auckland zu sehen ist.&lt;br /&gt;Wir haben es uns so richtig schmecken lassen und viel gelacht. Zudem hat Rosie mit ihrem Charme dem Ober noch 3 sauteure Schokoladenpralienen abquatschen koennen, die sogar mir, dem ohne-Schokolade-leben-Koenner, auf der Zunge zergangen sind. Genuss pur!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was gibt es sonst noch so? - Gestern war fuer mich hier definitiv der beste Post-Tag!&lt;br /&gt;Ein Grossbrief, eine Karte und ein Paeckchen haben mich erreicht! Wusste garnicht, womit ich anfangen soll...&lt;br /&gt;Vielen lieben Dank Euch allen &amp; ich hoffe, dass Ihr Eure Kiwis auch in den letzten Wochen noch einmal mit Post bedenkt! Falls Ihr mit dem Gedanken spielt dann schickt sie bitte bis zum Ende diesen Monats ab. Dann sollte sie uns normalerweise noch in Auckland erreichen, bevor wir die Suedinsel fuer uns entdecken &amp; erobern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu guter Letzt: Wir haben heute unsere Reisedaten durch einige Buchungen gefestigt. Hier ein grober Anfang:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kiwitravels 2008:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;fri, 15.8.: Aucks - New Plymouth     Auto&lt;br /&gt;sun, 17.8.: New Plymouth - Feilding  Auto&lt;br /&gt;mon, 18.8.: Feilding - Wellington    Auto&lt;br /&gt;wed, 20.8.: Welly - Picton           Faehre&lt;br /&gt;thu, 21.8.: Picton - Christchurch    Zug&lt;br /&gt;fri, 22.8.: Christy - Richtung Sueden,Westen,Norden,Osten Camper-Van&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So viel fuer den Moment. Wir hoffen, dass Ihr es Euch zu Hause und auf der&lt;br /&gt;ganzen Welt verstreut alle gut gehen lasst, den Sommer geniesst, die Badehosen &amp;&lt;br /&gt;Bikinis alle fleissig in Gebrauch sind und erfrischende Getraenke den Weg in Eure Kehlen finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beste Gruesse von Euren im Reisefieber steckenden Kiwis&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-6706738807887463965?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/6706738807887463965/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=6706738807887463965' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6706738807887463965'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6706738807887463965'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/07/15juli-2008-auckland-queenstreet-ueber.html' title='15.Juli 2008, Auckland, Queenstreet, ueber den Wolken'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-3329456807191543886</id><published>2008-06-28T21:56:00.002+12:00</published><updated>2008-06-28T22:29:11.116+12:00</updated><title type='text'>Urlaub in Wellington, 13.6.-22.6.2008</title><content type='html'>- Bitte nicht übersehen: Es gibt 2 neue Blogeinträge nacheinander!! Viel Spaß beim Lesen - &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Long, long time ago, I can still remember…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein, der Blog ist kein Platz für Rezitierungen von Madonnas Liedtexten. Dabei bleibts auch. Gute Nachricht Nummer 1: Ja, wir leben noch! Auch wenn ja nun schon eine ganze Zeit lang nichts Neues mehr hier im Blog von uns zu lesen war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gute Nachricht Nummer 2: Wieder einmal haben wir richtig tolle Tage erlebt. Soll ich sagen „quod erat expectandum“? Nein, jedoch haben wir jeder außerhalb Aucklands wirklich tolle und erlebnisreiche Tage verbracht. Kiwipeter ja sogar außerhalb paradise-New-Zealand. Gut für Euch wenn Ihr gerne lest denn über unsere Reisezeiten gibt es natürlich zwei verschiedene Blogeinträge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während er in das Land flog, wo mindestens genauso oft „Bula Bula“ gesagt wird, wie wir zu Hause „Moin Moin“ sagen, verbrachte ich eine urbane Hauptstadt-Woche in fashy &lt;br /&gt;Wellington. Bevor ich darüber schreibe kommt noch etwas aus vergangenen Tagen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Samstag, 23.Mai, ja… lange her, haben wir einen schönen Tagesausflug auf die kleine Insel Tiritiri Matangi gemacht. Nach einem kleinen Schnell-Einkauf um 8.50am (auch auf dieser Insel gibt es keine Geschäfte, wo man Essen &amp; Trinken kaufen kann) stiegen wir ein paar Minuten später auf eine kleine Fähre und fuhren um 9am auf die Insel. Für die, die es interessiert: Einfach mal bei „Google Maps“ eingeben und schauen, wo sie liegt. Während nahezu alle Passagiere eine geführte Tour über die Insel machten, hielten wir es wieder für besser das offene Vogelschutzgebiet auf eigene Faust zu erkunden. Nach 5 Stunden, in denen wir den „Coastal Track“, die längstmögliche Strecke über die Insel, wanderten, pausierten, Aussicht genossen, Vögel beobachteten und ihren ungewohnten Geräuschen lauschten, liefen wir am späten Nachmittag wieder in Aucklands Hafen ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag. Kein normaler Sonntag, denn es war Rugby angesagt! Die Vodafone Warriors aus Auckland spielten im Mount Smart Stadium gegen die Sydney Roosters. Zwischen den beiden Städten (oder etwas allgemeiner auch zwischen den Aussis und den Kiwis (nicht wir, kangaroo!!)) herrscht ungefähr so eine Freundschaft wie zwischen Werder-Fans und HSV-Anhängern. Mathematisch ausgedrückt.... „strebt gegen Null“. Das Gute an der ganzen Geschichte: Wir wurden von meiner Firma Mainzeal eingeladen. Karten fürs Rugby-Match, 3-Gänge-Menü in der Club-Lounge und ein paar Freibier, zu denen Brian uns noch einlud.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Jahre her ist es als Mainzeal die komplette Tribüne dort gebaut hat. Neben der Bezahlung für den Job gab es auch noch 10 Dauerkarten für die Lounge.&lt;br /&gt;Nach einem angenehmen und reichhaltigen Essen ging es nach draußen auf unsere Plätze von wo aus wir eine sehr gute Sicht hatten und bestens mitverfolgen konnten, wie die Warriors einen Touchdown nach dem anderen kassierten. Den Endstand habe ich schon wieder vergessen. Hängen geblieben ist nur, dass sie mächtig einen auf die Mütze bekommen haben. Macht aber nichts, denn wir wollten ja nur ein schönes Spiel mit vielen Punkten und tollen Aktionen sehen. Und das haben wir zweifelsohne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So far. Wellington!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn ein wenig über die Hauptstadt der Kiwis. Am südlichsten Punkt der Nordinsel gelegen liegt sie somit sehr zentral in mitten des Landes, was einst auch der Grund für die Verlegung der Hauptstadt von Auckland nach Wellington war. Ist aber schon lange, lange her – Juli 1865. Man bildet sich ja auch über seinen (vorerst temporären) Wohnsitz.&lt;br /&gt;Anyway, die südlichste Hauptstadt der Welt wird nicht zu Unrecht von dem Beinamen „windy city“ begleitet. Wieder etwas, was sich ganz wie zu Hause an der guten, alten Nordseeküste anfühlt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer treibt sich nun hier so rum? Neben dem 10-Tage-Urlaub-Friesen sind da noch Russel Crowe (Schauspieler), Peter Jackson (Regisseur von „Der Herr der Ringe“) und einige der Schauspieler aus dem Film, das ganze Politikergesindel Neuseelands und, vor langem verstorben, die berühmteste Kiwi-Schriftstellerin Katharine Mansfield. Sicherlich alles Namen mit denen SGA-Student Wilko O. aus M. auf einer Höhe ist :-) Nicht auf einer Höhe ist er mit den Pinguinen, die man in der Stadt manchmal auf der Straße antreffen kann. Auch dies ist weltweit einmalig für eine Hauptstadt. &lt;br /&gt;Leider habe ich sie jedoch in den Tagen nicht gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Logbook „Wellington“, Capital City of New Zealand, 13th June - 22nd June 2008:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag, 13.6.: &lt;br /&gt;Um 5.30 aufgestanden aß ich kurz darauf meine Henkersmahlzeit in Auckland, sagte Kiwipeter tschüss &amp; wünschte ihm viel Spaß für die Woche auf den Fiji Islands. Mit dem Bus ging es in aller Frühe zum Britomart Transport Center im Zentrum Aucklands von wo aus mein Zug, der „Overlander“, seinen Weg quer durch das Herz der Nordinsel Richtung Hauptstadt antreten sollte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zug fahren in Neuseeland hat einen anderen Hintergrund als in Deutschland. Zwar ist auch hier bei jedem Passagier ein Ziel zu erkennen, jedoch wird nicht mit „Hamburg – Berlin in unter zweieinhalb Stunden“ geworben, sondern mit dem Firmennamen „Transscenic“. Schöne Aussichten, riesengroße Fenster in den Zügen, um die Landschaften genießen zu können – ganz so, als ob man das Zugfahren um des Zug fahrens Willen unternimmt. Zeit und Pünktlichkeit ist Nebensache. Man gibt sich zwar bemüht, doch jemandem, der schon diverse tausend Kilometer mit deutschen Zügen unter Mehdorn`scher Flagge gereist ist, kommt das alles ein wenig unprofessionell vor. Getreu dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ tuckert die Bahn durchs Land, bremst an atemberaubend hohen Brücken über Flusstäler und anderen schönen Aussichtspunkten bis auf Schrittgeschwindigkeit ab, damit die Gäste während der laut Fahrplan zwölfstündigen Fahrt auch Photos machen können. Dazu gibt es vom sehr um Freundlichkeit und familiärer Atmosphäre bemühten Zugpersonal Erläuterungen zu den Orten und Gegenden, die man gerade passiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neuseeland hat, aufgepasst, drei Zugstrecken. That´s it. Während in Deutschland ja sogar Varel Hauptbahnhof stündlich angefahren wird, gibt es auf der Langstrecke Auckland-Wellington, bzw. auch in umgekehrter Fahrtrichtung, einen einzigen Zug am Tag. An wenigen Tagen im Jahr wird gar nicht gefahren, weil wahrscheinlich der Lokführer nach der Silvesterparty nen hangover hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um kurz vor 7am habe ich mich mit Jochen, einem Deutschen aus BaWü, getroffen, der zwei Tage zuvor vor mir in der Warteschlange stand, um sein Ticket abzuholen. Nachdem wir miteinander während des Wartens ins Gespräch kamen stellte sich schnell heraus, dass wir heute im gleichen Zug sitzen würden. Prima, denn 12 Stunden können ja man auch recht lang werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Unterschied zum Bahnfahren in Schlaaand ist, dass man nicht einfach einsteigt, 2 Minuten bevor der Zug laut Fahrplan abfährt. Nein, hier pflegt man sich anzustellen. Zuerst in die Schlange, die darauf wartet das Reisegepäck in dem Gepäckwagon hinter der Lok aufgeben zu können (was schon mal seine Zeit dauert), anschließend in eine zweite Schlange, wo auf Passagierlisten kontrolliert wird, ob das Ticket (ein simpler Ausdruck auf heimischem Computer) gültig ist und man auf der Passagierliste verzeichnet ist. &lt;br /&gt;Ich war es nicht. &lt;br /&gt;Um erst einmal losfahren zu können wurde ich gebeten in ein bestimmtes Abteil zu gehen und dort auf das Zugpersonal zu warten. Mir würde dann mein Platz zugewiesen werden. „Platz zuweisen“?? Ja… so funktioniert das hier. Ich für meine Wenigkeit fühlte mich in meinen Menschenrechten arg beschnitten und spielte mit dem Gedanken umgehend die Deutsche Botschaft (in Wellington… :-) ) zu konsultieren. Man ist ja in der Fremde und unter allen Umständen gewillt sich den hiesigen Gewohnheiten anzupassen und so akzeptierte ich mein Platz-Schicksal. Nach zwei weiteren Platzwechseln im Zug fand ich mich an einem Viererplatz mit Tisch wieder, an dem ich auch glücklicherweise einige Stunden sitzen konnte. Mit lesen, essen, Landschaft beobachten (unter anderem fuhren wir durch den Euch schon aus unseren Erzählungen bekannten Tongariro National Park) und Musik hören vertrieb ich mir die Zeit und kam abends um 7.30pm im Lichtermeer Welly an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Jochen und ich unsere Rucksäcke in dem aufgetürmten Gepäckstapel am Bahnsteig ausfindig gemacht hatten, zogen wir los. Ohne Stadt- und jeglichen sonstigen Plan.&lt;br /&gt;Einziger Anhaltspunkt: WorldWide Backpackers in einer Straße, die „Terracestreet“ oder ähnlich hieß. Nach ein wenig Durchfragen und einigen, wenigen Kilometern Fußmarsch landeten wir auch dort. Dumm nur, dass es ausgebucht war. Unser Glück jedoch war, dass nur eine Nebenstraße weiter das Rosemere Backpacker gelegen war. Man nahm uns auf und nach kurzem Gepäck-ins-Zimmer bringen, ging es auch gleich wieder nach unten in den Gemeinschaftsraum, wo viele, viele Leute, meist meines Alters, in den Freitag Abend hinein lebten, feierten und miteinander bei nicht ganz leiser Musik redeten. &lt;br /&gt;Zwei amerikanische Mädels brachten mir – ohne jemals danach gefragt zu haben – die Lage ihrer Bundesstaaten bei und weinten sich sinngemäß aus, dass so viele nicht-Amerikaner ja nur New York zuordnen könnten, nicht aber wüssten, wo South Carolina läge. Tja, nicht mitm Wilko, der ja mal ein wenig Bildung aus der heimischen Bildungsanstalt mitgenommen hat. Und New Mexico… ich mein, da gehört ja nicht ganz so viel zu. Liegt jedenfalls nahe, dass es kein Nachbarstaat von Florida ist…&lt;br /&gt;Wie dem auch sei, es war wieder einmal eine lustige und multikulturelle Runde und ein guter Start in die Welly-Woche. &lt;br /&gt;Um eins ging ich hundemüde und geschafft von der langen Reise ins Bett.  Dormroom, 6er-Zimmer. Das billigste, was das Hostel zu bieten hatte, jedoch durchaus mit bequemem Bett (und zu kurzer Bettdecke). Kein Problem, Schlafsack war ja eh dabei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag, 14.6.: &lt;br /&gt;Nach einer angenehmen Dusche (Unterschied zu der Dusche bei Rosie in Auckland war etwa der, der Wasserdurchflussmenge von ´nem C-Strahlrohr zum B-Strahlrohr ohne Mundstück, wobei das Hostel die B-Strahlrohr-ohne-Mundstück-Dusche hatte), frühstückte ich im Aufenthaltsraum und unterhielt mich mit einigen anderen. Toast und 3 verschiedene Sorten Cornflakes stellte das Hostel bereit, wer anderes frühstücken wollte, musste für sich selbst sorgen. &lt;br /&gt;Ich entschied mich für an die Sparvariante und hielt mich an das Hostel-Frühstück. Urlaub kostet ja ohnehin Geld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging es mit gepacktem Rucksack in die Stadt, in der das Zentrum mit allen Geschäften in einem (ungefähren) Dreieck liegt, alles in Küstennähe und keine Seite des Dreiecks länger als 2km. Eine somit sehr kompakte Stadt, in der ich binnen der gesamten Zeit nicht ein einziges Mal ein Busticket benötigte. Alle Wege waren in sehr guter Spazierdistanz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So erkundete ich dann ein wenig die Stadt, gab mich durch die kleine Karte in der Hand auch als Tourist zu erkennen und genoss bestes Wetter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erste Anlaufstelle war das Informationcenter, wo ich mir eine Auswahl an Flyern und Broschüren über alles mögliche machbare in der Stadt mitnahm. Beim weiteren durch die Stadt Spazieren fand ich schließlich ein Schild vor der Tür eines Cafes, das mit Muffin + Kaffee zusammen für 5$ meine Aufmerksamkeit erhaschte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Direkt an der „Waterfront“, Wellingtons Hafenmeile, an der man bei sonnigem Wetter, wie heute, jede Menge Menschen antrifft, gelegen, genoss ich den Ausblick über den Hafen und die an den Stegen liegenden Segelboote, deren silberne Masten das Licht der Sonne in alle Richtungen spiegelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Hilfe der Flyer und Broschüren begann ich mir für die kommenden Tage ein kleines Programm aus abwechslungsreichen Unternehmungen zusammen zu stellen. Nicht lange dauerte es bis ich eine Nachricht von Alex, Rosies ältester Tochter, bekam. Sie fragte, ob ich gut angekommen sei und was ich denn heute vorhätte. Meine Überlegungen gingen zu einer Besteigung des höchsten Punktes über der Stadt, dem Mount Victoria und anschließendem Besuch der Botanischen Gärten. Kurz abgesprochen hatte sie Lust mitzukommen und wir trafen uns einige Zeit später auf dem windigen Aussichtspunkt auf dem Mt Victoria. Ich machte ein paar tolle Bilder von der Stadt und den Häfen, im Hintergrund Meer und Berge…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herrlich! Ein anschließender Spaziergang durch die berühmten Botanischen Gärten der Stadt ließen mich einen weiteren, äußerst positiven Eindruck von der Hafenstadt bekommen. In dem im Garten gelegenen Cafe wurde ich noch von ihr zu einem heißen Moccaccino eingeladen bevor wir in ihre neue Wohnung fuhren und uns Abendessen vom Thai-Restaurant holten. Meine erste Wahl der Speisekarte kann wohl nur Tschirschy erahnen *g*: Chicken (+Veggies in Erdnusssouce) dazu Reis. „Take away“-Essen ist hier in Neuseeland sehr beliebt. Gut für mich schon einmal zu wissen, wo Alex` Wohnung war denn für kommenden Samstag war ich zum „flatwarming“ eingeladen. Einweihungsfeier der neuen Wohnung und das versprach eine wilde Feier mit wenig Schlaf zu werden. Schließlich ging mein Zug am darauf folgenden Sonntag um 7.30am in der Früh wieder zurück nach Aucks. Mehr zu der Party später.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen kurz nach 7pm verabschiedete ich mich und lief einige Straßen weiter zu einem Pub, wo abends das Spiel der All Blacks gegen die Engländer gezeigt wurde. &lt;br /&gt;Mein Ticket für das Spiel musste ich unglücklicherweise verkaufen… War ja nicht in Auckland. Aber nebenbei: Habe schon welche für den 2. August bestellt, wenn es gegen Australien erneut in Aucklands Mount Eden Stadium um die allseits beliebte Wurst geht. Die letzte Möglichkeit für mich doch noch ein Spiel der besten Rugbymannschaft der Welt zu sehen. Es wird ein heißes Match, soviel steht fest. Doch back to topic. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sah mir inmitten von hunderten rugbyverrückten Kiwis und bei 3 Gläsern „Black-Beer“ den deutlichen 37 - 20 Sieg über England an und genoss die tolle Pub-Atmosphäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem längeren Fußmarsch ins Stadtzentrum und zum Backpacker zurück, lernte ich dort meinen irischen Zimmerkollegen Aden kennen. Er erzählte mir von dem zweiten Match des Tages: Irland gegen Australien. Fein – es ging gleich wieder in den nächsten Pub, um auch das Spiel noch anzusehen. Zwar fand ich ihn in dem Pub „4 Kings“, der nur 10 Minuten vom Hostel entfernt lag, nicht wieder, weil ich nicht wusste, dass es auch noch ein „unten“ gab, doch war der Abend auch so witzig und unterhaltsam. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag, 15.6.: &lt;br /&gt;Zu spät aufgestanden bekam ich um 9.30am kein Frühstück mehr und verließ mit leerem Magen das Hostel, um die Stadt ein wenig weiter zu erkunden. In der belebten Einkaufsstraße „Cubastreet“ traf ich auf einen guten Gitarrenspieler, der sich dort von Passanten ein wenig Kleingeld erhoffte. &lt;br /&gt;Begeistert von seinem Spiel blieb ich bestimmt 10 Minuten an der Seite stehen, lauschte der Musik und sprach mit ihm in der anschließenden Pause. Während er aufstand um weiter am Projekt Lungenkrebs zu arbeiten, nahm ich kurzerhand (nach Nachfrage natürlich) seine Gitarre und unterhielt sein Business für die nächsten Minuten. Beim Aufstehen füllte ich seine Kasse noch ein wenig – einen Pott Kaffee wollte er nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Straße runter kam ich zu einem Irish Pub, der mit Frühstück für 5$ warb. Das is ja man nicht fiel und außerdem sah es darin gemütlich aus, so dass ich nicht zögerte und mir einen schönen Platz suchte. &lt;br /&gt;Es gab einen gut gefüllten Teller mit Rührei, zwei kleinen Würstchen, Tomate, Brot und Kartoffelecken. Lecker, lecker!&lt;br /&gt;Ich schreib noch eine Karte und einen Brief, bevor ich mich wieder in die Stadt begab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Tattoo-Studio in der Cubastreet verleitete mich dazu doch wenigstens kurz einmal einen Einblick in neuseeländische Kunst zu erhaschen. Kunst anderer Art sollte ich während meines Aufenthaltes auch noch ansehen. Später dazu mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag setzte ich mich auf einen „Latte“ in das „Coyote“, eine Bar, die dem Etablissement aus dem Film „Coyote Ugly“  ähnelte. Am vorigen Abend bin ich hieran auch vorbeigelaufen und es ließ sich nur erahnen, dass drinnen die Post abging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, in Ruhe und mit meinen Reiseführern und Block ausgestattet setzte ich mich an einen Tisch am Fenster und suchte noch ein paar neue und schöne Ziele für die kommenden Tage aus. Es gab viel zu sehen, soviel stand sehr schnell fest!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Montag, 16.6.: &lt;br /&gt;Am Vormittag lief ich ein weiteres Mal zur I-Site, habe dort für überteuertes Geld Mails gecheckt und die „Ultimate Movie Tour“ gebucht. Für Donnerstag war herrliches Sonnenscheinwetter angesagt, so dass ich die Tour auch gern an diesem Tag machen wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ging zum kulturellen Programm über: Die „Wellington City Gallerie“ versprach Kunstliebhabern eine schöne Zeit. Nicht, dass ich mich zu wahren Kunstliebhabern zählen könnte, doch war ich neugierig wie man es hier damit hält. Das Ergebnis von knapp eineinhalb Stunden war eher ernüchternd. Trotz Bemühungen zum Verständnis blieb mir das, was ausgedrückt werden sollte, wohl doch eher verschlossen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ich jedoch sehr gut kann habe ich anschließend auf einer Bank auf dem Vorplatz gemacht: Mittagessen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend war es nur ein kurzer Weg bis ich das „Museum of Wellington City &amp; Sail“ erreichte. Dort im Erdgeschoss des alten, jedoch gut restaurieren Gebäudes am Hafen erwartete mich eine tolle Ausstellung über Wellys Stadtgeschichte. Von 1900 bis 2008 habe ich jede einzelne Jahrestafel durchgelesen. Ich glaube, ich habe nun einen recht guten, ersten Überblick, was damals und heute in der Stadt so los war. Traurig: Es wurde auf einer Tafel darauf hingewiesen wann das erste Wirtshaus mit Adipositasgarantie - McDonalds – eröffnet wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 17Uhr schloss das Museum und ich habe bis zum Ende nicht alles sehen können, doch einen schönen und interessanten Tag dort verbracht, mit dem ich sehr zufrieden war. Über den Lambton Quay, Wellingtons Haupteinkaufsstraße, lief ich zurück zum Backpacker Hostel, wo ich mir abends eine leckere Reismischung mit Eiern und Gemüse a la Charlott machte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienstag, 17.6.: &lt;br /&gt;Um 9.15am in die Stadt gelaufen stand ich vor den verschlossenen Türen des „4 Kings“, meiner Lieblings-Sport-Bar dort. So schaute ich mich noch ein wenig am Courtney Place um, schlenderte durch einen Buchladen und ließ mir von einem Greenpeace-Mädel einige Umweltzusammenhänge und Strukturen ihrer Organisation auf Englisch erklären. Um dreividdel zeeeehne (Grüße an meine Ossis ;-) ) stand ich wieder vor den Toren meines Sporttempels und sah von außen, dass das Deutschlandspiel schon am Ende der ersten Halbzeit war. Noch 0-0, ich hatte nichts verpasst. &lt;br /&gt;Nach einigen weiteren Minuten öffneten sich die Tore und ich saß als einziger dort um mir das Schlaaand-Spiel anzusehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1-0 Ballack, aber was für ein Tor! Ich sprang auf und jubelte als sei ich im Stadion! Die imaginäre Flagge wurde geschwenkt und ich klatschte mit den imaginären Zuschauern um mich herum ab. Sieg!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Spiel besuchte ich die „Kura Gallery“, in der viele kunstvolle Maorischnitzereien sowie schöne Ketten, Ringe und Anhänger aus Greenstone (dem Stein der Maori) und Knochen zum Verkauf für wohlhabende Leute ausgestellt sind. Nicht ganz meine Preiskategorie… Da war ich froh, dass ich ganz am Anfang meiner Neuseelandzeit eine Kette auf einem Volleyballfeld fand. Nicht kostbar aber von ideellem Wert, was weitaus wichtiger ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 12am lief ich zum Paramount, Wellingtons erstem Kino wie ich erfuhr. Da ich noch ein wenig Zeit hatte bevor der Film begann, stöberte ich durch einen gemütlichen Buchladen nebenan, immer auf der Suche nach tollen Büchern über Maorikultur, -schnitzereien und Te Moko (den Maori-Tattoos).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück im Kino bekam ich für 12$ meine Eintrittskarte für den Film „4“, der von Vivaldis Vier Jahreszeiten handelt. &lt;br /&gt;Der Frühling wurde in Tokyo aufgenommen, wo u.a. herrliche Aufnahmen von Japanischen Kirschen in Parks gezeigt wurden. &lt;br /&gt;Der Sommer wurde in Australien aufgenommen, gespielt von einer Geigenspielerin, die nicht ganz ohne reizvolles Erscheinungsbild daherkam. &lt;br /&gt;Ein New Yorker Herbst wurde von der Kamera festgehalten, bevor es in den finnischen Winter ging. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tolle Aufnahmen, musikalische sowie landschaftliche, bescherten mir eine schöne Abwechslung. Bisher war ich noch nie in einem neuseeländischen Kino gewesen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Nachmittag verbrachte ich im Te Papa, den größten und wohl attraktivsten Museums Neuseelands, das über Land, Leute, Natur, Umwelt, Wetter, Geschichte, Kunst und sicher noch diverse Dinge mehr informierte. Dafür wollte ich mir natürlich ausreichend Zeit nehmen, um möglichst alles anzusehen. Zuvor noch zum Supermarkt und ein paar Äpfel, Nashi, Möhren und Bananen eingekauft. Nashi sind glaube ich eine Mischung aus Birnen und Äpfeln und neben Fijoes und Passionfruit DIE geschmackliche Entdeckung für mich hier in Neuseeland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den gesamten Nachmittag verbrachte ich, nachdem ich einige der Früchte am Hafen aß, im Te Papa bis man mich um 18 Uhr mit 2 anderen Besucherinnen quasi rausfegte. &lt;br /&gt;Ich lernte eine ganze Menge über Erdbeben, worüber es einen eigenen Bereich gab.&lt;br /&gt;Nicht zu tiefgründig gehend kann ich annehmen, dass jeder schon einmal etwas von der Plattentektonik gehört hat. Zwei verschiedene Platten mit einer Kantenlinie, die geradewegs unter Wellington durchführt, führt dazu, dass dort öfters mal die Erde wackelt. Sowieso ist Neuseeland ein Land, dass es von allen nur erdenklich möglichen Seiten abbekommt. Polarkälte aus dem Süden, Äquatorhitze aus dem Norden, die Erdbeben, von Zeit zu Zeit Vulkanausbrüche, schroffe Küsten im Westen, an denen die Wellen Nagen und Wind, Wind, Wind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch, 18.6.: &lt;br /&gt;Ab 10am war ich wieder im Te Papa, das mich ja schon gestern begeisterte. Bis um 11am schaffte ich es gerade mal die zweite Etage zu Ende anzusehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 11am gab es für eine halbe Stunde im Marae, einem Versammlungshaus der Maori, von denen auch ein sehr schön verziertes im Museum aufgebaut war (ein anderes habt Ihr ja schon auf den Bildern aus Rotorua sehen können) eine Vorführung einer Gruppe von ungefähr 50 Jugendlichen, die Maori-Tänze vorführten und dazu sangen. Auch ein Haka war wieder mit dabei!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema in Ebene 3 hieß „Blood, Fire, Earth“ und handelte von der Zeit, in der erste Maori das Land entdeckten, sich dort niederließen und Stammeskämpfe nicht ungewöhnlich waren. Später kamen europäische Siedler ins Land, was Neuseeland nicht gerade friedlicher machte. Im Gegenteil. Eine interessante Entwicklung eines verhältnismäßig sehr jungen Landes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt hat dieses Wissensparadies 6 Etagen… Es lag also noch ein wenig vor mir.&lt;br /&gt;Witzigerweise wurde ich von einem Mädel angesprochen, die mich fragte, ob ich nicht gestern auch schon im Museum war. War ich ja, da hatte sie ganz recht.&lt;br /&gt;Wir kamen ins Gespräch und es stellte sich raus, dass sie und ihre Freundin es waren, mit denen ich am Vortag aus dem Museum gekehrt wurde. Ich unterhielt mich noch eine Zeit lang mit den beiden aus Graz kommenden Grazien bis wir schließlich wieder vom Personal aufgefordert wurden das Museum zu verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir gingen schließlich zu dritt in einen Irish Pub, anschließend noch in zwei weitere Bars und genossen Wellingtons Nachtleben, das auch unter der Woche nicht schlief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstag, 19.6.: &lt;br /&gt;Von 10am bis 6pm hieß es quer durch und um Wellington herum fahren. Die „Ultimate Movie Tour“ stand auf meinem Tagesplan. In einem kleinen Bus machte ich diese geführte Tour zu den Plätzen und Orten, wo 25 Szenen von „The Lord of the Rings“ gedreht wurden, mit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein freundlicher Tourguide erkläre der kleinen Gruppe (4 Personen inklusive mir) jede Menge über die Filmarbeiten, die Plätze, lustige und interessante Anekdoten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend besuchten wir die „Weta Studios“ in Wellington, die die ganzen Spezialeffekte und Zusammenschnitte realisierten. In einem kleinen Raum, der ein bisschen wie ein Grusel-Kino eingerichtet war, wurde ein Kurzfilm von ca. 20 Minuten gezeigt, in dem wir einiges über die Arbeit der Studios zu sehen bekamen. Sehr interessant muss ich sagen, da ich über die technischen Möglichkeiten der Filmemacher noch nie etwas Näheres hörte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück im Zentrum der Stadt ging ich gegen 18Uhr wieder ins Te Papa und sah mir die vierte, fünfte und sechste Ebene an. Das Museum hatte heute seinen langen Tag und bis 9pm geöffnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag, 20.6.: &lt;br /&gt;Nach dem Frühstück im Hostel lief ich wieder einmal zum 4Kings in die Stadt um mir das Schlaaaaaaaand-Spiel gegen Portugal anzusehen. Es gab diese Woche viel Sport anzusehen, ja! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich ankam waren bereits 20 Minuten gespielt. Noch null zu null, was sich aber (wie Ihr ja eh alle wisst) nach wenigen weiteren weiteren Minuten änderte. &lt;br /&gt;Ich feierte und fieberte mit einem Ossi mit, der der einzige andere Zuschauer an diesem Morgen war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Sieg ging ich lauter guter Dinge zum National Tattoo Museum, das einzige seiner Art in Neuseeland und der südlichen Hemisphäre. Dort ließen mich die vielen Motive und Photographien an den Wänden staunen, ich ließ mich von vielen Eindrücken inspirieren und ging aufmerksam durch die Räume. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mir dort anschließend passierte war mal wieder ein Novum. Wie ich so durch die drei Räume ging, kam ich mit einem Norweger ins Gespräch, der gerade dabei war mit einer Filmkamera einige der Bilder an der Wand zu filmen. Er erzählte mir ein wenig über seine Arbeit (Themen-Produktionen aus dem chinesischen Ausland für das chinesische Fernsehen) und was er dort mache. Wir unterhielten uns über das Tätowieren und über den Stil der Maori-Tattoos. &lt;br /&gt;Nachdem ich irgendwann weiter gegangen war, kam er noch einmal auf mich zu und fragte mich, ob ich ihm ein Interview geben könnte. Ungefähr 20Minuten lang. Etwas verwundert aber allemal begeistert darüber sagte ich zu. Verwundert deshalb, weil ich mit 7-Tage-Bart rum lief. Aber was Metzelder der Alte darf, darf ich schließlich auch. So plauderte ich eine ganze Zeit lang, antwortete ihm auf seine Fragen und grinste dabei charmant in die Kamera.&lt;br /&gt;Er war sehr erfreut über den Gefallen, den ich ihm damit getan hatte und bedankte sich, bevor ich ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends traf ich mich mit einem deutschen Mädel, die im Te Papa arbeitet und mich dort ein paar Tage zuvor ansprach. &lt;br /&gt;Lustig war in der Situation, dass wir erst einmal eine viertel Stunde auf Englisch miteinander sprachen, bevor wir feststellten, dass wir auch auf Deutsch weiter reden könnten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir zogen durch Wellingtons Nachtleben, aßen noch bei einem leckeren und günstigen Malaysianer…Malaynesen… na eben in nem kleinen malaysischen Restaurant und verbrachten einen netten Abend unter vielen tausend anderen Nachtschwärmern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag, 21.6.: &lt;br /&gt;Mein letzter Tag in der Hauptstadt. Nach dem Sachen packen, Frühstücken und Auschecken im Hostel verbrachte ich noch einmal eineinhalb Stunden im Te Papa, belas mich in einem Bereich über Maorisymboliken und lies mir einiges von einem Mitarbeiter und einer Mitarbeiterin dort im Museum erklären. Wer nicht fragt bleibt dumm, das haben wir ja schon früh eingebläut bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil es so lecker war, war ich abends noch ein zweites Mal mit dem Mädel vom Vortag im gleichen Restaurant bevor ich gegen 7pm zu Alexandra loslief. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Flatwarming war angesagt! Und das ganze als Mottoparty, sehr beliebt bei den Kiwis. Dasjenige für diesen Abend: „Underwater“. Mein Kostüm… Ne gelbe Badehaube (viel zu eng, da Kindergröße – böse Zungen könnten auch behaupten, ich habe einen Dickkopf…), Schwimmbrille, einen großen Gummirochen als Kettenanhänger, eine Plüschkrake am Gürtel und ein Duschvorhang mit Delfinmotiv als Umhang. Nicht zu vergessen: Die rosa Quietschente, immer in meiner Nähe. Sah prächtig aus… &lt;br /&gt;Es liefen noch viele weitere „unmögliche“ Kostüme samt Menschen darin umher, so dass es schon allein dadurch jede Menge zu lachen gab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten einen richtig witzigen Abend mit sicherlich 40 Leuten auf viel zu kleinem Raum und feierten bis tief in die Nacht. Die Nachbarn drohten mal wieder mit Polizei, waren stinksauer und mittlerweile glaube ich, dass es zu jeder richtig wilden Party hier dazugehört. Bisher hatten wir noch keine, bei der es nicht so war… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dem Abend gewannen die All Blacks auch noch das zweite Spiel gegen England haushoch, was einer regelrechten Demontage gleichkam und alle freuten sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem in den frühen Morgenstunden Ruhe einkehrte, legte ich mich auch noch für kurze Zeit auf die Couch bevor mich drei Wecker „liebevoll“ aus dem Schlaf rissen und mir klar machten, dass ich aufstehen müsse. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Zug  verließ Wellington um 7.25am, so dass ich keine Zeit zu verlieren hatte. Ich lief völlig übermüdet zurück in die Stadt, dort zum Backpacker, wo ich meinen Wanderrucksack abholte und von dort aus weiter Richtung Bahnhof. Ich merkte, dass ich es nicht mehr rechtzeitig schaffen würde und so nahm ich mir für 10$ ein Taxi. Passt – ich kam gegen 7.15am am Bahnhof an und hatte somit noch genug Zeit mich der Eincheckprozedur zu unterziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rückfahrt war anstrengend, da ich total übermüdet war und nicht richtig schlafen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 13 Stunden erreichte ich schließlich das sich heimisch anfühlende Auckland und freute mich auf mein Bett. Außer drei hungrigen Katzen erwartete mich auch niemand, da Rose das Wochenende über selbst unterwegs war und Kiwipeter erst am kommenden Tag zurückkommen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;That´s it about my trip to Welly.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch drei Kurzgeschichten aus dem Aucklander Alltag:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Wie lässt sich das Praktikantenleben hier leben? Ganz einfach: Ich fragte Brian, ob ich am letzten Donnerstag meine Arbeitszeiten verschieben könne. Erst um 9am anfangen und dann später Schluss machen. Fand er okay, doch wunderte er sich kurz darauf, was ich denn so früh morgens schon vorhatte… Ich sagte, dass es ein nationales Anliegen gäbe, das mir sehr Herzen läge. Das Spiel gegen die Türkei haben Kiwipeter und ich dann in aller Frühe ab 6.45 live in einem Pub mit über 100 anderen angesehen. Außer zu Zeiten, wo es weder Bild noch Ton vom Spiel gab, herrschte eine interessiert-angespannte Stimmung in der die Tore natürlich lautstark bejubelt wurden. Nach dem Sieg trank ich genüsslich die Flasche Beck´s Ice, die mir meine GOLDJUNGZ zusammen mit einem Deutschland-Fan-Set und vielen anderen Sachen in einem Päckchen zuschickten. Cheers! Es hat gut geschmeckt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Brian am Freitag zu mir: „Dann bist Du Montag auch wieder später hier, oder?“ (Für uns ist das Finale Montag früh) Antwort erübrigt sich *grins*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Ich habe mit Peter und Cecelia, zwei Mainzealern, um jeweils 10$ gewettet. Mein Handschlag galt natürlich dem deutschen EM-Gewinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer den bis heute längsten Blogeintrag unserer Neuseelandzeit zu Ende gelesen hat, dem gratuliere ich. Tapfer durchgehalten! Die nächsten werden wieder kürzer, versprochen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cheers, Euer Kiwiwilko&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: MS Word sagt 4667 Wörter auf knapp 8 Seiten, Times New Roman Schriftgröße 12. Autsch!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-3329456807191543886?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/3329456807191543886/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=3329456807191543886' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/3329456807191543886'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/3329456807191543886'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/06/urlaub-in-wellington-136-2262008.html' title='Urlaub in Wellington, 13.6.-22.6.2008'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-1619369010539436420</id><published>2008-06-25T20:45:00.003+12:00</published><updated>2008-06-27T22:33:26.650+12:00</updated><title type='text'>Fiji</title><content type='html'>Ni Sa Bula!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;…begruesste ich Robin, als er auch endlich am Montag Abend im “Smugglers Cove” eintraf. Da ich nun schon seit Mittag im Backpacker, oder besser am Strand, verbrachte, hab ich ihm ersteinmal gezeigt wo was zu finden ist und wo es was zu sehen gibt. Es war draussen am Strand: Ein Sonnenuntergang der Spitzenklasse. Besser kaum irgendwo zu sehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch kurz letzte Erfahrungen von seiner “Kiwi-Experience”  Reise angehoert, und dann puenktlich um 10 ins Bett. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag ist nicht viel passiert. Wir haben den ganzen Tag am Strand verbracht und sind nur mal kurz in die Stadt gefahren, um was zu Trinken und Andenken zu kaufen. Man weis ja nie, ob man dazu nochmal Gelegenheit hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Mittwoch hiess es dann frueh aufstehen. Der quietsch gruene Bus, der um 8 da sein sollte, kam auch schon um 9 und dann ging es los ins Abenteuer. (Man muss dazu allerdings sagen, das es in Fiji eine “Fiji-Zeit” gibt. Das ist ungefaehr so wie die “Neuseeland-Zeit”, allerdings noch spaeter! J (Aber wir sind ja im Urlaub!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf ging es. Wieder in die “Stadt” Nadi zum Fruchtmarkt! Der pure Wahnsinn. So viele und gutschmeckende Fruechte hab ich noch nie auf einen Haufen gesehen. Es gab sogar frisch gefangenen Fisch, wobei man da aufpassen sollte. Es kursiert das Geruecht, das 7 Tage bei denen auch noch “frisch” heisst. Also Finger weg vom Fisch und ein paar Weintrauben eingepackt. Lecker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der naechste Stop war Natadola Beach. Dort konnten wir schnorcheln, Pferde reiten, Volleyball spielen oder einfach das Meer und die Sonne geniessen. Faul wie ich bin, hab ich mich natuerlich fuer Letzteres entschieden. :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem koestlichen, auf dem Grill zubereiteten BBQ, ging es nach 3 Stunden weiter Richtung Malo-Malo Village. Ein kleines, verschlafenes, an der Kueste gelegenes Dorf, wo die Menschen noch vom Fischfang und dem Verkauf von Zuckerrohr leben. Dort haben wir uns in einem “Bure” versammelt. Das ist der Gemeinschaftsraum des Dorfes, wo allabendlich Kava getrunken wird. (Beim Bau wurde kein einziger Nagel verwendet und es steht seit ueber 70 Jahren.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder, der in ein Dorf auf Fiji kommt, muss ein Sulu tragen. Das sind Tuecher, die man sich wie Roecke umbindet. Das ist auf Fiji Tradition, sogar fuer Maenner. Was mir dazu gerade einfaellt: Auf Fiji wird jedes viert geborene Kind als Maedchen aufgezogen. Egal ob Maedchen oder nicht. Das ist dann auch der Grund, warum es auf Fiji einen sehr hohen Prozentanteil an Schwulen gibt. Das gehoert wohl auch mit zur Tradition…..&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf jeden Fall ging es danach weiter zu den Sigatoka Sandduenen. Was da so passiert, haben wir euch ja schon im Blog vom 12. April erzaehlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uebernachtet haben wir dann im Mango Bay Resort. Hoert sich an und sieht aus wie ein 5-Sterne Hotel, war aber nur ein Backpacker. Traumhaft sag ich nur! Es wird nicht umsonst “Flashpacker” genannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Tag zwei war auch wieder um 8 Uhr Abfahrt. Ebenfalls Fiji-Time. Allerdings war es diesmal nur ne halbe Stunde, und es lag an drei Englaenderinnen, die nicht rechtzeitig fertig geworden sind. Nach einem kurzen Toiletten- und Frischwasser-kauf-stop in Naboutini ging es weiter nach Navua am Navua River. Kurzerhand auf die Ladeflaeche eines LKWs gesprungen und ab ging es ueber Stock und Stein, was allerdings als offizielle Strasse zaehlt, zum Startpunkt unserer 2-3 stuendigen Wandertour. Zuerst ging es durch den Busch. Es began mit einem Feldweg und endete mit einem Trampelfad. An kleinen Tuempeln vorbei, Berg rauf und wieder runter, durch Schlamm und Dreck ca 1,5h bis zu einem kleinen Bach. Ab sofort hiess es im Bach laufen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt hat man sich gefuehlt wie im Regenwald. Also eigentlich hat man sich nich nur so gefuehlt, es war Regenwald! Traumhaft. Von irgendwo hoert man Voegel zwitschern und man muss hoellisch aufpassen, wo man langlaeuft. Nach einer weiteren Stunde war ein grosser Fluss in Sichtweite, andessen Ufer schon Longboats und Traktor-Schwimmreifen auf uns warteten. Nach einem Lunch (Tunfisch aus Dose) setzten/legten wir uns auf die Schwimmreifen und liessen uns den Fluss (Navua River) abwaerts treiben. Nach 20min hiess es Reifen weg, und ein paar, in den Felsen gehauenen Stufen am Flussufer, folgen. Ich erblickte einen ca 20 Meter hohen Wasserfall und an desen Ende einen kleinen See, in dem man von ca 2 Meter Hoehe reinspringen konnte. Nach ungefaehr 4 mal rein und wieder raus hiess es ab in die Longboats, und weiter Fluss abwaerts. Allerdings konnte man von dem oberen Ende der Treppenstufen einen 3 Meter Sprung in den grossen Navua River machen. Gesagt, getan. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach weiteren 20 min erreichten wir wieder unseren Bus und es ging zur Uebernachtung nach Suva, der Hauptstadt Fijis. Hier gibt es bei einer Einwohnerzahl von 75.000 keine einzige Ampel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbei am Haus des Praesidenten, typischen Maerkten und dem riesigen Busbahnhof, erreichten wir unsere naechste Unterkunft Raintree Lodge.  Sah genauso aus wie es sich anhoert, war aber nichts Besonderes. Allerdings sind wir zum Abendbrot wieder in die Stadt gefahren und haben uns zu einem koestlichen Dinner in eine uhrige Kneipe begeben, und noch das eine oder andere hopfenhalteig Kaltgetraenk, zum Schutze der Minderjaehrigen, vernichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tag drei war der Knaller schlecht hin. Nachdem Robin und ich noch das Deutschland – Portugal Spiel zuende gesehen haben, ging es dann auch schon los in Richtung Korovou. Dort besuchten wir eine Grundschule. Noch schnell ein paar Bleistifte, Anspitzer, Radierer oder Schreibhefte gekauft, und schon stand ich in mitten von lauten, voll suessen kleinen Kindern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kinder haben sich ueber die nichtmal 2 Euro,welche ich ausgeben habe, gefreut, als ob Weihnachten und deren Geburtstag an einem Tag ist. Obwohl viele unterernaehrt bzw. arm aussahen, hatten alle gute Laune und haben sich ueber jedes Foto mit ihnen oder einen kleinen Chat, wo man den herkommt und wie man heisst, gefreut. Das gehoert so mit zu den besten Dingen die ich je gemacht habe. Es ist einfach unbeschreiblich zu sehen, wie sich ein 6-Klaessler ueber ein Stift freuen kann. Weil Fiji irgendwie noch gastfreundlicher ist als Neuseelnd, wurde uns sogar Kaffee und Kuchen angeboten. Das ist ein komisches Gefuehl von armen Kindern Essen anzunehmen. Aber geschmeckt hat es, keine Frage!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von dort aus ging es dann weiter ins naechste kleine Dorf, in dem wir eine traditionelle Sevu-sevu Ceremony mitgemacht haben. Bei dieser Veranstalltung wird das Kava getrunken, was ich oben schon einmal erwaehnt habe. Es wird aus einer Wurzel gepresst und dann mit Wasser und Kraeutern gemixt. Sieht aus und schmeckt wie dreckiges Abwaschwasser, betaeubt aber den gesammten Mundraum. Dieses “Getraenk” wird auf Fiji bevorzugt, weil es gesuender ist als Alkohol, es diesen dort noch nicht all zu lange gibt und … aehhhh … weil das so Tradition ist. :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei wird ein Chef (eigentlich immer der Dorf-Haeuptling) und ein Spokesman ernannt, welche bestimmen, wann eine neue Runde getrunken wird. Das haben wir dann auch so gemacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die weibliche Fraktion hat nur einmal getrunken, das musste sie auch, da gab es kein Weg drum rum. Alles andere haette der Haeuptling nicht als hoeflich empfunden und uns hochkannt aus dem Dorf geschmissen. Aber man soll ja eh alles mal kosten, bevor man sagen kann, das es nicht schmeckt! Um die ca. 4 Liter Kava alle zu bekommen, muessen die Maenner ran. Diese bleiben immer bis zum Schluss sitzen, und der Haeuptling sagt, es wird keine neue Mischung mehr angeruehrt. Ihr merkt, in Fiji ist alles sehr traditionell. Nun ging es mit ein paar Doerflingen an einen nahegelegenen Fluss, an dem wir eine Bilibili rafting Tour gemacht haben. Bilibilis sind lose zusammengebundene Bambusaeste. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das “Boot” ist halb untergegangen als sich 4 Leute draufgesetzt haben, aber das muss so sein. Hat ein Heidenspass gemacht mit einem halb versunkenen “Boot” den Fluss lang zu schippern. Diese Bilibilis wurden in aelterer Generation zum Transport von z.B. Bambus oder Zuckerrohr verwendet, um diesen auf den Markt zu bringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Uebernachtung ging es nach Volivoli Beach. Wieder ein Flashpacker. Der Hammer. Am Strand schlaengelte sich eine 80 Meter Sandbank in Richtung Sonnenuntergang. Traumhaft schoen. Am selbigen Abend gab es noch eine runde Kava (Diesmal war ich der Chef J ), es wurde auf den Tischen getanzt. Es war eine riesen Party, nach der garantiert alle besoffen ins Bett gegangen sind. Ja,…sogar ich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am letzten Tag unserer FeeJee-Experience Tour war erst um 12 unsere Abfahrt. Passte mir persoenlich ganz gut. Zum Glueck war der Tag nicht mit all zu vielen neuen Informationen und Ueberraschungen vollgepackt. Zum Mittag ging es nur kurz zum Inder, bei dem wir unser eigenes … naja ich druecks ma mit Fladenbrot aus … backen konnten und danach zu den Sabeto hot pools. Dort fanden wir natuerlich entstandene Heisswasser becken in mitten schoenster Natur. Hier dreht sogar Bollywood Filme und ist fest stationiert. Kurz das T-Shirt aus und ab in den Schlamm. (Wie ich aussah, koennt ihr ja den Bildern entnehmen.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Untergrund werd ich euch allerdings nicht beschreiben, da sonst einige von euch wahrscheinlich den Rechner beschmutzen wuerden. Auf jeden Fall ging es nach dem Schlammbad in ein noch heisseres Wasserbad (gefuehlte 40 Grad), und dann zurueck zum Bus. Der Busfahrer hat derweilen ein bisschen Zuckerrohr besorgt und mundgerecht prepariert, so dass wir noch was kleines Suesses fuer die Fahrt hatten. Gegen 19 Uhr sind Robin und ich dann auch widerwieder im Smugglers Cove angekommen und totmuede ins Bett gefallen. Am Sonntag war das selbe Szenario wie den vorherigen Dienstag angesagt: Faul am Strand liegen und die (Kokos-)Nuesse braeunen lassen. Allerdings gab es kein „Muss“ in die Stadt zu fahren, da auch auf Fiji Sonntags die Geschaefte zu haben. Zu diesem Zeitpunkt war ich doch ganz gluecklich das ich Souvenier-shopping schon am Dienstag gemacht habe. J&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Montag ging es dann per Flieger zurueck nach New Zealand, wo ich fast nicht einreisen durfte und am Dienstag wieder auf Arbeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wieder einmal hat man gemerkt, das der Urlaub viel zu schnell vorbei geht! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein froehliches “Moce” euch allen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/Fiji?authkey=xgDLbaX0K04"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/PeterundWilko/SGIA6vNm25E/AAAAAAAAA_o/hVBd6Ukm6Qo/s160-c/Fiji.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/Fiji?authkey=xgDLbaX0K04" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Fiji&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-1619369010539436420?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/1619369010539436420/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=1619369010539436420' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/1619369010539436420'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/1619369010539436420'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/06/fiji.html' title='Fiji'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/PeterundWilko/SGIA6vNm25E/AAAAAAAAA_o/hVBd6Ukm6Qo/s72-c/Fiji.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-7184448980945363902</id><published>2008-06-05T22:14:00.003+12:00</published><updated>2008-06-06T07:46:13.879+12:00</updated><title type='text'>May, 29th till June, 2nd 2008, Great travels through the North Island</title><content type='html'>Congratiulations from Kiwipeter &amp; Kiwiwilko, God shave the Queen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser alten Schrulla im diverse tausend Kilometer entfernten Großbritannien ist es zu verdanken, dass wir heute, Montag, den 2.Juni, einen „public holiday“ haben. Zwar gibt es diesen Feiertag noch nicht einmal in ihrem eigenen Land, aber das soll nicht weiter unsere Sorge sein. Wir freuen uns nur, dass wir ein verlängertes Wochenende hatten und zugleich viiiel Zeit für große Abenteuer in unserer zeitweiligen Heimat.&lt;br /&gt;Samstag und besonders Sonntag sind ja ohnehin auch in diesen Kulturkreisen arbeitsfreie Tage für das Proletariat. Hinzu kam der Montag als Feiertag und weil wir´s uns hier ja gut gehen lassen dachten wir uns, dem Frei-Tag seinen eigentlichen Sinn zurückzugeben und einen Tag frei zu nehmen. Kiwipeter erledigte das schon am Dienstag und bekam prompt das OK. Ich wollte Brian am Mittwoch darauf ansprechen und das 4-Tage-Wochenende zwischen zwei 4-Tage-Arbeitswochen einfädeln, doch kam dieser mir „leider“ zuvor, als er mir sagte, dass er selbst am Freitag einen Tag Urlaub nimmt und wenn ich wolle, ich ebenfalls frei haben könne. „Only, if I have to“ antwortete ich mit einem breiten Grinsen im Gesicht, woraufhin sine Lache durch den neunten Stock der 385 Queenstreet hallte.&lt;br /&gt;Schon in der vorigen Woche hatte Charlott, ein Mädel, das wir vor einige Zeit hier in Neuseeland kennen lernten, gesagt, dass sie gerne mitkomme, wenn sie Sonntagvormittag wieder in Auckland sei. Ihre Zeit hier sollte dann nach 3 aufregenden und abwechslungsweichen Monaten zu Ende sein. &lt;br /&gt;Mein weiterer Mittwoch sah folgendermaßen aus: Ich schreib dem DoC (Department of Conservation) eine E-Mail mit einigen Fragen zu den Plänen, die ich für das Wochenende geschmiedet hatte. Sie waren allerdings für Kiwipeter und ebenso für Charlott nicht herausfindbar. Ich schwieg und wollte die beiden mit etwas richtig grandiosem überraschen. Für Kiwi sollte es ein nächstes unvergessliches und aufregendes Wochenende werden. Für Charlott wünschte ich mir zudem, dass es ein gelungenes, leider letztes Wochenende am anderen Ende der Erde werden würde, dass sie jedoch in sehr guter Erinnerung behalten sollte. Ihr Flieger verließ Auckland am Sonntagmittag um 00:25pm. Schade, da die Zeit mit ihr wirklich viel Spaß gemacht hat und wir jede Menge zu Lachen sowie interessante Dinge zu erzählen hatten. &lt;br /&gt;Weiterhin kümmerte ich mich online um die Buchung eines Vans von „Wicked Campers“, mit denen wir schon beim letzten großen Ausflug mit Robin gute Erfahrungen gemacht hatten.&lt;br /&gt;Abends erzählte ich Rose noch ein wenig von den Wochenendplänen bevor Kiwipeter und ich uns daranmachten die Rucksäcke zu packen. Kartenmaterial, Gaskocher, Schlafsäcke, wetterbeständige Kleidung, Kulturbeutel, Regenhose für den E-Fall, Mützen, Sonnencreme und –brillen, Kameras mit aufgeladenen Akkus, Plastiktüten, damit wir unsere Abfälle auch von überall mitnehmen konnten, Handtücher und diverse andere Dinge standen auf der Packliste. Letztendlich ja jedes Mal das Gleiche. Jedoch wäre es ärgerlich, wenn wir etwas davon vergäßen.&lt;br /&gt;Der Donnerstag verlief recht fix, da es jede Menge zu tun gab. In der Mittagspause holte ich den Van ab, damit wir nach der Arbeit direkt durchstarten konnten. Da es sich mit dem Ausfüllen des Papierkrams und dem dorthin Fahren durch Aucklands Getümmel alles ein wenig hinzog, überzog ich meine Mittagspause um eine glatte halbe Stunde. Nahm mir jedoch keiner übel als ich erzählte, wo ich war.&lt;br /&gt;Eine halbe Stunde vor Feierabend bekam ich von Charlott bescheid, dass sie am ASB Hostel unten in der Queenstreet sei. Nicht weit weg also. Pünktlich Feierabend gemacht, Kiwipeter aus der Pittstreet vom NZ Fire Service abgeholt, Charlott, die schon vorm Hostel stand, als wir eintrafen, eingesammelt und ab ging es in den geliebten Feierabendverkehr über den Southern Highway 1 aus der Stadt hinaus Richtung Hamilton.&lt;br /&gt;In Huntly, einem kleinen, beschaulichen Städtchen, gingen wir noch einen Großeinkauf für die kommenden 4 Tage machen, bevor wir weiter gen Süden fuhren. Kiwipeter &amp; Charlott fragten zwar hin und wieder und versuchten ein paar Details über unser Ziel heraus zu finden, jedoch machte ich mir den Spaß und gab exakte Antworten, wie, dass wir auf der Nordinsel bleiben würden. Gelogen war das ja nicht…&lt;br /&gt;Hunger trieb uns voran, schließlich war ein Abendbrot längst überfällig. Wie gut, dass Charlott die Adresse einer guten Pizzeria in Hamilton kannte. Es war auch nicht schwer diese zu finden, so dass wir alsbald mit dick belegten Teigscheiben italienischer Art im Kofferraum des Bullis saßen, wo wir schon das Nachtlager aufgebaut hatten. Bequem – es geht doch nichts über Campen!&lt;br /&gt;Dass wir durch den Weg zur Pizzeria unbewusst die Abzweigung auf den Highway 3 Richtung Te Kuiti hinter uns ließen, störte niemanden. Die anderen beiden kannten das Ziel ja eh nicht und ich sah auf der Karte, dass es kein Umweg sei, wenn wir vorerst weiter auf der 1 blieben und später, hinter Tokoroa, auf die Hauptstraße 32 abbögen. Diese immer entlang, kantappa kantappa durch den Wald hindurch bis kurz vor Turangi im Süden des Lake Taupos die 47 abzweigte, die und zum Tagesziel nahe Mangatepopo führen sollte.&lt;br /&gt;Ganz in unserer Nähe, im Dunkeln nicht zu sehen, lag nun der Tongariro National Park.&lt;br /&gt;Wir fanden einen schönen Parkplatz, irgendwo im Nirgendwo Teil 1, wo wir den Bulli mit Blick auf einen See (war es noch der Lake Taupo? Vermutlich schon) und ein kleines beleuchtetes Städtchen abstellten. Unsere Schlafsäcke ausgerollt und reingeschlüpft redeten wir noch eine ganze Weile ziemlichen Lötzinn und tranken einen heißen Tee bevor wir uns viel zu spät um 1am schlafen legten.&lt;br /&gt;Nach nur 6 Stunden wurden wir geweckt. Das „Guten Morgen Sonnenschein“, das aus Kiwipeters Handywecker ertönte, schien die helle Kugel ernst zu nehmen. Ein paar Minuten später beim Zähneputzen mit eiskaltem Wasser, kam sie immer und immer weiter aus dem Schatten der Erdkrümmung hervor und wir sahen einen schönen Sonnenaufgang über dem See.&lt;br /&gt;Wir fuhren weiter Richtung Mangatepopo und hielten an einem Cafe am ansonsten verlassen und einsam daliegenden Straßenrand. Der Fahrer eines dort stehenden Busses, ein Deutscher, wollte uns doch tatsächlich weismachen, dass er gerade den letzten Bus zum 19 km entfernten Startpunkt fuhr und ansonsten keine andere Möglichkeit bestehe am selbigen Tag das „Tongariro Alpine Crossing“ zu machen, wie die Strecke hieß.&lt;br /&gt;Unbeirrt davon gingen wir erst einmal in das Cafe, bestellten uns etwas Heißes zu trinken und fragten den Mann mit australischem Lederhut hinterm Tresen nach Möglichkeiten zum Startpunkt zu gelangen. Er gab uns den Tipp einmal in dem kleinen Office der weiter hinten auf dem Hof liegenden Unterkunft nachzufragen. Er wusste, dass diese Leute auch Reisende mit eigenen Autos gegen ein kleines Entgelt zum Startpunkt brachten. Gesagt, getan. Ich lief ums Haus herum zu dem kleinen Office und fragte die Frau, die mir öffnete, ob sie uns mit dem Zebra dorthin fahren könnten. Es sei kein Problem, sagte sie und wir verabredeten, dass ich in ungefähr einer halben bis dreiviertel Stunde noch einmal klingele, wenn wir mit gepackten Sachen zur Abfahrt bereit wären. Wirklich nicht möglich heute noch die Wanderung zu machen? Da glaubten wir nichts von!&lt;br /&gt;Die Zeit verstrich und so ging es gegen 10am auf zum Tongariro Alpine Crossing, wo uns die von den Neuseeländern zur schönsten Wanderung gewählten Strecke 18 Kilometer über den gleichnamigen Berg führte. Über erstarrte Lava ging es hinauf auf ein Hochplateau, das zwischen den aktiven Vulkanen Mount Ngauruhoe (2287m) zu unserer Rechten und Mount Tongariro (1967m) zu unserer Linken lag. Die mehr als erfrischende Kälte lud nicht gerade zum längeren Verweilen ein, so dass wir schnurstracks weiter wanderten. Die folgende Besteigung des „Red Crater“,  der mit 1900 Metern höchsten Stelle der Wanderung erwies sich als wahrer Belastungstest nicht nur für die Kleidung. Wir hangelten uns über den schneebedeckten Gipfel während der Wind uns nur so um die Ohren pfiff. Während des Aufstiegs rechts die Felswand (nicht spektakulär steil, aber sie war dort), links hätte es nicht nur wehgetan daneben zu treten. Es ging abwärts… und das nicht nur einige Meter. Nun wurde deutlich, wo die sich jährlich ereignenden, zahlreichen Bergunfälle mit Verletzten und Toten stattfanden. Es ist keine Dramatisierung der Umstände – wirklich oft wird hier auf TV One über Vermisste und Tote berichtet, die in Unwetter geraten waren oder einfach unvorsichtig vorgegangen sind und sich nicht den Regeln der Natur unterwarfen. &lt;br /&gt;Am Red Crater angekommen hatten wir eine fantastische, kilometerweite Sicht über das Land. Allein für diesen Moment haben sich mal wieder alle Anstrengungen gelohnt. &lt;br /&gt;Der kurz darauf folgende Abstieg zog sich durch einige angenehme Pausen in milder Herbstsonne in die Länge. Ohnehin war es die längere Strecke, die bergab ging. Dabei durften wir nicht weniger vorsichtig sein, da wir in dem losen Geröll, auf dem wir nun nach unten gingen, bei jedem Schritt abwärts bis zu den Knöcheln einsanken und jedes Mal ca. einen Fuß nach vorne rutschten.&lt;br /&gt;Wir passierten die Emerald Lakes, den bilderbuchmäßig schön eingefärbten Blue Lake und die Ketetahi Hütte, wo Wanderer übernachten konnten. Stellt es Euch nicht wie Hütten auf den bayrischen Bergen oder ähnlich vor. Diese hier sind unbeheizt, mit etwas Glück haben die Vorgänger eine Kerze zurückgelassen und man bringt sich – logisch – Schlafsäcke und sowieso alles Notwendige selbst mit. Aber fein, das möchte ich auch gerne noch mal machen. Dafür muss aber eine längere Wanderstrecke her. …Und auch die werden wir noch finden.&lt;br /&gt;Eines jedoch war bis hierhin aber auf jeden Fall wichtig festzuhalten: We did it! &lt;br /&gt;Es ist, wie ich finde, mehr als verständlich, dass dieses Naturerlebnis bei einer Umfrage vor einiger Zeit auf Platz 20 der 101 „Must Do`s For Kiwi´s“ landete. So viele Menschen, mit denen wir in der Freizeit und auf der Arbeit sprachen, schwärmten regelrecht vom Tongariro Alpine Crossing.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der anderen Seite der noch aktiven Vulkan Dreiergruppe angekommen, holte uns die gute Frau mit unserem Zebra wieder ab. Wir gaben ihr noch 10 Kiwidollar mehr und konnten dafür die Duschräume der Unterkunft benutzen. Eine warme Dusche war nun Erholung pur.&lt;br /&gt;Anschließend gab es zwei heiße Nudelsuppen im Bulli und wir beratschlagten wie wir den nächsten Tag gestalten wollten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Ziel wurde das nicht all zu weit entfernte Ohakune ausgemacht, das nur ungefähr eine weitere Zebrastunde entfernt lag. Ein Skidörfchen und: Karottenhauptstadt Nummer 1! Hier soll es die meisten, die besten und die überhaupt !! geben.&lt;br /&gt;Wir interessierten uns jedoch mehr für das hiesige Bike-Rental, das wir auch noch nach Einbruch der Dunkelheit ausfindig machten. So wussten wir schon einmal, wo wir am nächsten Morgen hinzufahren hatten. &lt;br /&gt;Auf einem Feldweg am Waldesrand brachten wir den Wagen für die Nacht in möglichst waagerechte Stellung, aßen zu Abend und tauchten alsbald in die Schlafsäcke ab.&lt;br /&gt;Der Tag war lang, wir hatten diverse hundert Kilometer Autofahrt hinter uns und waren dementsprechend etwas geschafft.&lt;br /&gt;Kaltes Erwachen am Morgen. Ich habe Kiwipeters Wecker wahrscheinlich deswegen nicht gehört, weil ich Eiszapfen im Gehörgang hatte. Es hatte gefroren, aber wie. Draußen… und auch drinnen. Schließlich hatten wir wie jede Nacht das Fenster einen Spalt weit offen gelassen, „um die Behaglichkeit zu gewährleisten“, wie es Prof. Neumann wohl ausdrücken würde. Um die Behaglichkeit außerhalb der Schlafsäcke war es nicht ganz so gut bestellt. Meine Hose, ein Klumpen aus angefrorenem Jeansstoff und Dreck vom Berg, wäre wohl nicht die passende Abendgarderobe für einen Ball gewesen. Aber wir wollen ja auch nicht irgendwo rumtanzen, wir wollen raus. Ab in Neuseelands wunderschöne Natur.&lt;br /&gt;Nachdem die Scheiben frei gekratzt waren (einen Eiskratzer hatten wir dafür nicht), stellten wir uns in die Morgensonne auf den neben dem örtlichen Informationscenter gelegenen Parkplatz in der Dorfmitte. Das Dorf erwachte allmählich und wir erwärmten uns an heißem Tee. Gegen 10.30am herum erreichten wir schließlich den Besitzer des Fahrradverleihs und konnten 3 gute Mountainbikes samt Schutzhelmen und dünnen Handschuhen ausleihen.&lt;br /&gt;Auf die Sättel geschwungen und ab ging es zu einer knapp zweieinhalbstündigen Tour durch die Natur. Entlang eines kleinen Flusses durch das Dorf, über eine Brücke bis zu den selten in Neuseeland zu findenden Bahnschienen, über Wiesen und kleine Pfade, Schotterpisten und durch Wälder. Es hat uns allen riesigen Spaß gemacht! Die zeitweise grandiose Sicht in die Ferne lud regelrecht zum Pause machen ein.&lt;br /&gt;Nachdem wir die Bikes wieder abgegeben hatten, machten wir uns auf den Weg zurück Richtung Auckland. Es war schön die Strecke auch mal im Hellen zu sehen. Entspanntes Fahren über die Highways, die hier außerhalb der Zentren der drei großen Städte Auckland, Christchurch und Wellington eher den deutschen Bundesstraßen ähneln. &lt;br /&gt;Unterwegs in Te Kuiti noch an einem Bistro am Straßenrand angehalten, bestellten wir uns Leckeres zum Trinken und machten eine kleine Pause, bevor es weiter gen Norden ging.&lt;br /&gt;Ein weiterer Stopp gab mir die gute Gelegenheit von einem Hügel aus ein paar Bilder der untergehenden Sonne zu schießen und ebenfall in einem der hier in Neuseeland oft gesehenen „Fruit &amp; Veggie Stores“ eine ganze Tüte Kiwis für nur 2$NZ einzukaufen.&lt;br /&gt;Das Geschäft passierten wir schon einmal, als wir während unserer allerersten größeren Tour im März auf dem Weg zu den Waitomo Caves waren. Es war schön, nun auch noch einmal zum neue-Früchte-Stöbern anzuhalten. Die von mir gesuchte Passion Fruit hatten sie leider nicht.&lt;br /&gt;Abends in der Blackett Cres machten wir uns eine riesige Gemüsepfanne und Nudeln, die den aufgekommenen Hunger schnell stillten.&lt;br /&gt;Am Sonntagmorgen, nachdem beim Duschen das warme Wasser ausgegangen war, gab es erst einmal eine deftige Portion Spiegeleier auf Toast und Charlott packte ihre restlichen Sachen, während wir den Bulli für die kommenden 2 Tage präparierten.&lt;br /&gt;Am Auckland International Airport tranken wir noch einen Kaffee miteinander und plauderten über die schöne Zeit im Paradies Neuseeland, bevor es an das Verabschieden ging. Hier endete Charlott´s Reise in die Fremde, doch wird es auch für sie nicht die letzte gewesen sein. Einmal auf großer Welterkundung wird man schnell hungrig nach mehr, da kann ich ein Lied von singen. Wenn ihr wüsstet…&lt;br /&gt;Wir verabschiedeten sie also und fuhren weiter in das etwas abgeschiedene Dörfchen Waiuku, südlich von Auckland, das nicht all zu weit entfernt vom Flughafen gelegen ist. Dort genossen wir die Möglichkeit eine Fahrt mit einem ganz alten Zug zu machen. Angetrieben von einer Dampflokomotive, die ihren Betrieb damals, zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufnahm, ging es Kilometer um Kilometer Richtung Westküste. Das altehrwürdige Ambiente einer schon lange ausgemusterten Eisengahn, der pechschwarze Rauch, der kraftvoll in den Himmel gestoßen wurde, das traditionell gekleidete Bahnpersonal und das Zischen der Dampfkessel ließen wirklich eine tolle Atmosphäre aufkommen.&lt;br /&gt;Unsere weiterer Weg ging nachmittags zu dem „Hunua Regional Park“, an dessen Beginn die Hunua Falls zu bestaunen waren. Ein paar schöne Photos entstanden, bevor wir uns auf den Weg machten. Dreieinhalb Stunden führte uns der zumeist recht schmale Pfad durch dicht bewachsenes Regenwaldgebiet. Vorbei an einem Damm, an dem Trinkwasser für die Aucklander aufgestaut wird ging es zurück zum Ausgangspunkt unserer Wanderung.&lt;br /&gt;Bevor wir uns zum nächsten Ziel aufmachten, halfen wir noch einer anderen Wandergruppe aus, indem wir zwei von ihnen zu einem ungefähr 15 Minuten entfernt gelegenen Parkplatz fuhren, wo ihre Autos standen.&lt;br /&gt;Der „Tawharanui Regional Park“ stand auf dem Tagesprogramm für den letzten Tag unseres XL-Wochenendes. Ohne Umwege und nur mit einem kleinen Stopp, an dem wir unser Zebra mit Oktansaft auffüllten, fuhren wir zu der 90km von Downtown Auckland entfernt gelegenen Halbinsel, vor dessen verschlossenem Tor ich schon vor einigen Wochen einmal stand.&lt;br /&gt;Dieses Mal unserer Sache ganz sicher, parkten wir nach laaangsaaameeen und kurvenreichen letzten Kilometern Fahrt über eine Schotterstraße vor dem Eingang. Von dem Schild „Park Closed – Pestcontrol“ im Dunkeln wie im Hellen am folgenden Morgen nichts mehr zu sehen.&lt;br /&gt;Die Nacht war mild. Es ist schon ein sehr deutlicher Unterschied festzustellen, wenn man nur wenige hundert Kilometer weiter gen Norden oder Süden in eine Himmelsrichtung fährt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade die Zahnbürste in den Mund gesteckt kam ein Auto vorgefahren und hielt neben uns. Der Parkrangeronkel war auch schon auf den Beinen und markierte sein Revier. „Can you read english?“ fragte er mich. „A bit“ entgegnete ich ihm mit von Schaum gefülltem Mund. Besser wäre es wohl, wenn Kiwipeter weiter mit ihm weiter spräche. Ein ungeduschter Bärtiger mit Schaum im und vorm Mund schien sicher nicht den vollkommen seriösesten Eindruck zu machen. Phase war, dass wir dort ulala nicht stehen durften und irgendwo nahe dem Gebüsch auch ein Schild stand, dass es uns bei unserer Ankunft im Stockdunkeln der Nacht aber nicht verriet. Ich fühlte mich wie in Deutschland. Den Ranger von unserer Unkenntnis überzeugt machte er auch wieder einen Abflug und wir machten uns alsbald auf den Weg in den Park.&lt;br /&gt;An einem See, dem Lagoon, vorbei, runter zur Jones Bay und von dort aus immer am steinigen Ufer entlang bis wir schließlich an der Maori Bay ankamen. Während wir so mit merklich müderen Knochen dahinwanderten, begann es kurzzeitig zu regnen und ein wunderschöner, von der benachbarten Insel hinüber zu unserem Ufer gespannter Regenbogen&lt;br /&gt;Ließ mich zum ersten Mal etwas ganz besonderes erkennen. Ich sah das Ende (oder den Anfang) eines Regenbogens, so klar und deutlich wie noch nie. Und es war gar nicht weit weg. Sollten wir nun den Park verlassen und es aufsuchen? Gab es dort wirklich den so oft beschriebenen Schatz auszugraben?&lt;br /&gt;Über Weiden mit vielen glücklichen Kühen ging es weiter bis wir eine tolle Lunchpause an der Spitze der Halbinsel, dem Tokatu-Point, machten und den Blick auf die vor uns liegende Insel „Little Barrier Island“ genossen.&lt;br /&gt;Die Bucht, auf die wir später von einem kleinen Berg aus eine fantastische Aussicht hatten verleitete mich spontan dazu im Meer baden zu gehen. Das Wasser war kalt... wirklich kalt, doch wollte ich unbedingt dort schwimmen. &lt;br /&gt;Wie ich so über den feinen, hellen Sandstrand im Norden der Halbinsel ins Wasser watete sah ich einen Rochen nur wenige Meter von mir entfernt über den Boden gleiten. Elegante Bewegungen schienen ihn schwerelos erscheinen.&lt;br /&gt;Zu guter letzt noch ein kurzes, nicht bös gemeintes Anekdötchen aus der wahren Sheepworld. Immerhin leben hier ungefähr vierzig Millionen dieser wolligen Tiere. Auf dem Weg von der Bucht zurück zum Auto liefen wir über eine Schafweide. Schafkot „zierte“ die Weide wohin man auch sah. Getrocknet oder frisch, nähere Beschreibungen lasse ich aus, er war überall und somit unvermeidlich auch mal hinein zu treten. Den Berg hinunterlaufend sagte ich lachend, dass wir uns in der Situation echt nicht hinlegen sollten. Überall Tretminen. Eine Sekunde später, wirklich nur eine einzige lagen 50% von uns in der Waagerechten, mit einer Hand in frischem…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein schönes Ende für heute. Take care, Ladies and Gentlemen, die Schafsch… kann hinter jeder Hausecke lauern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure Auswanderer Kiwipeter &amp; Kiwiwilko&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Ich habe vorletzte Woche Tickets für die All Blacks bestellen können! Am 14.Juni werden die Engländer im Aucklander „Eden Park“ weggeputzt - und wir sind live dabei. Ganz Neuseeland wird ungefähr so abgehen wie Deutschland zu Zeiten der WM2006. ES WIRD GEIL!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/TongariroCrossing?authkey=tkS19dZzARk"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/PeterundWilko/SEThtCAi0yE/AAAAAAAAAwY/j18Mc20SlTI/s160-c/TongariroCrossing.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/TongariroCrossing?authkey=tkS19dZzARk" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Tongariro Crossing&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/BikeTourOhakune?authkey=x90cYQ3P5vs"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/PeterundWilko/SETlUVnb8DE/AAAAAAAAAxE/kHIkTq_WNSI/s160-c/BikeTourOhakune.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/BikeTourOhakune?authkey=x90cYQ3P5vs" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Bike Tour Ohakune&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/GlenbrookRailwayHunuaFalls?authkey=9sFM3EcHNhQ"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/PeterundWilko/SETn0Q1i6JE/AAAAAAAAAyY/tMlY5HrJ9P4/s160-c/GlenbrookRailwayHunuaFalls.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/GlenbrookRailwayHunuaFalls?authkey=9sFM3EcHNhQ" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Glenbrook railway &amp;amp; Hunua Falls&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/TawharanuiReginalPark?authkey=X38YHjAJYOc"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/PeterundWilko/SETqJJmQWIE/AAAAAAAAAzE/uY7ODY_ohss/s160-c/TawharanuiReginalPark.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/TawharanuiReginalPark?authkey=X38YHjAJYOc" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Tawharanui Reginal Park&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-7184448980945363902?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/7184448980945363902/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=7184448980945363902' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/7184448980945363902'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/7184448980945363902'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/06/congratiulations-from-kiwipeter.html' title='May, 29th till June, 2nd 2008, Great travels through the North Island'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/PeterundWilko/SEThtCAi0yE/AAAAAAAAAwY/j18Mc20SlTI/s72-c/TongariroCrossing.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-2369043031690990812</id><published>2008-05-28T06:42:00.000+12:00</published><updated>2008-05-28T06:44:51.327+12:00</updated><title type='text'>Wochenende 16.5.-18.5.2008</title><content type='html'>Moin Moin Europa, Hey Australien und Halloo Nordamerika,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;auch an den letzten beiden Wochenenden stand die Zeit nicht still, so dass es einmal mehr viel zu berichten gibt, was Eure Kiwis so alles erlebt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag, der 16.Mai war zwar der Beginn eines Wochenendes und somit der beste Tag der Woche, jedoch ließen wir es ruhig angehen. Die Arbeit wurde bis 4.30pm durchgezogen (somit keine gestrichene Mittagspause, um eher gehen zu können oder die Frage an die Chefs, ob wir etwas eher Schluss machen könnten) und wir fuhren mit dem überfüllten Bus mitten in der Rush-Hour zu nach Meadowbank. Zu Hause angekommen tüdelten wir etwas rum und unterhielten uns mit Rose, die gerade dabei war das Abendessen zuzubereiten. Kathryn war von Dienstag bis Samstag bei sich zu Hause in Palmerston North, um dort graduation zu feiern. &lt;br /&gt;Wir entschlossen uns mal in der nahe gelegenen Videothek vorbeizuschauen, zu schauen, was die Kiwis so für Filme schauen und um uns selbst einen Streifen für den Abend auszuleihen. Der Entschluss fiel schnell, als Kiwipeter mich fragte, was ich von „Into the wild“ halte und ob wir den mitnehmen wollten. Der Titel weckte mein Interesse schon einmal und zwar zwischen dem 3.3. und 5.3. irgendwo über den Wolken. Es war einer der Filme, die man im Flugzeug ansehen konnte. Und da dort auch jede Menge crap aus Hollywood dabei war musste ich schon „damals“ nicht lange überlegen. Ein grandioser Film, wie ich finde, der Kiwipeter und Rose ebenfalls mit in eine andere, aufregende Welt nahm.&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg von der Videothek noch schnell einen guten Wein für den Abend, sowie Weintrauben und bisschen Knabberkram aus der Foodtown (unserem hiesigen Supermarkt) mitgenommen und dann ab in die Stube, wo wir aßen, den Film sahen und uns am Feuer, das im Kamin loderte, wärmten. Nachdem der Film vorbei war las ich noch die erste Geschichte meines dreiteiligen Buches zu Ende und ging schlafen. &lt;br /&gt;Vom folgenden Tag erhoffte ich mir einmal mehr sehr viel, da ich ein schönes Ziel für das verbleibende Wochenende auserwählt hatte: Mount Pirongia, 959m über dem Meeresspiegel. Er ist somit zwar noch nicht mal ein „Eintausender“, doch wie die Dinge so ihren Lauf nahmen, war es das Meiste, was ich in diesen beiden Tagen schaffen konnte. Doch von Anfang an:&lt;br /&gt;Der Samstag begann damit, dass ich mal dezent den Wecker überhörte und erst kurz vor 9am aus den Federn stieg.  Es folgte ein ausgiebiges Frühstück, welches nötig war, damit ich tagsüber nicht zu viel Zeit mit Essen verbringen würde. Mein Vorhaben: In eine bisher für mich unbekannte Ecke des Paradieses Neuseeland trampen und wandern gehen. Rose hat ein sehr interessantes Buch im Wohnzimmer liegen, „100 Day Walks in NZ“. Dort warf ich ein weiteres Mal einen Blick hinein. Es ist nicht sonderlich schwer sich zu entscheiden, da alle Wanderstrecken, die dort beschrieben sind, phänomenale Kulissen und atemberaubende Natureindrücke bieten. Die einzige Frage, die man sich stellen muss ist, wie weit man fahren will. Mein Trampersinn sagte mir, dass Mount Pirongia ein gutes Ziel sei. Zwischen Hamilton und Raglan in der Nähe der rauen Westküste gelegen waren von Auckland bis zum Ziel 160km zurückzulegen. Rose, die Kathryn am späten Vormittag vom Flughafen abholte, nahm mich bis zu einer Autobahnauffahrt mit in die Stadt, von wo aus man direkt nach Hamilton fahren konnte. Ich stand mit freundlicher Miene mehr als eine geschlagene Stunde dort, probierte es mal weiter vorne, mal weiter hinten auf der Straße, doch das Einzige, was ich sah waren vorbeifahrende Autos und einige aus Autos winkende Mädels, die wahrscheinlich zum ersten Mal einen Tramper gesehen haben. Wie ein Kauri-Baum: Groß, selten und doch weiß jeder, dass es sie gibt. Trampen ist auch in Neuseeland längst nicht mehr so populär wie früher. Da haben Deutschland und das „schönste Ende der Erde“ etwas gemeinsam. Doch will ich nicht irgendwelchen Zeiten hinterher trauern, die ich eh nie miterlebt habe. Und schließlich kann ich sagen, dass ich seit ich trampe abends immer dort angekommen bin, wo ich hinwollte. Somit kann es mir egal sein, ob es populär ist zu trampen oder nicht. Für mich immer noch eine sehr aufregende und interessante Art zu reisen. Nirgendwo sonst lernt man so viele freundliche Menschen kennen und reist günstiger als ein Schwarzfahrer der MVB.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ich so die Plätze an der Straße wechselte, lief ich auch hinter der Leitplanke entlang Richtung Autobahnauffahrt und sah ein Schild, das mir sagte, es koste doch tatsächlich 250$, wenn man als Fußgänger die Autobahn betritt. Hmm, für das Geld könnte ich mir auch ein Taxi sowie ein Hotelzimmer für die Nacht in dem gleichnamigen Ort Pirongia nehmen, der zu Fuße des Berges lag. „Besser bleiben lassen“ sagten mir die grauen Zellen, die fleißig am überlegen waren, wie ich nun am Besten aus dieser Stadt rauskommen könnte.&lt;br /&gt;Ich lief die Straße runter zu einer Tankstelle, um einen Blick auf eine detailiertere Straßenkarte zu werfen. Mit einer solchen setzte ich mich an einen Tresen, der mich in Richtung Tankstellengelände blicken ließ. Folgendes rechne ich mal dem Schicksal zu, das mich zum Glück beim Trampen noch nie im Stich gelassen hat. Die primären Geschlechtsorgane einer am Rand des Tankstellenparkplatzes aussteigenden Schönheit ließen meine Blicke von der Karte abschweifen. Ebenso schnell senkte sich jedoch mein nun von Desinteresse geprägter Blick wieder zu der vor mir aufgeschlagenen Karte, als sie vom Rücksitz des Wagens Ihren kleinen, inkontinenten Verwandten holte. &lt;br /&gt;Doch halt: Neben Ihrem Wagen ein mir bekannter Schriftzug auf einem Van: „back packers“. Schwuppsdiwupps hatte ich meinem Rucksack auf dem Rücken und eilte raus zu dem gerade einsteigenden temporären Besitzer dieses Gefährts. Ich fragte ihn voller Hoffnung, welchen weg er einschlagen würde und ob er mich Richtung Hamilton ein Stück weit mitnehmen könne. Die Antwort war ernüchternd. Er wohnte in der gleichen Straße, in der die Tankstelle stand und kam gerade zurück von einem Ausflug. Die Mutter mit ihrem inkontinenten Verwandten auf dem Arm sowie der dazugehörige Vater lauschten und mochten vielleicht ein wenig überrascht gewesen sein, als ich sie spontan fragte, auf welchem Weg sie denn weiterfuhren wollten. „Nur ca. 15km Richtung Süden, aber wir können dich gern bis dorthin mitnehmen.“ Gesagt, getan, der Anfang war geschafft – doch die über einer Stunde Wartezeit warf mich in meinen Überlegungen für den Tag weit zurück. Auf der kurzen Fahrt habe ich die beiden nicht danach gefragt, jedoch schienen sie Maori zu sein. Sehr interessant, da ich noch keinen wirklichen Kontakt zu welchen von ihnen hatte. &lt;br /&gt;Mein Weg führte nach 20minütiger Wartezeit auf einer Verkehrsinsel mit einem Vater und seiner Tochter weiter bis Huntly, einer Kleinstadt kurz vor Hamilton. Freundlicherweise lud mich dieser auch noch zu Kiwi-Ice-Cream ein, die wir uns an einem kleinen Eisstand unterwegs holten. Auch das eine Neuerung: Noch nie wurde ich zu etwas eingeladen, während ich trampte *freu*. Dass der gute Mann sehr vernarrt in Eiscreme war merkte ich anschließend schnell daran, mit welcher Geschwindigkeit er die drei wirklich großen Kugeln aß. Oder soll ich sagen „wegatmete“? Das trifft auf jeden Fall besser zu. &lt;br /&gt;Auf dem weiteren Weg gabelte mich eine dreier Autokolonne auf, in dessen erstem Wagen ein freundlicher und überaus gläubiger Farbiger saß, sein Baby auf dem Vordersitz und hinten neben mir ein dem Anschein nach nicht englisch sprechenden Freund oder Sohn von ihm.&lt;br /&gt;Nach wenigen Begrüßungssätzen und dem üblichen „Wo kommst Du her, wo gehst Du hin, was machst Du“, das mir alle stellen, kamen wir recht schnell auf das Thema Religion zu sprechen. Ich hörte ihm aufmerksam zu und legte ihm anschließend meinen Standpunkt und mein Denken darüber dar, woraufhin ich recht zügig versucht wurde bekehrt zu werden. Völlig verständnislos und sichtlich überrascht über meine (sehr wohl begründete) Meinung ging es so noch ein wenig hin und her bis er mich fragte, ob er ein Gebet für mich an seinen (christlichen) Gott aussprechen solle. Da ich niemanden in seinem oder ihren Glauben an wen oder was auch immer behindere sagte ich „If you´d like to“ und er legte los.&lt;br /&gt;Beruhigender wäre dabei gewesen, wenn der Gute wenigstens seine Hände am Steuer gelassen hätte und statt Richtung Himmel auf die Straße zu schauen. &lt;br /&gt;Wie jeder vermuten kann, mit dem ich mich in den letzten Jahren über Religion unterhalten habe, bin ich in Sachen Bekehrung wohl ein hoffnungsloser Fall. So stieg ich dann im Osten Hamiltons aus, bedankte mich höflich dafür, dass er mich mitgenommen hat und lief die Straße weiter hinunter.&lt;br /&gt;Einen Mann, den ich am Gartenzaun fragte, welche Straße ich nach Raglan einschlagen müsse erteilte mir freundlich die Auskunft, dass es die übernächste rechts und immer gerade aus sei. Klang einfach. An der besagten Kreuzung hielt ich inne, ging in die Tankstelle rein und fragte den indischen Besitzer, wie ich denn nun genau zu dem kleinen Ort Pirongia komme. Er konnte es mir leider nicht sagen, verwies mich jedoch auf den Nachbarsladen. Dort sprach ich vor der Tür einen Mann an, der mir der Besitzer dieses kleinen Fischgeschäfts war. Er erklärte mir freundlich, dass es noch ein langer Weg sei und ich erstmal durch die gesamte Stadt hindurch müsse. Hmm, da stand ich wohl auf der falschen Seite von Hamilton. Zu meinem Glück hat eine neugierige Omi gelauscht, die auf dem Parkplatz in ihrem Wagen saß. Ich musste wohl einen positiven Eindruck auf sie gemacht haben, denn sie stieg aus, erklärte auch noch ein wenig, wo der Park sei, zu dem ich wollte und bot es mir an mich bis auf die andere Seite der Stadt und noch ein wenig weiter zu bringen. Natürlich sagte ich nicht nein, kaufte noch für 10$ im nebenan liegenden Dairy (kleine Ein-Raum Supermärkte) ein paar Lebensmittel und stieg zu ihr ins Auto. Eine zu Späßen aufgelegte, alte Frau, die mich dort einfach so hinbrachte, ohne, dass es auf Ihrem Weg lag. Sie wohnte nämlich in einer der Tankstelle nahe liegenden Straße. Sachen gibt’s! Wirklich nett!&lt;br /&gt;Nachdem ich wieder ausstieg hatte mein Rucksack den gleichen 3-Tage-Bart wie ich… diverse Tausend Hundehaare zierten die Front meines Begleiters und wollten auch nicht so richtig abgeschüttelt werden.&lt;br /&gt;Ich lief zwischenzeitlich eine Strecke lang, fuhr noch 5 Minuten mit einem AC/DC-Freak mit bevor mich ein Schwede, der Pirongia durchfuhr, bis dorthin mitnahm. &lt;br /&gt;Es war schon nach 15Uhr, so dass ich mich dagegen entschloss noch am selbigen Tag den Berggipfel in Angriff zu nehmen. 4-5 Stunden, so wurde mir gesagt, müsse man bis zur Hütte in der Nähe des Gipfels einrechnen. Selbst wenn ich mich beeilt und keine Pausen gemacht hätte wäre ich in der Dunkelheit der Fremde einsam und bei nächtlichen Minusgraden irgendwo dort auf dem Berg gelandet. Ohne Taschenlampe.&lt;br /&gt;Besserer Plan: Erstma` abwarten und in einem kleinen verschlafenen Cafe am Rande der Hauptstraße etwas Heißes trinken. Ich entschied mich für einen Moccachino und begann meine ersten Stationen und was ich bislang erlebte aufzuschreiben.&lt;br /&gt;Wie gut, wie gut, dass sich doch manchmal auch vermeintliche Probleme in Luft auflösen.&lt;br /&gt;So geschehen als ich von der Toilette zurückkam. Ich kam ins Gespräch mit einer Mitte 40-jährigen, die neben mir der einzige Gast des Cafes war. Wie auch das Personal konnte sie mir nicht sagen, wo es das nächstgelegene Backpacker gab, das ich nach dem Moccachino ansteuern wollte. Sie war erstaunt, dass ich nicht sagen konnte, wo ich denn die kommende Nacht verbringen würde. Meine Überlegung oben in der Berghütte zu schlafen habe ich ja über den Haufen werfen müssen, weil es zu spät war hochzusteigen. &lt;br /&gt;Jedoch kannte sie einen Mann in dem Dorf, der sich besser auskannte. Sie nahm mich bis zu ihm mit. &lt;br /&gt;Kelly lebt in einem dauerhaft aufgebauten Campingwagen, hat sich (oder eher sie sich von ihm) scheiden lassen und ist ein freundlicher, sympathischer Mann. Wir kamen zu ihm hinein als er gerade am Herd stand und Abendessen kochte. Nach `nem festen Händedruck bot er mir eine Flasche Bier an, die ich nach dem langen Weg auch nicht ablehnte. Nachdem wir uns so ein bisschen unterhielten bot er mir an, dass wenn ich wolle, ich auf der einen Couch im Campinganhänger schlafen könne. Unkomplizierter ging es für mich wohl nicht.&lt;br /&gt;Zusammen mit seinem Sohn, der nicht ganz so viel von Körperhygiene zu halten schien, ließen wir uns später das Gekochte Essen schmecken, zu dem ich obendrein auch noch eingeladen wurde. Auf dem Lande sind die Menschen doch sehr gastfreundlich! &lt;br /&gt;Den Abend habe ich früh beendet und bis dahin mit seinem Sohn + dazugehöriger Freundin einen stupiden Comicfilm angesehen. Zum Lesen war es leider zu dunkel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Tag begann früh. Sehr früh. Um 6.15am stand ich auf, packte noch ein paar Sachen aus, die ich tagsüber im Wohnwagen lassen konnte, bevor ich mit einem Becher voll heißem Tee in der Hand von Kelly zum Fuße des Berges gebracht wurde. Immerhin noch einige Kilometer, die mich etliche Zeit gekostet hätten, wenn ich sie auch noch gelaufen wäre.&lt;br /&gt;7.50am – meine Wanderung begann. Zu Anfang mit Norah Jones, dann den Ohrbooten und anschließend +44 im Ohr erklomm ich binnen 4 Stunden den Gipfel. Die sich lichtenden Wolken ermöglichten mir vom „summit point“, der höchsten Spitze des Berges, eine fantastische Aussicht über das Land. Schließlich war der Berg mit knapp eintausend Metern auch nicht ganz so niedrig wie Holland.&lt;br /&gt;Auf der Spitze traf ich einen ungefähr sechzigjährigen Kiwi, mit dem ich mich unterhielt, während auf dem mitgebrachten Gaskocher von Rose Baked Beans blubberten. Dazu gab es Vollkorntoast (natürlich auf dem Gaskocher getoastet), 2 gekochte Eier und ein paar Früchte. Das war zwar nicht zu vergleichen mit dem guten Essen, was wir im Skiurlaub 07/08 auf den Hüttn` hatten, doch ein schönes Lunch allemal! Es gab mir jedenfalls das, was ich brauchte: Kraft, um den Abstieg mühelos zu schaffen. So wählte ich zusammen mit dem Kiwi eine Strecke, die uns in ungefähr 2 weiteren Stunden bis zu dem Parkplatz brachte, von wo er am Vormittag gestartet war.&lt;br /&gt;Mit einem äußerst guten Tempo, das er vorlegte, ging es noch einige Male rauf auf kleinere Bergspitzen und wieder runter, bis wir schließlich im Tal ankamen. Allein wäre ich wahrlich nicht so schnell gelaufen, da ich doch vorher lieber Acht gebe und heile unten ankomme. Mein Wanderkollege hingegen schien das trotz seines fortgeschrittenen Alters nicht zu kümmern, was ihm auch einen Sturz ins Gebüsch und einen Ausrutscher auf einer steilen Steinkante einbrachte. Letzteren fing er gut ab in dem er nach einem quer über dem Stein gewachsenen Ast griff und sich wie ein Affe daran hangelte. Die Landung im Gebüsch hingegen hätte auch weitaus schmerzhafter enden können, da längst nicht überall so relativ weiches Gebüsch war, das ihn auffing. Metertiefe Hänge aus schroffem Gestein wären ungesünder gewesen. Hätte, wäre, wenn – es ist ja gut gegangen und so brachte er mich zurück zu dem Wohnwagen von Kelly, wo ich meine Sachen abholte. &lt;br /&gt;Sein Sohn fuhr mich mit „leicht überhöhter“ Geschwindigkeit ins Nachbardorf, von wo aus ich mit einem Automechaniker und anschließend von Hamilton aus mit einem Navy-Jungspund zurück nach Auckland fuhr. Pünktlich zur Abendbrotzeit war ich zurück, da der Typ mich auch noch bis vor die Haustür gefahren hat.&lt;br /&gt;Viele, viele freundliche Menschen also, denen ich an diesen Tagen begegnet bin. Meine Art das Land ein Stückchen mehr zu erkunden. Ich liebe es!! Das Land und das Trampen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-2369043031690990812?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/2369043031690990812/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=2369043031690990812' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/2369043031690990812'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/2369043031690990812'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/05/wochenende-165-1852008.html' title='Wochenende 16.5.-18.5.2008'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-7057158468105579463</id><published>2008-05-22T20:18:00.002+12:00</published><updated>2008-05-22T21:03:15.792+12:00</updated><title type='text'>22.Mai 2008 Blackett Cres, Meadowbank, Aucks</title><content type='html'>Ladies and Gentlemen, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Here we go. Today a blog in english - a good practise for me and maybe a little challenge for some of you. Never mind, I think you’ll all get it what I’m going to write about.&lt;br /&gt;Now its some time ago that you heard from our weekends out of Aucks. Again there has happened a lot while you haven’t had new stuff to read. So I’d like to tell you something about time gone by since May, 9th.&lt;br /&gt;But, keep aware that there’s another new blog written by the kiwiracket Peter below this one.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Without havin my daily one hour lunch break I decided to finish work earlier. At this bloody rainy Friday I left the lovely office at 3.15ish pm. My backpack was already packed so that I had not to think about anything else until my weekend should have started. At work I had a look on the internet for a suitable accommodation near my target Warkworth but couldn’t find anyone. There was no backpacker around. And I’m not really able to spend more than 20 or 25 bucks per night for an accommodation. It was still raining when I walked through the city nevertheless I didn’t want to give up my plans. For Friday and Saturday my main target was to get to Tawharanui Regional Park (near Warkworth) by hitchhiking, to discover this as beautiful described peninsula and to be back at Saturday night.&lt;br /&gt;I felt a bit sad, when I realized that it might not be the best way to hitchhike somewhere where I couldn’t get a bed for the night. And there was no way to sleep outside without havin a tent with me. So the - like usual - damn late bus brought me back to Meadowbank where Peter sat in front of a nice fire. I was in a bad temper because I hadn’t reached what I actually wanted this day. &lt;br /&gt;New plan: To get up early in the morning and make a daytrip to the park.&lt;br /&gt;With my backpack I drove after a little breakfast into the city which was on its way getting awake. Important to notice was that there was no rain everywhere around Aucks. Against all weather forecasts it became a beautiful sunny day so that I was able to really enjoy it.&lt;br /&gt;Somewhere next to Victoria Park I dropt off the bus, walked a few minutes until I stood near a ramp and put up my thump. While several cars were passing I was laughin about what some people at work said to me on the day before. “You can’t go hitchhiking, it’s so dangerous everywhere”. Yes…sure *g* But: Nothing what a real Friese can’t do in his life! After all I travelled a few thousand k’s in this way during the last two and a half years.&lt;br /&gt;After ten minutes the first car stopped and a guy picked me up. All in all I hitchhiked with five different people up to the north until I was directly in front of the gate of Tawharanui Regional Park. But damn: I looked at the entrance where my hike should have started and it was closed. The surfer who brought me there and I myself read the big red sign which was attached to the gate. “Pest control” Park will open again at May, 26th. No way to do the tramp there. The Department of Conservation wants to kill all the bloody rats, possums and weasels which are hijacking and eating a great number of bird eggs. That’s totally okay and I didn’t want to disturb their work. &lt;br /&gt;So I hitchhiked a bit south to another park. Good for me that I was well informed about several parks located at this coastline. I reached the Wenderholm Regional Park and 12ish am. A beautiful track, that took me through green forest, along the cliffs and partly along the coastline on the beach. After approximately 5 hours I finished tramping and walked out of the park forward to the next little town. With only two different people I hitchhiked back to Aucks, where the second guy dropped me off next to Grafton Bridge where we usually get on the bus after each workin day. I looked at the timetable and saw… believe it or not… I had to wait 13 minutes for the next bus to come. Hehe, that was the longest period of time I had to wait for at this day. I couldn’t imagine, because I was hitchhiking all day long. Nowhere had I had to wait so long for the next person who picked me up. Great!&lt;br /&gt;So I came home satisfied after this nice tramp and prepared my backpack for the next day. We had a great plan!&lt;br /&gt;Probably you will have never heard about Rangitoto. We neither, before we came to paradise. Or should I say New Zealand? Whatsoever, it doesn’t matter because it is the same *smile*&lt;br /&gt;We got up early in the morning again and drove after a too short Sunday morning breakfast with the 8-o’clock-bus to Britomart. After a short walk to the harbour we stood in front of a little ticket store where we bought for 20 Kiwi$ each two tickets to Rangitoto Island.&lt;br /&gt;We had plenty of time, so that we decided to have a second part of a real Sunday morning breakfast: Some tasty coffee drinks. Kiwipeter decided to have a Latte while I preferred to have a cold iced coffee. So we sat in front of a little café next to the harbour. The crossing should have started at 9.15h. After a short stop at Devonport we reached the volcano island Rangitoto approximately 30 Minutes later. We were very happy because the sky which was a bit cloudy in the morning was nearly totally blue. Best conditions for a next great tramp.&lt;br /&gt;Without knowing anything about the island we decided to go clockwise around. We were the only two people, who went this way which was very good so we were not surrounded by noisy tourists.&lt;br /&gt;At exactly 11:11am we made a break for havin a brunch on a little cliff. An amazing view from the seaside to Auckland was reason enough to take some more photos. We enjoyed the food and juice which we both had to bring with us because there is nothing, really nothing on the island. You cannot even buy drinking water.&lt;br /&gt;Our way took us up to the top of the volcano from where we had another time a fabulous 360-degree-view. That was unique! We were able to see some other lonely islands in the bay and even the tip of Coromandel Peninsula, which is not very near by.&lt;br /&gt;We made a second break on top of the volcano. Peter read a bit while I was climbing up on the roof of a hut to have a better view. Again we took some good pictures and enjoyed the sun before we went on to get back to the wharf, from where the little ferry should leave at 4pm. &lt;br /&gt;Back at home we let our souls swing on the couch and told Rose and Kathryn about a next wonderful day we had in kiwi country.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoping you’re all doin well, too! Let us know, what’s goin on at home. We are interested!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Yours Kiwipeter &amp; Kiwiwilko from far, far away!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-7057158468105579463?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/7057158468105579463/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=7057158468105579463' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/7057158468105579463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/7057158468105579463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/05/22mai-2008-blackett-cres-meadowbank.html' title='22.Mai 2008 Blackett Cres, Meadowbank, Aucks'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-8464819279144156400</id><published>2008-05-18T19:55:00.004+12:00</published><updated>2008-05-19T17:34:10.074+12:00</updated><title type='text'>Kein normales Wochenende!</title><content type='html'>Kein Tag wie jeder andere!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, vielleicht sollte ich es eher „Kein Wochenende wie jedes andere!“ nennen.&lt;br /&gt;6.30 Uhr. Ich hasse meinen Wecker. An einem Samstagmorgen nur eine halbe Stunde später als während der Woche aufzustehen ist echt verdammt hart. Aber ich hab mir mein Leben ja selbst ausgesucht. Also raus mit dir Spengler!&lt;br /&gt;Nachdem ich 20 min auf den Bus gewartet habe, bin ich pünktlich um 10 vor 8 an der Remuera Station des NZFS angekommen. Kurz geklingelt und schon macht mir ein großer, sehr robuster Mann die Tür auf und guckt mich ganz verdutzt an, was denn ein Zivilist an einem Samstagmorgen, um 10 vor 8, mit Feuerwehrstiefeln in der Hand, in der Feuerwache will. Nachdem ich eigentlich gedacht habe, das jeder weis das ich da auftauche, hatte ich mir Sätze wie „Da bin ich!“, „Juhuu, der Intern ist da“ oder „Guten Morgen, wann geht’s los?“ im Kopf zu recht gelegt hatte, blieb ich kurz sprachlos stehen und hab mich erstmal vorgestellt.&lt;br /&gt;John, so heißt der Mann, ist diese Schicht der Fahrer und Maschinist gewesen. Ich folgte ihm unauffällig und wir gingen in den Aufenthaltsraum wo seine Kollegen waren und Frühstück aßen. Wider einmal kurz vorgestellt und kurz erzählt warum ich eigentlich da bin, gesellte ich mich dazu und trank erstmal einen Kaffe zum munter werden. Esi, der eigentlich Esitone heißt, ist Station Officer der Brown Watch und wusste bescheid. Schließlich habe ich ihm dieses Wochenende zu verdanken. Am Donnerstag hat er mich gefragt, was ich davon halte, ein Wochenende auf der Wache zu verbringen. Nicht lang gezögert und schon war es soweit.&lt;br /&gt;Nach einer Einweisung und Rundgang durch das Gebäude, kamen wir zum interessanten Teil der Angelegenheit. Die großen, roten Autos! Mir wurde kurzerhand ein Gear verpasst (Also feuerfeste Kleidung; Hose, Jacke, Handschuhe, Helm), gezeigt wo der zu stehen hat und dann hieß es erst einmal Warten.&lt;br /&gt;Samstags ist immer Reinigungstag. Passt mir als Student ja nun garnicht aber was soll man machen. Weil alle wussten, wie man sich einsaut, wurde mir kurzerhand das C-Strahlrohr in die Handgegeben, und ich durfte den Truck säubern….naja ich brauchte nur abspritzen, was für mich als Neuling mit 7 bar Gegendruck, garnicht so leicht war. Noch kurz in eine selbst verursachte Pfütze getreten und schon konnte ich Hose, Socken und Schuhe in den Trockenraum hängen.&lt;br /&gt;Gegen sagen wir grob geschätzt 10.05 Uhr und 54 Sekunden, war es soweit. Pipipipipipipipipipipipi…..Rein in die Stiefel, Hose hochgezogen, schnell die Jacke in die Hand genommen und aufgesessen. Glücklicherweise hat der „Besucher“ den mittleren Sitz. Von dem kann man nahezu perfekt auf die Straße gucken. &lt;br /&gt;My 1st Call. Altenheim. Rauchmelder. Grobe 5km entfernt. Vollgas. Hat uns ganze 4min gebraucht um dort hin zu kommen. Dabei muss man allerdings berücksichtigen, dass wir 5 Verkehrsinseln hatten. Das Problem an der Sache, dass man da grad so mit nem 7-Mann Van vorbei kommt. John war das allerdings vollkommen Wurscht. (Sollte es ihm auch!)Er wusste wo sich das Gaspedal befindet und er wusste auch wie man damit umgeht. Einfach drauftreten! :) Allerdings waren wir das zweite Fahrzeug und so konnten wir gleich wider abrücken, als festgestellt wurde, das es ein Fehlalarm war. Zur Unterstützung der bereits angekommenen und zum Erfahrungsausbau meinereiner, haben wir noch kurz einen Hydranten gesucht und angezapft. Aufgesessen. Abgefahren.&lt;br /&gt;Wir sind grad vom Broadway in die Remuera Road abgebogen, pipipipipipipipipipipi My 2nd Call!&lt;br /&gt;10.34Uhr. Schule. Feueralarm durch Rauchmelder. Jetzt wird’s interessant dacht ich mir und ein leichtes Grinsen zog sich über mein Gesicht. Hätt ich keine Ohren,…naja und so weiter…&lt;br /&gt;Als wir ankamen, spielten hunderte von Kindern auf dem Schulhof, was übrigens auch Feuerwehrstellplatz ist, Fußball, lasen Bücher, aßen Sandwiches oder hielten sich die Ohren wegen des lauten Feueralarmes zu. Irgendwie sind die Kiwis relaxter als angenommen. Nachdem wir das Fire Alarm Panel begutachtet hatten und hoch in den ersten Stock sind, kam uns noch grinsend ein Schüler auf der Treppe entgegen. Die haben echt die Ruhe weg!&lt;br /&gt;Leider wieder Fehlalarm. Nützt ja nix, aufgesessen und nach einer „kurzen“ Umleitung durch die City (Queen Street, Parnell, Newmarket) und zahlreichen bewunderten Frauen in kurzen Röcken, ging es zurück in die Wache. &lt;br /&gt;Grad beim Hose aufmachen … pipipipipipipipipipi … Hose wieder zu gemacht, rein ins Auto und los.&lt;br /&gt;My 3rd Call. Ich mein ich wünsche es ja keinem, aber kann denn bitte diesmal was ernsthaftes sein??&lt;br /&gt;Gartencenter, was weis ich wie viele Kilometer weg. Über den Highway ab in Richtung Downtown. Nachdem die Hauptwachte samt Drehleiter, Ponsonby und Parnell schon da waren, tauchten auch wir auf. Wieder Fehlalarm. Ich werd noch blöde hier……&lt;br /&gt;Nach einem schönen, kurz die Reste von gestern, aufgewärmten, Mittag, erhörte ich gegen 14.34 Uhr mir ein sehr vertrautes Geräusch. … Pipipipipipipipipipi … Meadowbank Comunity Centre. HALT! Das kenn ich doch. Is doch bei mir schräg gegenüber. Na da hat Wilko mir ja doch nen Gefallen getan! &lt;br /&gt;:)&lt;br /&gt;Ich weis auch nicht aber wer bitteschön stellt eine tragbare Kochplatte, auf welcher Suppe erhitzt wird, direkt unter einen Rauchmelder…..Ohne Worte…Nach einem Kontrollgang durch das Gebäude, sahen wir in der Küche, welche direkt an die Wand neben dem ausgelösten Rauchmelder grenzt, zwei sich köstlich bei einem Stück Kuchen amüsierende Frauen. Sie dachten es ist der Einbrecher-Alarm. Als ob die auf den Einbrecher dort gewartet hätten und als ob mitten am Tag bei einer stattfindenden Geburtstagsfete, jemand einbricht. Naja, whatsoever!&lt;br /&gt;Gegen 17 Uhr wurde ich dann freundlicher weise von einem Kollegen nach Hause gefahren und wartete sehr gespannt auf den kommenden Sonntag!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schonwieder 6:30 Uhr auf dem Wecker. Na toll. Aber naja, angezogen, was gegessen und aufgesessen auf den Bus. 10 vor Acht stand ich also wieder vor der Tür und ein neuer Tag in der Remuera Feuerwache begann. Diesmal ging es gegen neun Uhr zur Mount Wellington Station. Dort verbrachte ich meinen Vormittag, ohne einen Einsatz, und wurde gegen zwei wider abgeholt. Allerdings hatte die Remuera Station auch keine Einsätze in dieser Zeit. Das hat sich aber den Rest des Tages weder in der Remuera noch in der Mount Wellington Station geändert. Mir wurde ja schon Samstag erzählt das Sonntag meist ein ruhiger Tag ist, aber so ruhig… . Schließlich fuhr ich gegen halb fünf wider nach Hause und habe mir genüsslich eine Pizza reingeschoben. Und so war mein Tag wie jeder andere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grüße in die Heimat von Far Far Away Kiwi-Peter und Kiwi-Wilko.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/KeinNormalesWochenende?authkey=q_R66Ej_GvY"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/PeterundWilko/SDEPmkgwdDE/AAAAAAAAAuo/C1xb-4K7vbg/s160-c/KeinNormalesWochenende.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/KeinNormalesWochenende?authkey=q_R66Ej_GvY" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Kein normales Wochenende&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;!&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-8464819279144156400?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/8464819279144156400/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=8464819279144156400' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/8464819279144156400'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/8464819279144156400'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/05/kein-n.html' title='Kein normales Wochenende!'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh3.ggpht.com/PeterundWilko/SDEPmkgwdDE/AAAAAAAAAuo/C1xb-4K7vbg/s72-c/KeinNormalesWochenende.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-1542258516068283151</id><published>2008-05-12T21:17:00.001+12:00</published><updated>2008-05-14T19:47:33.771+12:00</updated><title type='text'>Über 09.05 bis 11.05.2008</title><content type='html'>Hey Folks,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hier kommen Eure Kiwis mal wieder mit vielen, vielen Erlebnissen im Gepäck! Bei all dem, was wir hier erleben und unternehmen fehlt mir schon fast die Zeit, alles nieder zu schreiben. Echt Wahnsinn. Aaaaaber: Es geht natürlich weiter, keine Frage.&lt;br /&gt;Auch in Neuseeland war der 2. Mai ein Freitag (…) und somit der schönste Tag der Woche, da noch das ganze Wochenende vor uns lag. Brian war nicht im Büro sondern wo auch immer unterwegs, so dass ich mich dazu bereit erklärte die Wochenendplanung voran zu treiben.&lt;br /&gt;Nach einigen Mails, die ich mit Kiwipeter und Robin wechselte, standen unsere Ziele zumindest in groben Umrissen fest: Bulli mieten, einen der vielen Drehorte von „The Lord of the Rings“ besuchen und wandern gehen. Klingt gut – war es auch!&lt;br /&gt;Um 15 Uhr verabschiedete ich mich ins Wochenende und kehrte dem Büro im Zentrum der Stadt den Rücken zu. Guter Dinge lief ich die Queenstreet runter Richtung Britomart. Da es doch einige Kilometer zu laufen sind und ich nicht zu viel Zeit mit der Besorgung eines motorisierten Gefährts für das vor uns liegende Wochenende verbringen wollte, stieg ich in einen Bus ein, der sich durch den Stop-and-Go-Verkehr des Aucklander Freitagnachmittags quälte. Nach wenigen hundert Metern, in denen ich teilweise die Fussgänger den Bus überholen sah, hielt ich es für wesentlich besser auch zu laufen anstatt mich im Bus von einer roten Ampel zur nächsten zu schleichen. So lief ich dann die Strecke bis zur Beach Road, wo eine ganze Reihe an Car Rentals zu finden waren. In den erstbesten rein, erzählt, was ich wollte und nach nicht einmal 30 Sekunden wieder raus, weil sie kein Auto mehr zu vermieten hatten. Ebenso einfach, jedoch erfolgreicher wurde es im Verleih nebenan. Wieder ging ich rein, sagte in Kürze, was ich wollte und mir wurde geantwortet, dass sie zwar keinen Kleinwagen haben, dafür aber einen Van. Wunderbar! Und noch besser das Angebot: Komplett ausgerüstet mit Wassertank, Geschirr, Besteck, Campingstühlen, einem kleinen Klapptisch, 3 Liegeplätze im Hinterraum des Wagens wollten sie nur 20$ pro Tag haben. Nicht lange gezögert und zugesagt, war es dann jedoch ein Problem, dass weder Kiwipeter noch ich einen Führerschein mit zur Arbeit genommen hatten… Ich konnte also weder seinen noch meinen vorzeigen, was mich dazu zwangsläufig veranlasste ganz zurück nach Meadowbank zu fahren. Meinen Rucksack ließ ich bei denen im Geschäft, was sich später als äußerst wichtig herausstellen sollte.&lt;br /&gt;So lief ich zurück zur Bushaltestelle und fuhr nach Hause, wo auch Kiwipeter kurz nach mir und nach getaner Arbeit ankam. Noch schnell ein paar weitere Decken, Essen und ein Buch über traumhafte Wanderstrecken in Neu Seeland eingepackt, die Führerscheine nicht vergessen und so saßen wir kurze Zeit später wieder im Bus Richtung Stadtzentrum. Es dauerte gut 2 Stunden, bis wir, dieses Mal zu zweit, wieder am Car Rental ankamen. Wie uns von den beiden dort erzählt wurde, haben sie seit einer halben Stunde geschlossen… Da aber ja mein Rucksack im Laden stand und ich Ihnen zusicherte, dass ich schnellstmöglich (ohne die Öffnungszeiten zu kennen) zurückkommen würde, warteten sie auf uns. Wirklich, wirklich freundlich, wofür wir uns auch herzlich bedankten!&lt;br /&gt;Die Formalitäten erledigt und es hieß „aufsitzen“! Unser fahrbarer Untersatz: Leider kein Oldsmobile Regency, dafür aber ein absolut kultiger Bulli, von oben bis unten im Zebralook. Zwar kein VW-Bulli, sondern ein japanischer, dazu aber den leeren Tank Nummer 1 und: Automatikgetriebe, was für später noch einigen Spaß vorhersagen sollte…&lt;br /&gt;Auf dem Armaturenbrett ein Zitat von John Lennon: „Life is what happens to you, while you’re busy making other plans.“ Wollen wir doch mal sehen.&lt;br /&gt;Nach dem Auftanken ging es durch den immer noch sehr zäh fließenden Feierabendverkehr Richtung Parnell Road (übrigens eine äußerst schöne Straße mit vielen kleinen Cafès und Kunstverkäufern), wo wir Robin abholten. Die Quälerei aus der Stadt heraus schien kein Ende zu nehmen, doch ließ die wirklich gute Rockmusik im Radio unsere Wochenendstimmung weiterhin in höchster Höhe schweben. Im Stop-and-Go like usual den Southern Highway hinunter bis zu einer Autobahnraststätte, wo Kiwipeter und Robin zu der amerikanischen, weit verbreiteten Restaurantkette mit dem großen „M“-Logo gingen und ich in, wer hätte das gedacht, das „Autobahn Cafe“. Ich habe nicht nachgefragt, ob sich dort Deutsche niedergelassen haben. Aber es hieß tatsächlich so. Wie dem auch sei bestellte ich mir einen „Iced Caramel Drink“ und ging zum Auto zurück, wo die anderen beiden schon fleißig dabei waren ihren Hunger zu stillen.&lt;br /&gt;Wie es die Wetterfee angekündigt hatte, regnete es Bindfäden. Schlechte Sicht, ein noch nie gefahrenes Auto und die „lange“ Erfahrung von einer ganzen Tour mit einem Automatikwagen waren doch ganz gute Voraussetzungen dafür, dass ich Kiwipeter nun am Steuer ablöste, damit er noch weiter essen konnte ;-)&lt;br /&gt;Kurz vor Pokeno ging es auf den Highway 2 Richtung Osten bis wir uns in Kaiaua wieder fanden. Ob das nun geplant war oder nicht sei dahingestellt. Nur soviel: Schilder im Dunkeln werden auch gern mal von 6 Augen übersehen, hehe… So fuhren wir die Küstenstraße Richtung Miranda hinunter (Nein, das ist kein neuer Frischkäse), durch Waitakaruru, Pipiroa, Kopuarahi, Orongo und Kopu bis wir kurz vor unserem Tagesziel Thames eine Tankstelle fanden, die noch geöffnet hatte. Dort kaufte ich mir ein „herrliches“ Abendessen… Selbst nun beim Schreiben spüre ich noch den Würgreiz, den der widerlichste Hotdog meines Lebens hervorrief. Einfach unzumutbar so etwas verkaufen zu können. Eine weiterführende Beschreibung lasse ich lieber bleiben, bevor der internationale Hotdog-Markt in eine tiefe Krise stürzt. Altbewährt und angemessen ist nur folgendes dazu zu sagen: Der Hunger triebs rein, der Anstand behielts drin.&lt;br /&gt;Die Fahrt ging weiter bis wir einen kleinen „Liquid Store“ passierten. Kiwipeter, der inzwischen wieder das Steuerruder übernommen hatte, drehte elegant in einem äußerst kleinen Wendekreis und fuhr auf den Hof des Geschäfts. Der Mann, den wir in dieser abgelegenen Verkaufsstätte antrafen, versuchte hier, mitten in der Pampa, noch um 21.30h seine Flaschen des - in Mengen konsumiert - ein Delirium verheißenden Destillats zu verkaufen. &lt;br /&gt;Kurzerhand entschieden wir uns für 3 Flaschen eines wirklich edlen Tropfens (so ziemlich der günstigste Wein, der in den Regalen lag…), plauderten noch ein bisschen und wünschten einen guten Abend, bevor wir das letzte kleine Stück Richtung Thames weiterfuhren.&lt;br /&gt;In diesem kleinen, beschaulichen Städtchen angekommen fanden wir nach nicht all zu langem Suchen den wahrscheinlich schönsten Platz in der Stadt. Gelegen auf einem kleinen Berg mit herrlicher Aussicht über das Städtchen, brachte Kiwipeter den Bulli in eine gute Stellung für die Nacht und wir schlugen unser Camp auf. Kurz darauf hörte man, wie sich die Weinflaschen in der Mitte trafen und wir stießen auf ein weiteres Wochenende in Neuseeland an. Die Nacht wurde entgegen unserer Erwartungen nicht wirklich kalt, trotz geöffnetem Fenster und dünnen Schlafsäcken. Um so besser! &lt;br /&gt;Als der Wecker um 5.50am klingelte war noch alles dunkel draußen. Doch halt! 5.50am?? Das kann nicht richtig sein… verdammt! Ich hatte vergessen ihn neu einzustellen. Um die Uhrzeit klingelt er unter der Woche, wenn wir zur Arbeit müssen, nicht aber, wenn wir im Wochenende sind. Ich drückte ihn aus und wir schliefen weiter bis um 8am, wo wir (dann ausgeschlafen) von Kiwipeters „Guten Morgen, Sonnenschein“-Melodie erneut geweckt wurden *g*. Kann ein Tag schöner beginnen, Herr Alex an der Saupe? Ich denke doch nicht!&lt;br /&gt;Wir putzen in Reihe hinterm Heck des Bulli stehend die Zähne – synchron selbstverständlich – und hatten statt der H2O-Variante die 2sec-Deo-Dusche. Unrasiert wie echte Männer ging es auf die Bahn, den Highway 26 Richtung Süden nach Paeroa. Dort bogen wir ab und fuhren weiter auf der 2. Links der Coromandel Forrest Park, rechts der Kaimai Manaku Forrest Park. Auf unserem Weg Richtung Waihi sahen wir an den Straßenrändern Wellblechhütten, die sich Anwohner als kleine Bushaltestellenhäuschen selbst gebaut haben mussten. Wie ein Schatten führte die kurvenreiche Straße immerfort am Rande eines Flusses entlang. Herrlicher Sonnenschein spiegelte sich auf der Wasseroberfläche und die Zeit hätte nicht schöner sein können, als wir einen Wasserfall fanden, an dem wir hielten und unser zuvor im Supermarkt eingekauftes Frühstück verspeisten. Ich spielte mit dem Gedanken unter dem Wasserfall baden zu gehen, doch entschied ich mich dagegen. Wir hatten einen langen Tag draußen vor uns, was mir sicherlich eine stärkere Erkältung als die ohnehin schon vorhandene eingebracht hätte. So blieb es dann bei Haare waschen und dem eiskalten Wasser als Erfrischung im Gesicht. Wir verstauten unsere Sachen und machten uns auf die Suche nach dem kleinen Parkplatz, von wo aus die von Kiwipeter ausgewählte Wanderstrecke beginnen sollte. Wir fuhren, fuhren und wir fuhren. Dann fuhren wir, fuhren etwas weiter und fuhren. Nachdem wir so dahinfuhren und fuhren und auch fuhren, kamen wir schließlich an. Nicht an dem gesuchten Parkplatz, sondern an einer Kreuzung, die Kiwi wieder erkannte. Hier waren wir am Osterwochenende schon einmal. Nicht schlecht zu wissen, denn die Tanknadel war am linken Ende der Anzeige angekommen. Eines der wenigen Dinge, die gleich den der deutschen (und allen anderen links fahrenden) Autos ist: links = leer. Leerer Tank Nummer 2.&lt;br /&gt;Noch einmal gut gegangen, da in dem nahe liegenden Ort eine Tankstelle war. Für umgerechnet ca. 0,95 Euro pro Liter füllten wir den Tank des Bullis wieder gut auf. Was festzustellen ist, ist, dass man auf jeden Fall mehr von seiner Umgebung wahrnimmt und mitbekommt, wenn man selbst fährt, anstatt in Reisebussen durch die Gegend zu kurven. Eine wichtige Erkenntnis für unsere Abenteuerreise nach dem Praktikum. An der Tankstelle ließ ich mir von einem Einheimischen noch erklären, wie wir zu dem von uns angesteuerten Park gelangen konnten. Verstanden habe ich nur die Hälfte, jedoch haben wir die Stadt in beschriebener Richtung verlassen, sind wieder in die gleiche Straße, wie schon einige Zeit zuvor eingebogen, passierten lachend den Wasserfall, an dem wir frühstückten und bogen nach einigen Kilometern rechts in eine kleine Straße ab, die wir bei der ersten Runde verpasst haben mussten. Wir fanden kurz darauf den Parkplatz, aßen und tranken noch etwas, packten einen der Rucksäcke mit Verpflegung, warmen Klamotten und machten uns auf den Weg. Die Bewegung den Rucksack zu schultern ist richtig ein Zeichen dafür geworden, dass es los geht neue Ufer zu entdecken und den Horizont zu erweitern. Ein Signal, wie das Klopfen an den Futternapf für ein Tier. Wie ein Schalter im Hirn, der umgelegt wird. &lt;br /&gt;„Into the wild“, „Draußen zu Hause“, „live the dream“, „Der Ruf der Wildnis“ – Beschreibungen wie diese Filmtitel und Outdoor-Firmen-Mottos können nicht annähernd das beschreiben, was wir in den nächsten 5 Stunden erleben sollten. Für alles, was nun folgt empfehle ich Naturliebenden Ihr Vokabular der Superlative auszupacken.&lt;br /&gt;Am Besten wäre es die Bilder einfach für sich sprechen zu lassen, doch ich versuche mich einer kleinen Beschreibung der Wanderung.&lt;br /&gt;Gestartet an dem Parkplatz, wo außer unserem Bulli kein anderes Auto stand, folgten wir dem Weg entlang eines kleinen kurvigen Flusses. Eine malerische Landschaft bot sich uns, während wir noch gar nicht wussten, was uns in den nächsten Stunden erwarten sollte. Über einige Kuhweiden (ausschließlich glückliche Kühe, die garantiert die beste Milch geben), die wahre „Mienen“-Felder waren, durch Weidetore und mit Hilfe kleiner Übersteige über Zäune erreichten wir die Gabelung des Loop-Walks. Dort, am Waldesrand, entschieden wir uns ihn links herum zu gehen und fanden uns sogleich im neuseeländischen Busch wieder. Grandios, doch es sollte noch besser kommen! Der Weg war gekennzeichnet (und das war sehr, sehr nötig!) durch kleine orangene Dreiecke, die in verschiedenen Abständen in Augenhöhe an die Bäume genagelt waren. Notwendig deshalb, weil man teilweise keinen Weg erkennen konnte und sich einfach nur durch die Büsche und Bäume hindurchschlängelte. Der Weg führte uns direkt ans Flussufer und ging nicht weiter. Dachten wir… bis Kiwipeter kurz darauf das nächste Zeichen am anderen Ufer sah. So suchten wir nach der besten Möglichkeit den Fluss zu durch- bzw. zu überqueren. Während ich den kurzen, dafür nassen Weg in Angriff nahm, fanden Kiwi und Robin ein Stückchen flussaufwärts eine Möglichkeit über Steine zu springen und so das andere Ufer zu erreichen. Abenteuer pur – mir stand nach ein paar Schritten auf der Seeseite des Flusses das kalte Bergwasser bis zum Moars. Viel tiefer durfte der Fluss einfach nicht werden, da ich den Rucksack auf dem Rücken hatte – samt unserer ganzen Vorräte und Kiwis Führerschein. Die Jeans um den Hals gewickelt und die Schuhe in der einen Hand, watete ich barfuss über mit Algen bewachsene Steine, ganz langsam und Schritt für Schritt in Richtung meines Ziels: das gegenüberliegende Ufer. Was mir half war, dass das Wasser so klar war, dass ich bis zum Grund sehen konnte und schräg liegende Steine sah. Einen Moment lang stand ich jedoch ganz schön unsicher auf den Beinen und drohte das Gleichgewicht zu verlieren. Wind kam auf und kräuselte die Wasseroberfläche. Ich hatte keinen Anhaltspunkt mehr am Grund und musste mir schnell einen neuen am Ufer suchen. Alles gut gegangen und nicht nasser als ohnehin schon. Nachdem ich auf der anderen Seite war stand fest: lange Beine waren ganz und gar nicht verkehrt für diese Durchquerung. Die anderen beiden hätten bis zum Bauchnabel oder tiefer im Wasser gestanden. So war es gut, dass sie einen anderen, ebenso guten Weg fanden. &lt;br /&gt;Freudig auf der anderen Seite wieder zu dritt, nahmen wir den Weg über kleine Pfade, die zwischen steinig und Humus alle möglichen Untergründe und Beschaffenheiten zu bieten hatten. Es folgte noch ein kleinerer Fluss, vielmehr ein Bachlauf, den wir mit Sprüngen über zwei große Steine überquerten. Beidseitig Palmen und wildwachsender, neuseeländischer Busch, erreichten wir einen riesengroßen, uralten Kauribaum, worunter wir eine Pause mit Picknick machten. Auf einer dort installierten Tafel lasen wir, dass dieser nicht abgeholzt wurde (wie so viele andere in der Gegend), da er in äußerst unwegsamem Gelände stand und nicht hätte abtransportiert werden können.&lt;br /&gt;Auch auf dem weiteren Weg bergab konnte man lange nach solchen langweilig gesicherten Wanderwegen wie in Schlaand suchen. Sie waren und blieben Fehlanzeige! Und das war auch sehr gut so. In Deutschland lebt man viel zu sicher. Den Menschen wird jedes Verantwortungsbewusstsein genommen. Ist aber nicht unser Problem, denn wir sind in Neuseeland! Und nirgendwo sonst!&lt;br /&gt;Im Tal angekommen stand erneut die Überquerung des breiteren Flusses bevor. Dieses Mal ging es für alle durchs Nass, da keine Steine zum „überspringen“ des Flusses vorhanden waren. Es war einfacher da nicht so tief. Auch waren die meiste Zeit Steine in greifbarer Nähe, die aus dem Wasser schauten, so dass man sich auf Ihnen abstützen konnte. Nach kurzer Zeit erreichten wir alle das gegenüberliegende Ufer. Wir schlenderten noch absichtlich einige Meter in die falsche Richtung flussaufwärts und ließen unsere Beine und Füße trocknen. Während Kiwi das Modell „Österreich“ eines Steinhaufens baute, begann ich mit dem Modell „Schweden“. Unterschied ist, dass bei Kiwis Modell 3 Steine übereinander liegen, was bedeutet, das der Erbauer noch einmal an den gleichen Ort zurückkehren wird. Das Modell „Schweden“ hingegen ist niemals fertig. Jemand beginnt es und jeder Wanderer, der vorbeikommt und mag, legt einen Stein obenauf. So wächst der Steinberg zu teilweise beachtlichen Höhen.&lt;br /&gt;Nachdem wir wieder eingekleidet waren machten wir uns auf zu dem letzten Stück der Strecke. Völlig zufrieden und etwas erschöpft kamen wir um 5.15pm wieder am Parkplatz an, verschnauften kurz und fuhren dann nach Waihi. Die Vorräte waren schon wieder nahezu aufgebraucht, so dass wir für den kommenden Tag noch einige Lebensmittel einkaufen mussten. Kiwipeter und Robin gingen im hiesigen „Subways“ etwas zu Abendessen, während ich eine Dose Ravioli in Bolognesesoße  – natürlich kalt! – vorzog. Während ich diese genüsslich aß, stand vor unserem Bulli ein altes Ami-Schlachtschiff aus den 60er Jahren. Ein Traum! Gefühlt breiter als die Straße und Heckflügel wunderschön wie Frauenbeine *hrrr*.&lt;br /&gt;Kiwi und Robin kamen zurück und ich verwarf meine Träume den vor mir stehenden Cadillac zu entführen. Wir fuhren weiter an der Küste Richtung Süden bis wir die nächste Kleinstadt, Katikati, erreichten. Beim Durchfahren der Hauptstraße sah Kiwipeter auf anhieb die „Beach Road“ – eine viel versprechende Straße, die wir ohne zu zögern einschlugen. Entlang dieser Straße wussten wir im Dunkeln nicht genau, wo wir nun an die Küste kommen, doch das Gefühl links abbiegen zu müssen gab dem Jungen Recht, der sich die meiste Zeit seines Lebens in der friesischen Metropole Obenstrohe aufzuhalten pflegte. Am Ende dieser Straße, die auf einer Landzunge endete, schlugen wir unser zweites Nachtlager auf, saßen noch einige Zeit unter dem Sternenhimmel und erzählten. Später im Bett gab es noch von Kiwipeter herrlich dick belegte Sandwichs, bevor wir uns in die Schlafsäcke verkrümelten und einschliefen. &lt;br /&gt;Am nächsten Morgen bot sich uns bei anbrechendem Tageslicht ein wundervolles Bild über die Bucht. Doch mit großen Zielen fuhren wir alsbald fort. Die Küstenstraße entlang nach Tauranga und weiter zum Mount Manganui, den wir an unserem Oster-Wochenend-Ausflug schon wandernderweise umrundeten. Der einsetzende Nieselregen störte uns nicht wirklich und so frühstückten wir dick eingepackt an der Strandpromenade, freundlich belächelt von den vorbeilaufenden Menschen.&lt;br /&gt;Nachdem wir satt gegessen waren, die Campingstühle verstaut und die Teller und das Besteck „abgewaschen“ waren, hieß das Tagesziel Matamata. Für die meisten von Euch besser bekannt als „Mittelerde“. Zumindest für diejenigen, die die Abenteuer von Bilbo und seinen Gefährten verschlangen. Aufregend war es für mich die Stadt zu erreichen, die Mittelerde am nächsten lag. Voller Freude und innerer Begeisterung betrat ich das Informationshäuschen in mitten der kleinen Stadt, die die Eintrittskarten verkauften. Es führte kein Weg daran vorbei diese zu kaufen und mit einem Bus, sowie Führung auf das Gelände zu gelangen. Ein Privatanwesen, das noch einmal ca. 20 Auto-Minuten von der Stadt entfernt, mitten im Nirgendwo lag. Wir fuhren eine lange Schotterstraße entlang, die die neuseeländische Armee für die Filmarbeiten in „Hobbiton“ angelegt hat. Links und rechts bergiges Gelände, auf dem die wohl glücklichsten Schafe Neuseelands und der Erde sich am satten Grün labten. &lt;br /&gt;Vorbei an dem Gelände, wo damals in 2001 das Catering aufgebaut und die Requisiten gelagert waren ging es um eine Kurve herum, bis wir schließlich am „Dorfrand“ von Hobbiton standen. Auch wenn es heute längst nicht mehr so aussieht, wie damals, so spürte ich doch noch immer den Geist, der sich einst über dieses Stück Land gelegt hat. Hier wurde Mittelerde zu Mittelerde, hier begann die Reise von Frodo und seinen Gefährten. Der See lag noch immer inmitten kleiner Hügel, von denen nun zahlreiche Schafe blöckten. Auch waren die Häuschen der Hobbits noch in die Hügel eingelassen und der prächtige Festbaum, unter dem Frodo seine Rede hielt und unter dem kräftig gefeiert wurde stand noch immer so da wie ein Denkmal seiner selbst („…worüber ich auch heut noch ziemlich staune.“ Grüß Dich, Farin!) Eine atemberaubende und zugleich bezaubernde Kulisse, durch deren Anblick mir eine kleine Träne aus dem Auge rollte. Wenn man es sich aussuchen könnte, in welcher Welt man lebte, dann wäre es für mich sicherlich die Welt der Hobbits.&lt;br /&gt;Unbeschreiblich!&lt;br /&gt;Nachdem wir über das Gelände gegangen waren, uns die Hütten der Hobbits angesehen haben und ich mich selbst aufgrund von nassem Rasen in die Perspektive eines dieser kleinen Geschöpfe versetzt habe (…) war es Zeit wieder aufzubrechen.&lt;br /&gt;So stiegen wir bei nasskaltem Wetter wieder in den Bus ein, der auf dem Rückweg nach Matamata noch an der Farm des Besitzers des Geländes anhielt. Dort hatten wir die Gelegenheit einmal aus nächster Nähe anzusehen, wie ein Schaf geschoren wird. Menschen können zum Glück nicht alles in irgendwelchen Fabriken herstellen!&lt;br /&gt;In Matamata angekommen stiegen wir wieder in unser Zebra ein und machten uns auf den Heimweg. Es war dunkel, es regnete und war ungemütlich draußen. Doch mit diesen vielen, tollen, ja einmaligen Eindrücken kehrten wir erschöpft aber sehr froh wieder heim und blickten auf ein gelungenes Wochenende am anderen Ende der Erde zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Grüße aus Aotearoa senden Euch Eure Kiwis! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Wer hilft uns beim Umzug?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-1542258516068283151?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/1542258516068283151/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=1542258516068283151' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' 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type='text'>seventh may twothousandeight</title><content type='html'>&lt;text&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/04052008?authkey=BxtCtLkAQLM"&gt;&lt;img src="http://lh6.ggpht.com/PeterundWilko/SCFg38FCHcE/AAAAAAAAArk/e3CDRIPdDu0/s160-c/04052008.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/04052008?authkey=BxtCtLkAQLM" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;04.05.2008&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;text&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' 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twothousandeight'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh6.ggpht.com/PeterundWilko/SCFg38FCHcE/AAAAAAAAArk/e3CDRIPdDu0/s72-c/04052008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-6015416469382565491</id><published>2008-05-07T15:09:00.002+12:00</published><updated>2008-05-07T19:55:21.248+12:00</updated><title type='text'>7.5.2008, Meadowbank, Aucks</title><content type='html'>„MOIN MOIN“!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese und wohl keine andere Begrüßung ist wohl die Schönste, die es gibt und damit beginnen nach einiger Abstinenz vom dürftigen Blog-Geschehen (warum schreibt uns hier (fast!) keine/r?) neue Geschichten aus unserem neuseeländischen Nähkästchen. &lt;br /&gt;Ein weiterer Hintergrund, warum ich auch diesen Eintrag mit dem norddeutschen Markenzeichen beginne ist, dass „Moin“ in zukünftigen Microsoft-Produkten (wie MS Word etc.) nicht mehr rot unterstrichen wird! Es wurde in die Liga der anerkannten Begrüßungsformulierungen aufgenommen! Ich finde das super!!!&lt;br /&gt;Jaja, die Sonne geht halt doch im Norden auf!&lt;br /&gt;Nun ist ja schon wieder einige Zeit vergangen und es gibt viiel Neues zu berichten. Wir erleben hier weiterhin so viel, dass ich (fast) keine Zeit finde das in Worte zu fassen, da die Uhr nie anhält.&lt;br /&gt;Ich schließe an Kiwipeters Wochenbericht an und wiederhole noch einmal genüsslich, dass wir am Freitag, 25.April, einen freien Tag hatten. Einen „day off“, „public holiday“, einfach FREI! Es war der sogenannte „ANZAC-Day“ – ein australisch-neuseeländischer Gedenktag der Toten in diversen unnützen Kriegen.&lt;br /&gt;Um an dem neuseeländischen Kulturgeschehen und dem Kiwi-way-of-life teilzunehmen schlossen wir uns Rose und Kathryn an, standen um 5.15am in aller Frühe auf und fuhren zusammen mit ihnen und unserer schwedischen Nachbarin Sofia zum „Auckland War Memorial Museum“. Vor diesem in einem sehr großen Park, dem Domain Park, gelegenen Museum fand die alljährliche Gedenkfeier statt. Mit Musik, Gesängen, einer Gedenkminute und einem schottischen Dudelsack-Marsch begann es zwischen 6 und 6.45am allmählich hell zu werden. Eine gute Gelegenheit für mich auch mal ein paar Sonnenaufgangsbilder zu machen.&lt;br /&gt;Anschließend ging es zurück nach Hause und ich legte mich noch einmal für einige Minuten hin, während Kiwipeter ein leckeres Frühstück zubereitete. Auch nach dem diesem waren wir noch nicht richtig munter… wieder ins Bett und den Schlafmangel etwas ausgleichen. Es stand uns ja ein langes Wochenende bevor, wofür wir fit sein wollten. Hoffentlich wird keiner unserer lieben SGA-ler neidisch, wenn ich schreibe, dass wir uns problemlos den folgenden Montag frei nehmen konnten. Somit hatten wir nach einer 4-Tage-Woche ein 4-Tage-Wochenende *g*!&lt;br /&gt;Nachdem wir wieder einmal unsere guten Rucksäcke (die hier echt jede Menge mitmachen müssen!) gepackt hatten ging es um 11Uhr mit Rose und Sofia auf Richtung Taupo und dem gleichnamigen See „Lake Taupo“. Nach dreieinhalb Stunden Fahrt mit einer Mittagspause in einem kleinen beschaulichen Städchen, wo wir von einer Straßenhändlerin noch Wassermelonen, Fidjoes, Tomaten und Äpfel kauften, kamen wir im Herzen der Nordinsel, in Taupo, an. Dort wurden wir herzlich von Kathryns Eltern, ihrer Schwester und ein paar Freunden empfangen, womit das Party-Wochenende beginnen sollte. Auf dem Hof sitzend gab es ein wenig Knabbergebäck und nette Gespräche bei Saft, Wein oder Bier. Dazu den Blick vorbei an der Hecke auf den Lake Taupo – herrlich!&lt;br /&gt;Nun eine Anmerkung, nehmt es mir nicht übel, aber: Frauen auf der Welt sind so ähnlich! Die Temperatur wird nicht durch Temperatur sondern durch Helligkeit oder Dunkelheit bestimmt. Draußen war es mittlerweile dunkel, demzufolge ja auch kalt…&lt;br /&gt;Wir zogen um und setzten uns ins Wohnzimmer, wo für einige nebenbei, für andere als Hauptbeschäftigung ein Rugbymatch im TV lief. Nationalsportart eben.&lt;br /&gt;Später sollten wir noch Rosies anderen beiden Kinder, Alex und Ross, kennen lernen, die aus Wellington zu der Feier angereist kamen. Es gab noch ein leckeres Nachtmahl, ich führte eine angeregte und interessante Diskussion über Politik und Weltgeschehen mit Tim, Kathryns Vater, alle waren guter Dinge und freuten sich, sich wieder zu sehen.&lt;br /&gt;Um 11pm rum fuhr Rose uns zu einem gemieteten Haus in Taupo, wo einige von uns übernachten und am kommenden Tag abends die große Geburtstagsparty zu Kathryns 21. steigen sollte. Wir unterhielten uns noch ein wenig, bevor alle in ihre Zimmer verschwanden. Der nächste Tag sollte sehr lang werden!&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen frühstückten wir zu siebt an einem nicht wirklich großen Tisch. Und ja, auch hier bin ich noch immer nicht von meiner Cornflakes-Sucht losgekommen. Aber das will ich ja auch gar nicht *g* - im Supermarkt fand ich am Tag zuvor Cornflakes mit Fidjoes! Einmalig lecker! Die wurden zum frühstück vernascht. Später gegen 1pm holte Rose uns ab und brachte Kiwipeter und mich etwas außerhalb Taupos zu den „Craters of the moon“, eine Vulkanlandschaft, die mich an Poldi, den Drachen aus der Sesamstraße erinnerte. Durch Spalten in der Erde stiegen heiße schwefelhaltige Dämpfe empor. Ein Graus für jeden Thermodynamiker, der dort die ungenutzte Enthalpie verschwinden sieht… Gruß an den Mann in grau – ich besuche Dich noch einmal zu einer Tasse Tee und der Prüfung!&lt;br /&gt;Wo wir sind ist Spaß angesagt und so entstanden mal wieder diverse lustige Photos im einsetzenden Nieselregen. Nach ungefähr 2 Stunden holte Rose uns mit einer guten Freundin von ihr ab und wir schauten uns ein zweites Mal (das erste Mal war am Osterwochenende) die Huka Falls an. Wasserfälle, die mit Kajaks nicht einfach zu befahren waren, so dass auch schon einige übermütige ihr Leben darin ließen. Übermut tut selten gut – es ist eben nicht nur ein Sprichwort.&lt;br /&gt;Einen kleinen, dafür aber recht steilen Lehmhügel, den ich Nahe den Huka Falls erkletterte, slidete ich nach einer kleinen Photosession mit Kiwipeter huckepack, mit ehemals weißen Schuhen stehend hinunter, bevor wir zurück zum Parkplatz liefen und zum Party-Haus fuhren.&lt;br /&gt;Rose erzählte uns, dass es nicht ungewöhnlich ist, dass nach der Geburtstagsrede des Vaters dieser auch gern mal mit dem Mikrophon herumgeht und einige Leute fragt, ob sie dem Geburtstagskind nicht noch ein paar Worte mit auf den Weg geben wollen. Hehe, da sich unser Englisch zwar von Woche zu Woche verbessert aber längst nicht perfekt ist, wir außerdem noch nie eine Rede auf Englisch gehalten haben, zog ich mich noch einmal etwas zurück, bevor die Gäste kamen, und schrieb, schrieb und schrieb. Gar nicht einfach, aber ich denke das Ergebnis ist mir gut gelungen.&lt;br /&gt; Um 7.30pm war volles Haus angesagt, alle stießen mit Champagner an und amüsierten sich sehr gut! Gut Ding will Weile haben und so dauerte es noch bis um 8pm bis ich die Rede fertig stellte und „well dressed“ zu den Feiernden rüber ging. 30-40 Leute quatschten, machten Witze und mit vielen verschiedenen Menschen sprachen wir so über so ziemlich alles, was zwischen Lebensgeschichte und Smalltalk passt.&lt;br /&gt;Nachdem die ersten Gläser geleert waren bat Tim (Kathryns Papa) um Aufmerksamkeit und begann seine Rede. Es folgten einige Anekdoten und lustige Erlebnisse aus Kathryns Leben, vorgetragen von Ihrer kleinen Schwester und verschiedenen Freundinnen bevor ich meinen Zettel aus der Tasche kramte und mich zu Kathryns Erstaunen an die geöffnete Seite des Halbkreises stellte. Sie war sichtlich erfreut und somit waren meine Mühen etwas Vernünftiges auf das Blatt Papier zu bringen nicht vergebens. &lt;br /&gt;Anschließend gab es ein reichhaltiges Nachtmahl und die Nacht wurde durchgefeiert, -getanzt und Musik gehört, bis sich der Nachbar beschwerte. Daraufhin schlossen wir die Terrassentür, die zu seinem Grundstück aufging, was ihn dennoch (und trotz nicht gerade lauter Musik) nicht davon abhielt die Pozilei zu rufen. Auch der Polizist, nicht gerade eine Stimmungskanone der Bengel, schien nicht gerade davon begeistert zu sein, dass wir in trauter Runde einen 21sten Geburtstag feierten. Die Mädels sprachen mit ihm und sagten, dass wir die Musik ausschalten würden. Solange er nicht noch einmal gerufen werden würde, war er zufrieden mit dem Vorschlag. „Wenn doch, ...“. Es war nun mal ein Griesgram, das mit seiner großen Taschenlampe und unfreundlicher Mine unserer Tanzfläche blockierte.&lt;br /&gt;Nach einiger Zeit stand er unten im Flur, versuchte seine Autorität dort zu verbreiten und ich folgte ihm die Treppe hinunter. Denn: Auf jeder Geburtstagsfeier gibt es ein Geburtstagskind und ich bin der Meinung, dass man diesem auch gratulieren darf. Er war schließlich noch nicht einmal ein geladener Gast. Anstand darf nicht vernachlässigt werden! So hauchte ich ihm also auf der untersten Treppenstufe stehend und in akzentfreiem Englisch meine Champagnerfahne entgegen und fragte, ob er dem Geburtstagskind denn schon gratuliert hätte. Wortwörtlich mit Lichtgeschwindigkeit fand ich seinen Taschenlampenlichtstrahl in meinem Gesicht wieder und wurde nicht laut dafür aber äußerst bestimmt, mit grimmiger Miene und knurriger Stimme dazu aufgefordert die Treppe wieder nach oben zu gehen. Etwa so, wie wenn man wütend mit geschlossenen Zähnen spricht. Problem dabei für mich: Der Kunde war äußerst schwer zu verstehen, weshalb ich freundlich nachfragte, ob er das noch einmal wiederholen könne, was er gerade sagte. Auch beim zweiten Anlauf kam rein akustisch nicht mehr bei mir an, doch zeigte mir seine flinke Armbewegung, dass ich das Feld räumen sollte. Ist halt kein international operierender Polizist und da der gute Mann nicht auf eine längere Konversation mit einem Friesen aus zu sein schien, ging ich zurück nach oben und erlab mich an einer wohltemperierten Hopfenkaltschorle.&lt;br /&gt;Wie es zum Glück so kam, störte sich niemand wirklich groß an dem ungebetenen Besuch und wir feierten weiter… und weiter… und weiter. Die ganze Nacht hindurch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass wir am nächsten Morgen um ungefähr 9.30am aufstehen mussten habe ich nicht mitbekommen. Aber das Haus war ja nur gemietet und so mussten wir es rechtzeitig räumen. So fanden wir uns alle nach einiger Zeit im Holiday-Haus der Familie wieder, wo wir schon den ersten Abend verbrachten. Übermüdet und nicht zu großen Taten bereit gab es Frühstück für alle, bevor wir einen Spaziergang runter zum Lake Taupo machten.&lt;br /&gt;Bald darauf, als wir wieder am Haus waren, machten wir uns auf den Weg zurück nach Auckland. Kathryn, die in einem anderen Auto mit zurückfuhr brachte noch diverse Pizzen (ich weigere mich die neue Rechtschreibung hier anzuwenden…) mit, die wir zusammen aßen, bevor jeder müde und erschöpft in sein Bett fiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Montag. Ein schöner Montag, wie kein anderer! Wir hatten ja schließlich einen freien Tag *g*. Doch spielte das Wetter nicht richtig mit. Es war äußerst nebelig über der ganzen Stadt.&lt;br /&gt;Kiwipeter und ich standen frühzeitig auf, packten unsere Sachen für den Tag und fuhren runter zum Hafen, von wo aus wir eine Bootstour zur Insel „Rangitoto“ machen wollten (Ihr müsstet mal hören wie die Südamerikaner den Namen aussprechen – einfach cool). Sie ist direkt vor Auckland, die Überfahrt kostet lediglich 20 NZ$ pro Person (hin und zurück) und es ist (herrlich!) rein gar nichts auf dieser Insel. Kein Haus, kein Auto, kein Supermarkt oder Kiosk. Somit versorgten wir uns zuvor auch mit reichlich Essen und Trinken, damit wir den Tag überleben konnten. Am Hafen pünktlich angekommen besserte sich das Wetter kein bischen. Wir entschieden uns erst einmal einen heißen Kaffee am Hafen zu trinken und die nächste Fähre abzuwarten. Es besserte sich auch bis um 10.30am nichts. So frühstückten wir dann am Hafenbecken auf einer Bank und überlegten, was wir stattdessen tun könnten, um den freien Tag nicht einfach so dahin streichen zu lassen.&lt;br /&gt;Der Entschluss (Eltern: bitte nun hinsetzen, falls Ihr nicht ohnehin sitzt!): Das National War Museum im Domainpark, vor dem wir schon am Freitag in aller Frühe standen, um die Gedenkfeier mitzuerleben. Und: Es war ein sehr guter Entschluss! Das Erdgeschoss über Maori, das 1. OG über die Flora und Fauna Neuseelands und das 2. OG über Technik und Krieg. So begeistert von und interessiert an den Maori, schaffte ich lediglich das Erdgeschoss und einen kleinen Teil über die Flora und Fauna NZ`s. So muss ich wohl noch mindestens ein weiteres Mal dorthin, um mir einige Dinge ein zweites Mal, andere überhaupt zum ersten Mal ansehen zu können.&lt;br /&gt;Gegen 3pm verließen wir das Museum und ich zog zielstrebig in die Stadt, während Kiwipeter mit dem Bus nach Haus fuhr. Mein Ziel: Das Paradies für Outdoor-Fanatiker: Kathmandu in der Queenstreet. Die Abenteuer der unbändigen Natur riefen nach mir… im ersten Obergeschoss, gleich hinter dem Ende der Rolltreppe rechts. Von der Produktpalette her sehr ähnlich den Geschäften von Jack Wolfskin, The North Face und Globetrotter. Mit anderen Worten, und da wiederhole ich mich gerne, das Paradies! Allein das Betreten dieses Geschäftes verstärkt den Abenteuergeist in Potenzen. Und da zur Zeit „Summer Sales“ angesagt sind, sind die sonst sehr kostspieligen Produkte erwerbbar. Auch für unterbezahlte Studenten.&lt;br /&gt;Dienstag verglich ich nach der Arbeit noch ein wenig die Preise mit denjenigen im Paradies Nummer 2: Bivouac, bevor ich abends mit einer schönen Erkältung, Schnupfnase und jeder Menge Taschentüchern im Wohnzimmer vorm Kamin saß. Das nächste Wochenende war nicht in weiter Ferne, weil ich gedanklich schon die nächsten Tage bis Freitag strich. In Gedanken also schon im nächsten Wochenende las ich ein Buch über 100 schöne Tracking-Strecken in Neuseeland und aß dazu mein Abendessen: Fisch, Reis und Salat, zum Nachtisch Joghurt mit eingekochten Pfirsichen und frischer Ananas. Es war ein nasser Tag, der Regen prasselte draußen herrlich auf das Dach und so schlief ich satt und zufrieden auf der Couch ein. Einige Stunden später wachte ich noch einmal auf, holte eine dickere Decke als diejenige, mit der Kathryn mich irgendwann im Halbschlaf zudeckte und legte mich wieder schlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der folgende Arbeits-Mittwoch verging eigentlich recht schnell. Abends flog ich mit Brian nach Palmerston North, wo wir am kommenden Tag etwas zu tun hatten. Somit gestaltete sich der Mittwochabend so: Fahrt zum Flughafen, einchecken, Wartezeit in der Korulounge „absitzen“ und sich satt essen und trinken, nach Palmy fliegen, im Hotel einchecken und Feierabend haben. Ich schlief ganze 9 Stunden, was ich mit gutem Gewissen als das vierte mal ausschlafen in Neuseeland bezeichnen darf. Ja, öfter haben wir es noch nicht wirklich geschafft. Es gibt viel zu erleben in der fremden Ferne!&lt;br /&gt;…und was wir am folgenden Wochenende erlebten, darüber schreibe ich bald. Genug für heute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es Grüßen Euch die Party-Kiwis Peter &amp; Wilko&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Mehr Post, wir wollen mehr Post! Wir geben uns Mühe Euch schöne Bilder und leserliche Urlaubsberichte ins Netz zu stellen, hören aber viel zu wenig von zu Euch! Das ist schade!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/KathrynSBDay?authkey=Q97pxz0zLEI"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/PeterundWilko/SCFX_cFCHRE/AAAAAAAAApk/UOTtBasum4o/s160-c/KathrynSBDay.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/KathrynSBDay?authkey=Q97pxz0zLEI" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Kathryn&amp;#39;s B-day&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-6015416469382565491?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/6015416469382565491/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=6015416469382565491' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6015416469382565491'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6015416469382565491'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/05/752008-meadowbank-aucks.html' title='7.5.2008, Meadowbank, Aucks'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/PeterundWilko/SCFX_cFCHRE/AAAAAAAAApk/UOTtBasum4o/s72-c/KathrynSBDay.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-6679086985713826959</id><published>2008-04-24T18:32:00.003+12:00</published><updated>2008-04-24T18:44:21.244+12:00</updated><title type='text'>24 April 2008</title><content type='html'>Montag: Arbeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dienstag: Arbeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mittwoch: Arbeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstag: Arbeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen Freitag: ANZAC-Day&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe das euch dieser Wochenbericht nicht all zu kurz erscheint. :)&lt;br /&gt;Eigentlich wollte ich nur ein paar Fotos (Ja, ich schreibe Foto mit "F") hochladen, welche vom letzten Wochenende sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen gehts nun erstmal nach Taupo, Sonntag wieder zurück und Montag wissen wir noch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit so gut. Kiwi Peter und Kiwi Wilko&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/18200408?authkey=Mlg_aaxX_b0"&gt;&lt;img src="http://lh5.ggpht.com/PeterundWilko/SBAmj8FCHBE/AAAAAAAAAn4/sJEI1fxNer8/s160-c/18200408.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/18200408?authkey=Mlg_aaxX_b0" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;18-20.04.0&lt;wbr&gt;&lt;/wbr&gt;8&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-6679086985713826959?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/6679086985713826959/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=6679086985713826959' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6679086985713826959'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6679086985713826959'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/04/24-april-2008.html' title='24 April 2008'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh5.ggpht.com/PeterundWilko/SBAmj8FCHBE/AAAAAAAAAn4/sJEI1fxNer8/s72-c/18200408.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-4145326448404477517</id><published>2008-04-22T18:29:00.001+12:00</published><updated>2008-04-22T18:32:18.207+12:00</updated><title type='text'>22.4.2008 home sweet home</title><content type='html'>Liebes Tagebuch…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hehe, nein… denkt nichts Falsches. Doch es ist mal wieder Zeit für eine kleine Lagemeldung aus Aotearoa. Da ich gerade herrlich darüber lachen musste kommt das Zitat des Tages mal gleich an den Anfang:&lt;br /&gt;„I think we are welcomed. But it was not a peaceful welcome.” George W. Bush on the reception of American forces in Iraq. *g*&lt;br /&gt;Im Gegensatz dazu wurden wir hier in Neuseeland ja durchaus herzlich und friedvoll begrüßt. Mag vielleicht daran liegen, dass wir keinen Krieg sondern neuwegerslebener Charme und friesisches Charisma in die Welt tragen… Und doch: Es gibt sie – die freundlichen Amerikaner! Alles andere wäre ja auch ein Vorurteil das seinesgleichen suchte. Als lebens- und abenteuerlustig haben wir vor ein paar Tagen, nämlich letzte Woche Freitag (um mal geschickt den Übergang von dem Meist-Land zum neuseeländischen Geschehen überzuleiten)  zwei Amerikaner kennen gelernt. Einer von ihnen wohnt mit der jüngeren Tochter von Rose, Annabell, in einer WG in Dunedin auf der Südinsel und beide studieren dort ein Semester als Exchangestudents. Da man hier auch während des Semesters mal eine Woche frei hat (warum auch immer…), sind sie zu dritt nach Auckland gekommen.&lt;br /&gt;Aber um die Chronologie unseres siebenmonatigen Urlaubs nicht durcheinander zu bringen (und Euch nicht zu verwirren) von vorn:&lt;br /&gt;Am vergangenen Freitag (18.April), waren wir mal wieder in Gedanken schon von morgens, 7.30Uhr, im Wochenende. Wurde ja auch Zeit nach einer der wenigen 5-Tage-Wochen, die wir hier arbeiten mussten. Bisher haben ja diverse Feiertage dafür gesorgt, dass die Arbeitswochen nicht all zu lang ausfielen. So übrigens auch die aktuelle, hehe. Freitag werden wir nicht um 6Uhr aufstehen, werden nicht auf den unpünktlichen, überfüllten Bus warten und wir werden nicht zur Arbeit gehen müssen! Wie siehts mit unseren SGA-Praktikanten in Deutschland aus?? *g* Ich hoffe Euer Tag wird nicht all zu lang, wenn wir schon auf dem Weg gen Süden zu Kathryns Geburtstagsparty sind *g*.&lt;br /&gt;Nachdem Brian in Gedanken versunken am Freitag um 16Uhr schon aus der Tür gegangen war, kam er kurz darauf noch mal zurück, um mir ein schönes Wochenende zu wünschen. Das war der Startschuss: als er aus der Tür war brachte ich meine angefangene Arbeit zu Ende, packte meine Sachen und ging in den Aufenthaltsraum, wo die Mainzealer jeden Freitag noch ein Bier oder Wein miteinander trinken, quatschen und sich dann alle ins Wochenende verlaufen. Dort unterhielt ich mich mit ein paar Kollegen, die ich vorher noch nie sah und wurde prompt dazu eingeladen mal mit denen zu einem Rugbymatch zu gehen. Aber gerne doch! Mal sehen, wann daraus was wird.&lt;br /&gt;Paul, ein sympathisch-ruhiger Engländer und Safety Manager für die Region Auckland fragte mich, ob ich im Mai mal ein wenig mit ihm raus fahren wolle, um die Baustellen zu begehen und dort zu arbeiten. Das lass ich mir natürlich nicht zweimal sagen, denn jede Minute weniger hier am Schreibtisch ist eine gute Minute.&lt;br /&gt;Zu Hause und damit auch endgültig im Wochenende angekommen erwarteten mich Kiwipeter, Rose, Kathryn, Annabell, eine Freundin von Rose mit ihren Kindern und die beiden Jungs aus den Staaten, die glaube ich Connor und Tom heißen. Volles Haus somit und jede Menge Trubel. Ich ging nach ein wenig Plauderei erstmal zwei Runden im durch den Mondschein ausgeleuchteten Park joggen und genoss die Ruhe.&lt;br /&gt;Annabell (den Namen muss man sich genau so wie Lagrange einfach mal auf der Zunge zergehen lassen) kochte derweil für alle Nudeln mit Käse-Sahne-Souce, die ich mir kalt schmecken ließ, nachdem ich zurück war.&lt;br /&gt;Wir beschlossen den Abend alle zusammen in die Stadt zu gehen und auf den Tanzflächen dieser Welt ne heiße Sohle hinzulegen. So machten wir uns alsbald fertig und fuhren gegen 21Uhr mit dem Bus in die Stadt, wo es in Strömen zu regnen begann. Unserer guten Stimmung konnte das jedoch nur wenig anhaben. An der Haltestelle trennten wir uns erst einmal, da Kiwipeter und ich noch ein paar Leute aus einem Backpacker in der Queenstreet abholen wollten. So tauschten wir Telefonnummern aus, um uns später mit den anderen dreien verständigen zu können, wo die abgeblieben sind. Mit den Backpackern zogen wir wieder los Richtung Hafen, wo jemand einen guten Pub mit Live-Musik kannte. …Und wen sahen wir, als wir dort reingingen? Genau: Connor, Tom und Annabell. Ohne uns abzusprechen, trafen wir die drei dort also schon nach kurzer Zeit wieder, verbrachten die Nacht bei richtig guter Live-Musik auf der Tanzfläche und tranken nicht nur ein Glas kaltes Kiwi-Bier.&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg trafen wir an der Bushaltestelle noch Livio (Schweizer), Sarah (Schwedin) und Robin (Deutscher), die wir während des Oster-Wochenendtrips kennen gelernt haben und alberten unterhielten uns bisschen mit denen, bis der Nachtbus abfuhr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag früh, nachdem „Schlaf“ mal wieder zum Fremdwort wurde, wachten wir um 9.20Uhr auf. Eine halbe Minute später stand Annabell auch schon im Zimmer und fragte, ob wir Rührei auf Toast mit Bacon wollten. Zu so einem Frühstück sagt man ja nicht nein, ne!&lt;br /&gt;So frühstückten wir dann alle zusammen bei herrlichem Sonnenschein auf der Terrasse. Auch Rose war derweil erwacht und setzte sich zu uns. Sie war den Abend zuvor auch aus und war pünktlich um „quarter past“ wieder zurück.&lt;br /&gt;Nachdem wir den Tag so schön begonnen hatten, setzen wir uns mit 10 Karten und diversen Flyern an den großen Esstisch und überlegten, was wir denn am Wochenende anstellen wollten. Heraus kam Folgendes: Schnell die 7 Sachen gepackt, mit Robin in der Stadt getroffen, Auto gemietet und ab in den Linksverkehr Richtung Westküste gestürzt. Wir bekamen für 45$ pro Tag einen Toyota Corolla, der in den folgenden Stunden einiges aushalten musste. Das erste Etappenziel, Titirangi im Südwesten von Auckland, haben wir mehrere Male verfehlt, da uns die Straßennummerierung doch nicht so ganz zusagte. Da sowieso nichts über Spontaneität geht, wurde das Ziel kurzerhand über den Haufen geworfen und wir steuerten Muriwai Beach an der Westküste an. In der Gegend, so erzählte mir Brian, gebe es schöne Wanderwege und jede Menge zu sehen, was sich auch bewahrheiten sollte.&lt;br /&gt;Wir parkten das Auto und gingen an der Küste und den Klippen spazieren, weiter auf einen Berg hoch, von wo aus man auf die stürmische Tasman Sea mit 4-5 Meter hohen Wellen blicken konnte. Der Strand war aus ganz dunklem Sand und seine Dünen sahen recht urig aus. Nach einiger Zeit machten wir dort oben auf dem Berg auch Bekanntschaft mit dem, was wir zu Hause „nordisches Schietwetter“ nennen. Es begann zu regnen und ich sah sicherlich aus wie ein richtiger Volltrottel-Tourist: Turnschuhe, kurze Hose und nass geregnet. Ich habe mir nichts draus gemacht, jedoch den Entschluss gefasst mal wieder etwas Geld in Jack Wolfskin-, Kathmandu- oder The North Face-Kleidung zu investieren. Kann nie verkehrt sein, schon gar nicht, wenn wir im August und September die sechswöchige Neuseeland-Challange vor uns haben.&lt;br /&gt;Auf der Weiterfahrt Richtung Helensville im Norden, wo wir uns in einem Backpacker für die Nacht einquartieren wollten, kamen noch des Öfteren Witze wie „Setz mal den Blinker“ oder „Mach mal den Scheibenwischer an“, da in den Autos echt alles verkehrt herum ist. (Blinker setzen = Scheibenwischer an, Scheibenwischer an = Blinker setzen…) So ist es mir dann auch während ich fuhr ab und zu passiert, dass ich zum Schalten in die Fahrertür griff – eben an meine rechte Seite, wo sonst immer der Schaltknüppel zu finden war. &lt;br /&gt;Wir hatten viel zu lachen, erst recht, als es Kiwipeter nach dem Wenden passierte, dass er als Rechtsabbieger auch auf der rechten Spur (und damit auf der des Gegenverkehrs) stand oder als ich ebenfalls nach dem Wenden auf einer Dorfstraße unbeabsichtigt auf der rechten Seite weiterfuhr. Ansonsten lief alles wie geschmiert und wir erreichten Hellensville. Nach kurzer Zeit fanden wir auch das Backpacker, in dem wir übernachten wollten. Ein wirklich schönes Haus mit einem überaus freundlichen Hausherrn, der uns jedoch kein Zimmer anbieten konnte – alles belegt. So ging es auf seine Empfehlung hin weiter Richtung Norden nach Kaukapakapa (ein wahrer Zungenbrecher, der uns diverse Minuten einfach nur zum Lachen brachte. Versucht mal den Namen schnell auszusprechen!), wo die einzige Unterkunft jedoch ein Hotel zu sein schien. Nichts für uns und da wir freie Menschen in einem freien Land sind zogen wir es vor die Suche nach einem Backpacker fortzuführen. Wir entschlossen uns an der Ostküste unser Glück zu versuchen (an dieser schmalen Stelle Neuseelands, die ungefähr 25Kilometer misst, gibt es nur zwei Straßen Richtung Norden: Eine an der West- und eine an der Ostküste) und wurden in Orewa fündig. Dort bekamen wir ein Dreierzimmer für 23$ pro Person inklusive Bettwäsche (diese kostete nur einen Dollar extra!)&lt;br /&gt;Wir gingen, nachdem wir unsere Sachen ins Zimmer stellten, in die Gemeinschaftsküche und bereiteten unser Abendessen zu, zu dem ich unterwegs 2 Zwiebeln, eine Tüte frischer Pilze und Cous Cous einkaufte. Gesättigt  setzen wir uns dann in unser Zimmer, unterhielten uns, machten Witze und ich schrieb ein wenig von dem Erlebten auf ein Stück Pappe auf. &lt;br /&gt;Nach 3 Nächten mit jeweils nicht mehr als 6 Stunden Schlaf war ich so müde, dass ich mit Kleidung und aufgesetzter Brille auf dem Bett liegend gegen halb elf einschlief. Die Brille hat Kiwipeter mir noch abgenommen, bevor auch er ins Bett ging. Irgendwann nachts wachte ich in unserem kleinen Zimmer auf, in dem sich nicht unbegründet das Aroma eines Pumakäfigs verbreitet hatte. Also: Fenster auf und weiterschlafen bis 8Uhr morgens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Spaziergang ins Dorfzentrum und dortigem Frühstück in einem kleinen Cafe (mit Meer in Sicht- und Hörweite) machten wir uns auf den weiteren Weg Richtung Norden, da wir auf der am Örtchen Sandsplit gelegenen Halbinsel, dem Scandrett Regional Park, wandern gehen wollten.&lt;br /&gt;Nach herrlichen Stunden im Grünen, mit klettern auf Bäumen, Pause auf einer Bank mit dem Ausblick vom Berg über die Bucht und einige Inseln, dem Schlendern über kleine Pfade, durch das Gras und einem richtigen Hobbit-Gefühl gelangten wir wieder zu unserem Ausgangspunkt. Hungrig wie wir nun waren, kehrten wir in einem kleinen Dorf in ein Restaurant ein und bestellten für jeweils 18$ Pizzen, die keiner von uns aufzuessen schaffte.&lt;br /&gt;Eltern, macht Euch keine Sorgen, wir sind nicht erkrankt! Es war einfach nur richtig, richtig VIEL!! …und lecker!!&lt;br /&gt;Anschließend ging es wieder los Richtung Aucks, wo wir kurz nach unserer Ankunft die Mutter und Schwester von Kathryn kennen lernen sollten. Sie kamen nach Auckland, da Kathryn am Montag Geburtstag hatte und sie mit uns reinfeiern wollten. Ein weiteres Mal volles Haus in der 11 Blackett Cres. Wir stellten die Sofas im Halbkreis vor den Kamin, in dem mehr wegen der Gemütlichkeit als wegen Kälte ein Feuer loderte, stießen mit Sekt auf Kathryn an und unterhielten uns. Zwar wurde nicht gesungen, dafür aber umso mehr gelacht!&lt;br /&gt;Gestern, Montag, nach der Arbeit kauften wir noch einen Strauss Blumen und gaben ihr diesen zusammen mit einer selbst gebastelten Karte, worüber sie sich ihren großen Augen nach zu urteilen riesig freute!&lt;br /&gt;Kiwipeter und ich blieben zu Hause und genossen den ruhigen Feierabend, während die anderen in ein Restaurant gingen. Er bearbeitete noch diverse Photos für Euch und ich machte Abendbrot: Dickbelegte Wraps mit viel Salat, Gurken, Tomaten, Paprika, Käse und Smoked Chicken. Da Essen ja generell was Gutes ist, beende ich diese Lagemeldung mal damit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seid gegrüßt, gedrückt, geknutscht und umarmt (bitte jeweils das Passende auf sich beziehen – es ist für jeden was dabei) und passt fein auf Euch auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure Kiwis Peter &amp; Wilko&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Es gibt zwar keine „Onken’s“ auf Neuseeland, dafür aber eine Firma, die „Wilko Constructions“ heißt! Kein Witz! Wahrscheinlich wird diese bald Mainzeal aufkaufen, hehe…&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-4145326448404477517?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/4145326448404477517/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=4145326448404477517' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/4145326448404477517'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/4145326448404477517'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/04/2242008-home-sweet-home.html' title='22.4.2008 home sweet home'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-2312963790357599293</id><published>2008-04-18T18:17:00.006+12:00</published><updated>2008-04-18T18:45:57.474+12:00</updated><title type='text'>18.04.2008 - Irgendwo im Nirgendwo</title><content type='html'>Und hier sind wir wieder,....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nachdem wir uns ja nun mehrere Tage nicht gemeldet haben, wird es so langsam mal wieder Zeit. Heute bin ich (Peter) mal dran, die neusten Information dem Rest der Welt mitzuteilen. Ihr braucht also keine Angst haben, es wird nicht so lang wie die letzten Einträge. ;)  Wir wollen euch ja schliesslich auch nicht total überlasten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der letzten Woche ist nicht viel passiert. Das Wochenende über sind wir mal in Auckland geblieben. Wilko hat nichts,....also wirklich auch nichts (damit das auch mal gemacht wär, lieber Rico) und ich war mal hier mal da einen trinken. Damit das auch mal gemacht wär.&lt;br /&gt;Am Dienstag hatte ich auf Arbeit einen Workshop für Ingenieure. War ganz interessant aber auch ganz schön anstrengend. Den ganzen Tag nur irgendwelche Engl. Fachbegriffe. Aber naja, dazu sind wir ja hier! :) Nachdem ich dann von neun bis 16 Uhr in einem sehr langweilg eingerichteten Meetingroom sass, sind wir in die hauseigene Bar (Club22) gegangen und haben das leben für zwei Stunden genossen um dann zu einem köstlichen Dinner in ein Indisches Restaurante zu wechseln. Sehr lecker. Das problem war nur, das der Peter lernen sollte zu lesen. Denn wer lesen kann ist j abekanntlich klarer im Vorteil! In der Speisekarte waren hinter dem Namen meines Essens (Spicy Chicken) zwei Elefanten gemalt; von drei. Das war die schärfe des Essens. Ihr könnt euch vorstellen wie das gebrannt hat! Aber naja. Klein Peter entdeckt die Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wir dieses WE machen steht noch nicht fest. Heute Abend werden wir ausgehen...wohin auch immer, und morgen wollen wir irgendwie irgendwo hin wegfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So,....nachdem nun schon ein neuer Monat angebrochen ist, gibt es nun endlich die schon seit langem versprochenen Videos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein typischer Maori Tanz:&lt;br /&gt;http://www.myvideo.de/watch/3972138/Maori_1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch ein typischer Maori Tanz:&lt;br /&gt;http://www.myvideo.de/watch/3972148/Maori_2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und zu guter letzt, unser Skydiving Video:&lt;br /&gt;http://www.myvideo.de/watch/3972115/SKYDIVE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So,...das wars dann auch schon wieder von unserer Seite. Bei irgendwelchen Fragen nutzt doch mal unsere Kommentare. Dazu haben wir sie ja schliesslich freigeschalten.&lt;br /&gt;Danke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure Kiwis KIWI-WILKO und KIWI-PETER&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ichnddu.de"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-2312963790357599293?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/2312963790357599293/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=2312963790357599293' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/2312963790357599293'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/2312963790357599293'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/04/18042008-irgendwo-im-nirgendwo.html' title='18.04.2008 - Irgendwo im Nirgendwo'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-1030563158315358503</id><published>2008-04-12T16:41:00.003+12:00</published><updated>2008-04-13T22:25:11.807+12:00</updated><title type='text'>12.04.08 - Auckland, Meadowbank, Blackett Cres</title><content type='html'>Ein herzerfrischendes Moin Moin aus der Nähe der Datumsgrenze,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nun, endlich, endlich… ein nächster „kleiner“ Bericht über die vergangene Woche samt absolut erlebnisreichen Wochenende für Euch.&lt;br /&gt;Hat ja man nu n paar Tage auf sich warten lassen, aber wir sind die Woche über busy busy und kommen somit nicht immer sofort dazu die wichtigen Dinge des Kiwi-Lebens (so z.B. Blogeinträge und Photoupload) zu erledigen.&lt;br /&gt;Okay, will ich mich mal an die Chronologie unseres 7 monatigen Urlaubs halten und mit dem 1.April beginnen. Seid glücklich – wir haben es uns verkniffen die bösesten überlegten Aprilscherze nach Europa zu schicken. Wie dem auch sei – kein Aprilscherz ist, dass ich am 1. und 2. April mit Brian die nächste Reise quer durchs Land unter der Mainzealflagge unternommen habe. So flogen wir um kurz vor 7h Richtung Palmerston North, ein kleines und nicht wirklich spannendes Städtchen, das den Ruf einer Studentenstadt hat. Dort schließen sogar die einige Kneipen, wenn vorlesungsfreie Zeit ist. Es ist außerdem die Stadt, aus der Kathryn kommt – und nun versteh ich, warum sie nicht für immer dort bleiben wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Meeting mit Mainzeal`ern vor Ort ging es mittags um 13:15h mit dem nächsten Flugzeug nach Christchurch auf die Südinsel. Dort waren Kiwipeter und ich ja schon mal am 5. März und haben zum ersten Mal neuseeländischen Boden betreten, als unser Flieger einen Zwischenstopp Richtung Auckland machte. Dort, wie auch am folgenden Tag vormittags in Wellington, hielt Brian einen Vortrag über die geschehenen Unfälle auf Mainzeal-Baustellen landesweit, über Unfallzahlen des Unternehmens in den verschiedenen Regionen und über Gott und die (neuseeländische Bau-) Welt.&lt;br /&gt;In Christchurch wurden wir am Flughafen von einem recht schlaksig wirkenden Sitzriesen namens Hans (sprich: Hääns) abgeholt, der mich direkt mal mit „Guten Tag, Wilko“ begrüßte. Na, was für eine Überraschung eine deutsche Begrüßung entgegengebracht zu bekommen.&lt;br /&gt;Hans – ein Markenzeichen für Weltenbummlerei, Fleiß, Hochschulabschlüsse noch und nöcher, Sprachen und Freundlichkeit. Kurzum: ein auf Anhieb sympathischer Zeitgenosse.&lt;br /&gt;Er hat es gut mit uns gemeint und uns in einem Hotel sehr gehobener Klasse, dem „The Chateau on the Park“, die Übernachtungsmöglichkeit organisiert. Dort speisten wir nach getaner Arbeit zu Abend und ließen uns einen Appetit auf mehr machenden, neuseeländischen Rotwein kommen.&lt;br /&gt;In einem interessanten Gespräch mit Hääns und Brian erfuhr ich mehr über „mein“ Unternehmen, sicherheitsoperative Überlegungen der Chefetage und natürlich das Leben der Kiwis. Das sagt mir in vielen Dingen schon jetzt sehr und immer mehr zu. Wie lange verbringt wohl der Durchschnitts-Deutsche pro Jahr damit seine Steuererklärung zu schreiben?? Dinge, um die sich Kiwis nicht kümmern müssen, weil das ganze System hier viel simpler organisiert ist. Nicht so bürokratielastig. &lt;br /&gt;Nachdem Brian sich verabschiedet hat und gegangen war, blieb ich noch mit Hans und einer weiteren Flasche des guten Roten, den uns die hübsche Bedienung brachte, am Tisch. Wir erzählten uns munter unsere Lebensgeschichten und fachsimpelten über Möglichkeiten und Grenzen der Sicherheit in allen Belangen. &lt;br /&gt;Eine Bemerkung von ihm, die mir besonders im Kopf geblieben ist und wahrscheinlich immer bleiben wird, ist sinngemäß, dass man die Gräben zwischen verschiedenartigen Völkern am Besten dadurch überwindet, dass man ihre Sprache zu sprechen lernt. Denn, und das sind meine Gedanken dazu, indem man eine fremde Sprache erlernt zeigt man das anfänglich größtmögliche Interesse an der anderen Kultur und geht einen großen Schritt auf sie zu. Dem kann keiner widersprechen.&lt;br /&gt;Nachdem ich die Annehmlichkeiten des Hotels gar nicht richtig hatte nutzen können, trafen wir uns am nächsten Morgen und frühstückten zusammen, bevor Brian und ich nach Wellington weiterflogen. Ein riesengroßes Buffet mit, unter anderem, vielen verschiedenen Südfrüchten brachte meine Geschmacksnerven schon am frühen Morgen auf Hochtouren und sagte mir mal wieder: Neuseeland schmeckt echt gut!&lt;br /&gt;Nach einem zufrieden stellenden Vortrag in der Hauptstadt und dem Wiedersehen mit Steve, dem Sicherheitschef für den Bereich Wellington, mit dem ich auf der ersten Reise viel Zeit verbrachte, ging es 2 Stunden früher als geplant zurück nach Auckland. Somit war mein Arbeitstag schon um 14Uhr vorbei und ich war eine dreiviertel Stunde später wieder zu Haus und konnte meinen frühen Feierabend genießen.&lt;br /&gt;Der anschließende Donnerstag verlief recht ruhig. Ebenso der Freitag, für den wir unsere Herrn Vorgesetzten davon überzeugen konnten, dass es weit aus wichtiger sei die Möglichkeit wahrzunehmen an einem Wochenendtrip in den Norden der Insel teilzunehmen (und dafür um 13.45h mal die Arbeit Arbeit sein zu lassen) als den Freitagnachmittag im Büro zu verbringen. Kann man dem neuwegerslebener und dem friesischen Charme etwas anderes entgegnen als ein: „Natürlich, das ist kein Problem, habt viel Spaß und erlebt eine schöne Zeit“? – Natürlich kann man nicht. Klare Sache.&lt;br /&gt;Und so verließ ich um kurz vor zwei meinen Chefsessel, wechselte die schwarzen Halbschuhe gegen locker-bequeme Turnschuhe, zog das Hemd über den Kopf und stand im lässigen Onkelz-Shirt vor den ganzen Binder-trägern. Ich schulterte den den ganzen Tag im rechten Blickwinkel von mir stehenden Wanderrucksack (Ein Geschenk meines Patenonkels Thomas und seiner Frau Sabine zur Konfirmation; der hat mich schon auf so vielen Reisen begleitet. Nun auch nach und durch Neuseeland), wünschte allen mit einem breiten Grinsen im Gesicht das obligatorische „good weekend“ und traf mich draußen vor der Tür mit Kiwi-Peter, der dort schon auf mich wartete. &lt;br /&gt;So liefen wir wie zwei Landstreicher die Queenstreet runter. Auf der Suche nach 2 Flaschen guten Weines für das bevorstehende Wochenende, wurden wir in einem „Liquor-Shop“ fündig. Man muss dazu wissen, dass hier nicht jeder kleinste Kiosk und Supermarkt die Erlaubnis dazu hat, alkoholische Getränke zu verkaufen. Nicht so wie in dem alkoholverseuchten Deutschland, in denen es dem Anschein nach ja doch trotz Gesetz vielen (nicht allen!!) egal ist, wie die Teenies sich mit Alkohol dummsaufen.&lt;br /&gt;Am Treffpunkt angekommen, trafen wir einige Leute wieder, die wir schon von der Ostertour kannten. So einige Brasilianerinnen, Rudolfo aus Venezuela und Marina aus der Nähe von Nürnberg. Wiedersehen macht echt Freude – ist nicht nur ein lapidarer Spruch, wenn es um das Verleihen von Dingen geht. Bekannte Gesichter in einer fremden Stadt wieder zu sehen ist ein gutes Gefühl. Und noch mehr mit diesen die nächsten Tage in Neuseelands einmaliger Natur zu verbringen. Denn die hat es mir mehr als angetan!&lt;br /&gt;Auf der Fahrt hoch in Richtung Norden (die einzig wahre Himmelsrichtung), verlief natürlich nicht ganz ohne Stau, jedoch war es nicht so schlimm, wie an dem Oster-Wochenende, wo gefühlt ganz Auckland die Stadt verließ. Unser Busfahrer, Grand, der einen recht organisierten Eindruck machte, selbstbewusst und geradlinig seine Ansagen machte, dabei aber die Höflichkeit nicht aufgab, fuhr `nen sicheren Reifen und legte hin und wieder einen Stopp auf der ca. 3,5-stündigen Fahrt zum Bagpacker-Hostel ein.&lt;br /&gt;Während einer Pause aßen wir in einer amerikanischen Schnellrestaurantkette, deren Markenzeichen ein nicht wirklich witziger Clown ist, einen „Kiwi-Burger“. Hieß wirklich so und ist – logisch – auch nur hierzu Lande zu bekommen. Ich habe mich dazu entschlossen, dass es mein letzter Burger aus dieser Art „Restaurant“ für dieses Jahr gewesen sein soll. Die machen nicht länger als eine halbe Stunde satt, sind dermaßen fettdurchtränkt und widersprechen meiner Überzeugung von gesunder Ernährung.&lt;br /&gt;Unterwegs schlief ich noch ein bisschen im Bus, da die Nächte zuvor nicht die Längsten waren und ich das übrige Wochenende ja ausgeruht genieße wollte.&lt;br /&gt;So ging die Fahrt über kurvige Landstraßen (Autobahnen gibt es nur in und um Auckland, Christchurch und Welly drumherum), über Hügel und durch Täler, durch Waldstücke und über Freiflächen entlang der Eastcoast. &lt;br /&gt;15 Minuten vor unserer Ankunft am Hostel, wurden wir Zeugen eines vor ungefähr einer Minute verunglückten PKW, der auf dem Dach liegend zerschrottet auf der Fahrbahn lag.&lt;br /&gt;Ohne mich in irgend einer Weise in den Mittelpunkt stellen zu wollen, das würde ich mir nicht anmaßen, war ich der Einzige aus unserem voll besetzten Bus, der die Situation erkannte und wusste, was zu tun war. Feuerwehrs sei Dank! Dennoch hätte ich gerade von den Erwachsenen Mitfahrern mehr erwartet, sehr viel mehr. Wenn schon kein Wissen, dann doch wenigsten die Bereitschaft zur Hilfe. Was solls, Idiotie kennt keine Grenzen – ein Beweis mehr lieferte dieser Freitagnachmittag. &lt;br /&gt;Dennoch muss ich mir ganz klar auch eigene Fehler zuschreiben, die mir zwar nicht zum Verhängnis wurden, dennoch im worst-case Schlimmeres hätten zur Folge haben können.&lt;br /&gt;Der Verkehr war zwar schon zum Stehen gekommen, jedoch hätte die Straße besser abgesperrt werden müssen. Die beiden vorhandenen Feuerlöscher, sowie den Verbandskasten (ich nehme an, im Bus war einer) habe ich nicht mit zur Unfallstelle genommen (Fehler!), dafür jedoch als Ruhe bewahrender Ersthelfer die verunfallte Frau zusammen mit einer anderen Frau, die zum Wagen geeilt war, aus dem PKW befreit und versorgt bis Feuerwehrs und Rettungswagen eintrafen. Der Mann, dem ich die Aufgabe erteilte einen Notruf abzusetzen, ist dem soweit nicht nachgefolgt, was mich im Nachhinein verärgert hat. Penner!&lt;br /&gt;Aber irgendjemand anderes wird es gemacht haben. Selbst absetzen konnte ich ihn nicht, da ich keine Ortskenntnisse hatte, somit keine Straßennamen o.ä. wusste und außerdem mit der Erstversorgung beschäftigt war. Die junge Frau Ende 20 telefonierte zudem mit meinem Telefon, da sie Ihre Familie verständigen wollte.&lt;br /&gt;Ihr ist nicht wirklich viel passiert – dem benutzten Anschnallgurt und Airbag sei Dank. Ohne Gurt, hätte sie ohne Weiteres eine weitere Unfalltote auf den Straßen dieser Erde sein können.&lt;br /&gt;Da nun die physische Erste Hilfe nicht so viel Zeit in Anspruch nahm, versuchte ich mich mit dankbarem Gedanken an die Lehre von Frau Prof. Beerlage in psychischer Erster Hilfe – auf englisch wohlgemerkt, was in der Situation doch noch eine Barrikade darstellte, da diverse „missing words“ meinen Wortschatz prägten. Naja, war in der Situation auch nicht zu ändern.&lt;br /&gt;In Ihrer Handtasche fand ich noch ein Bild ihres Babys, der Rahmen war gesprungen, das Bild jedoch heile. Vielleicht projizierbar auf die ganze Situation: Mensch heile, Material zerstört.&lt;br /&gt;Besser so als andersherum.&lt;br /&gt;Nach kurzer Weiterfahrt erreichten wir unser 5*-Hotel für die kommenden 2 Tage: Ein Bagpacker-Hostel, wirklich schön eingerichtet mit großem Aufenthaltsraum inklusive Kickertisch!! Kickern worldwide – die Gelegenheit sollte nicht lange auf sich warten lassen!&lt;br /&gt;Kiwi und ich teilten uns mit einem älteren Ostberliner und einem leider nahezu gar nicht englischsprechenden Asiaten ein Viererzimmer, dessen Glasfront, die von Fussboden bis zur Decke ging, sehr an ein Terrarium für exotische Tiere ähnelte. Ihr seht wieder die Parallelen zu meinem Schreibtisch bei Mainzeal.&lt;br /&gt;Abends gingen wir alle zusammen in das benachbarte „The Salty – Cafe and Bar“, wo wir 2 Gläser NZ-Bier zum Preis von einem bakamen. Nach einem lustigen Abend und auch sehr langen Tag, ging ich irgendwann ins Bett. Peter kam 10 Minuten später ins Zimmer und wollte eine Flasche Wein holen. Ich schlug im Halbschlaf vor runter zum Strand zu gehen. Er wiederum fragte die anderen, die die Idee auch gut fanden und so stand ich wieder auf und wir gingen alle zusammen 100 Meter die Straße entlang und waren am Wasser. Herrliches Meeresrauschen, das Brechen der kleinen Wellen am Ufer, sowie das Rascheln der aufeinander scheuernden Muscheln waren wie einzigen Geräusche, die man hörte. Naja, und unsere Lachen.&lt;br /&gt;Am Strand entlang schlendernd sammelte ich eine Hand voll Muscheln und erkannte einige Sternenbilder wieder. Diese waren allerdings etwas verzogen gegenüber dem Bild, wie ich sie aus Europa kannte. Eine schöne Atmosphäre in einer lauen Spätsommernacht mit vielen Segelbooten in der Bucht vor uns. So lässt sich das Leben wohl aushalten!&lt;br /&gt;Um 1.30h gingen wir dann wirklich ins Bett – mit nassen Füssen und Sand zwischen den Zehen.&lt;br /&gt;Da schlafen ja eh generell überbewertet wird, standen wir Samstag um 6Uhr schon wieder auf und gingen in den Aufenthaltsraum, wo das Frühstück aufgetischt war: Müsli, Yoghurt, Toast und lauter süßes Zeug als Aufstrich.... Mit Käse, Wurst, Frischkäse oder sogar nem Klumpen Mett haben die es hier nicht wirklich. Ist halt auch ganz schön teuer.&lt;br /&gt;Um 7.15h ging es pünktlich los, weiter Richtung Norden. Während viele - sogar die ich nenn es mal verbal-temperamentvollen (kurzum redefreudigen  ) Südamerikaner - noch eine Mütze Schlaf gebrauchen konnten, beobachtete ich von Minute zu Minute blinzelnd den Sonnenaufgang über den Bergen. Um halb neun stiegen wir in einen anderen Bus um, der uns bis zum Cape Reinga bringen sollte. Ab nun blieb ich die ganze Zeit über wach um alles zu sehen. Auch setzte ich mich nach vorne zu dem Busfahrer, der ein Original eines Kiwis war, um bisschen mit ihm reden und ihn über alles Mögliche ausfragen zu können. &lt;br /&gt;Auf unserer Fahrt legten wir noch einige kürzere Stopps ein, unter anderem in Kaori Kingdom, wo eine ländliche Holzwerkstatt mit großem Souvenirverkauf war. Sogar Briefkarten aus Holz gab es dort.&lt;br /&gt;Vorbei an Wiesen, Feldern, Bambus gesäumten Straßenrändern, kleinen und großen Avocadoplantagen, über Hügel und Berge, vorbei an Kühen und Schafen passierten wir irgendwann die letzte Tankstelle im Norden Neuseelands. Die Situation erinnerte mich daran, wie ich zum ersten Mal in Schweden den nördlichen Polarkreis überschritt. Mit dem Unterschied, dass in Schweden noch etliche Kilometer bis zum nördlichsten Punkt zurückzulegen sind. Neuseeland ist da ja etwas kompakter und auch nicht ganz auf gleichem Breitengrad gelegen, so dass der nächste Polarkreis wohl auch der südliche ist.&lt;br /&gt;Unser Busfahrer erzählte, dass auf der Straße, die wir entlangfuhren vor ein oder zwei Jahren ein PKW verunglückte und sich ein Buschfeuer entzündete. Da dort oben wirklich gar nichts ist (bis dato auch nur ein kleiner Weg, keine ausgebaute Straße) beschlossen die Behörden das Feuer einfach mal Feuer sein zu lassen. Es brannte somit einige Tage und verlosch von selbst, bzw. durch einsetzenden Regen. Heute sieht man noch immer die nicht begrünten Flächen, die durch das Feuer zerstört wurden. Aber wo niemand ist, wird es nur einige Zeit dauern, bis alles wieder grün und verwachsen ist.&lt;br /&gt;Weiter ging es auf der Schotterpiste durch diese zeitlose Gegend an einen kleinen Platz, Tapotupotu genannt, der ein paar Sitzbänke für unsere Mittagspause bereithielt. Wir aßen die schon zur Gewohnheit gewordenen, lecker belegten Sandwiches, bevor ich mich mit einer Tasse Geschmacksnerven verstümmelnden Instant-Kaffee`s an den Strand begab und barfuss am Ufer entlanglief. Wirklich ein herrlich ruhiger und idyllischer Ort.&lt;br /&gt;Davon, dass Neuseeland jedoch im Bezug auf romantische Natur noch immer eine Schippe drauflegen kann, wurden wir Zeugen, als wir unser Ziel erreichten: Das Cape Reinga! Endlose Weite, 360Grad um uns herum ein visueller Orgasmus. Ein Gefühl, als ob hier das Paradies einen Platz zum Verweilen gefunden hätte. Wer dort nicht den wohlriechenden Duft von unendlicher Freiheit bemerkte, wird sie wohl nirgends finden, fühlen und erleben können. Wenn ich den bescheidenen Wunsch äußern dürfte, wünschte ich mir, dass diese Freiheit ein jeder mal erleben sollte!&lt;br /&gt;Dort oben auf dem Berg haben wir auch noch eine richtig lustige Photosession gemacht, bei der richtig, richtig, richtig tolle Photos entstanden sind! Einige davon findet Ihr hier im Blog, auf die anderen könnt Ihr Euch freuen – die gibt es, wenn wir wieder zurück nach Deutschland kommen sollten. Fliegend über Neuseeland sag ich nur! &lt;br /&gt;Anschließend wanderten wir einen kleinen Pfad direkt an der Klippe bis an die Spitze hinab, wo ein schneeweißer Leuchtturm sein Licht auf die sich vor ihm vereinigenden Meere Tasmanische See und Pazifik warf. Hat meine romantische Ader, die ja nicht ganz unausgeprägt ist, total getroffen. &lt;br /&gt;Für weitere Photos, die wir dort von uns gegenseitig machten, habe ich mich zu einem Handstand am Leuchtturm hinreißen lassen… Der erste meines Lebens. Zwar steht meine Welt ja von Zeit zu Zeit mal Kopf, aber nicht so! Sah wohl auch nicht ganz elegant aus, aber ich stand kopfüber am Leuchtturm.&lt;br /&gt;Neben dem Leuchtturm stand ein schöner Wegweiser mit Schildern, die 360Grad ringsum in alle Welt zeigten: London, Sydney, Neuwegersleben, Paris und Obenstrohe. Die Weltstädte eben. Dumme Touristen haben sich jedoch einige dieser Schilder als Souvenir abgebrochen und mitgenommen…&lt;br /&gt;Nachdem wir uns alle wieder am Bus trafen, fuhren wir weiter. Ganz kurios: Dieses Mal nicht über eine Straße, sondern direkt in einem kleinen Flusslauf mit sandigem Grund. Das Wasser spritzte teilweise höher als der Bus! Wir hielten an einer großen Sanddüne, wo schon einige Menschen waren, packten aus dem Kofferraum des Busses Boards aus und liefen die Düne hoch. Oben angekommen zwar etwas aus der Puste, aber wiedermal mit einem herrlichen, vor uns liegenden Ausblick, legten wir uns bäuchlings auf die Boards und fetzten die Düne runter.&lt;br /&gt;Kiwi-Peter war einmal so schnell unterwegs, dass es ihn bis auf unsere „Straße“ – den Bachlauf fort trug! Spaß pur! Den Sand im Schlübber bemerkte man ja erst später.&lt;br /&gt;Wenige Minuten Weiterfahrt brachten uns zum nördlichen Ende des 90-Mile-Beaches. Eine Verarschung – denn dieser ist in Wirklichkeit „nur“ 64 Meilen lang. Den Grund für diese Fehlmessung weiß ich leider nicht mehr. Dennoch: Strand, so weit die Sicht reicht!&lt;br /&gt;Und jetzt kommts: der Strand, der zwischen 50 und 100 Metern breit ist, ist eine offizielle Straße, ein Wanderweg, Angel- und Campingplatz, sowie Start- und Landebahn zugleich.&lt;br /&gt;In Behörden-Deutschland nie denkbar so etwas zu erlauben. &lt;br /&gt;Unser Kiwi-Busfahrer erzählte, dass es ein sehr beliebter Platz ist, um Weihnachten zu feiern.&lt;br /&gt;Gut vorstellbar!&lt;br /&gt;Baden durften wir dort trotzdem nicht, da es im Notfall keine Möglichkeit gab, einen Rettungshubschrauber zu erreichen – kein Funknetz. Solche Situationen machen einem erst einmal wieder bewusst, wie verkabelt und vernetzt die Welt ist, in der wir leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entlang dieser ungewöhnlichen Straße fuhren wir wieder nach Süden, bis wir vom Strand „abbiegen“ mussten und über befestigte Straßen (wie die Waipapakauri Domain Road, um mal einen typischen Straßennamen zu nennen) zu unserer Unterkunft gelangten. Zuvor hielten wir jedoch noch an dem an der Westküste gelegenen Kaori Forrest – ein erhalten gebliebener Urwald mit Bäumen, die leicht übertrieben einen so großen Stamm-Umfang hatten, dass man glatt einen Tagesausflug um sie herum hätte unternehmen können. Nein, im ernst – es war beeindruckend zu sehen. Und: diese Baumart wächst kerzengerade in den Himmel, weshalb sie leider auch zu einem sehr beliebten und begehrten Objekt für industrielle Zwecke wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mir auf der Rückfahrt auffiel, waren die vielen toten Opossums auf der Straße, denen es in Australien wohl nicht mehr gefallen hat und die sich seit einiger Zeit auf Neuseeland ausbreiten. Das ging sogar soweit, dass die Regierung einige Zeit lang Kopfgeld bezahlte. Man konnte die toten Tiere dann einfach bei der nächstgelegenen Polizeistation auf den Tresen legen und sich ein Taschengeld ausbezahlen lassen. Sachen gibt’s.&lt;br /&gt;Mein Herz, das natürlich immer noch und sowieso lebenslang für Grün-Weiß schlägt (Grüße an dieser Stelle Richtung Gelsenkirchen) bemerkte natürlich auch die Verkehrsschilder: weiß auf grünem Hintergrund!&lt;br /&gt;Die Neuseeländer achten halt auch darauf, dass die schöne Landschaft nicht zu sehr durch Verkehrsschilder zu einem Schandbild verkommt. Weiß auf Grün ist zwar sichtbar, sticht aber auch nicht zu sehr heraus.&lt;br /&gt;Kurz vor der Ankunft am Bagpacker-Hostel gingen wir noch für das BBQ am Abend einkaufen – natürlich lauter gute Dinge. Vor dem Essen legte ich noch eine Stunde Sport ein und ging entlang der Bucht mit kubanischer Musik im Ohr joggen. Entspannung pur!&lt;br /&gt;Nach einer kalten Dusche fühlte ich mich wie ein neuer Mensch und war mehr als hungrig auf das Hähnchen, sowie die Meatballs auf Toast. Ein neuseeländischer Rosé und ein gutes, interessantes Gespräch mit unserem Busfahrer über das Drogenproblem des Landes und die Droge „P“ rundeten den Abend ab und gaben mal einen Einblick in die dunkleren Seiten des Landes.&lt;br /&gt;Später, nachdem ich noch einige 1-$-Münzen auftreiben konnte, forderten Kiwi-Peter und ich die Jungs am Kicker und… gewannen natürlich alles. Ich habe die Goldjungz-Kicker-Ehre aus den Abwehrreihen hochgehalten, während Peter die Sturmreihen heiß laufen ließ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag hatten wir etwas mehr Zeit, bevor es losging. 7.45h war Aufstehen angesagt und ein wieder mal gutes Frühstück im Aufenthaltsraum ließ den Tag gut beginnen.&lt;br /&gt;Wir begaben uns nach dem Auschecken auf die lange, lange Busfahrt rüber zum Anleger. Geschätzte 500 Meter ließen den Motor nicht mal warm werden. Hauptsache faul Bus fahren, nene… Am Anleger machten wir Bekanntschaft mit Glen, einem braungebrannten Kiwi und Skipper, der uns die Bay of Islands segelnderweise zeigen wollte. &lt;br /&gt;So fuhren wir auf einem ca. 12-14 Meter langen Segelschiff bei strahlendem Sonnenschein hinaus in die Bay of Islands. Schon der Name verspricht ja nicht gerade wenig, aber hierbei kann ich nur sagen: Bilder sagen mehr als (weitere) 1000 Worte!&lt;br /&gt;Nach der ersten Strecke, die wir mit Hilfe des Motors zurücklegten, setzten wir die Segel und glitten geräuschlos zwischen den Inseln über das Wasser.&lt;br /&gt;Glen überließ uns das Steuern und so erreichten wir nach einiger Zeit in leichtem zick-zack-Kurs einen herrlich hellen Strand, vor dem wir vor Anker gingen. Kiwi-Peter und ich ließen es uns natürlich nehmen, sprangen von Bord in das klare Wasser und schwammen zur Insel rüber. Das war so ein richiges Robinson-Crusoe Eiland.&lt;br /&gt;Es ist wohl nicht das erste Mal, dass ich in diesem „kleinen“ Wochenendbericht von einer einmaligen Aussicht schwärme – doch es ist mal wieder Zeit dafür es zu sagen. Und sobald Ihr die Bilder seht, werdet Ihr verstehen, warum. Vom Berggipfel eine Bilderbuchaussicht, wie ich sie noch nie erlebt habe...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer einstündigen Erkundung der Insel, auf der wieder Photos entstanden, die wir unsern Enkelkindern sicher mal zeigen werden, folgte eine Lunchpause am Strand. Beim Wandern über die Insel sanken wir knietief in das Gras ein, ließen uns die Sonne schön auf den Bauch scheinen und genossen das Leben in vollen Zügen. Nach einem kleinen Kajakausflug, den ich mit einem Schweitzer durch die Bucht unternahm, gingen wir wieder an Bord des Segelschiffes… und wieder runter. Zeit für Flachköbbbaaaah! Neuseeland ist zwar nicht Korsika, aber ebenso dafür geeignet *g*.&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg zum Anlieger schwenkte das Wetter in Küstennähe kommend um, so dass der brennende Sonnenschein, der uns richtig Farbe geben sollte, in nieselregnerisches Wetter umschlug. Die Südamerikaner waren das nicht wirklich gewohnt und verkrochen sich nach den ersten Tröpfchen unter Deck. Uns hingegen tat die Abkühlung ganz gut, denn die Sonne machte sich nicht gerade kühlend auf der Haut bemerkbar.&lt;br /&gt;Unsere Hautfarbe ist auch schon dunkler geworden, aber vor Braun kommt Rot - und das haben wir an dem Tag ordentlich mitgenommen. Ich könnt glatt als Erdbeere durchgehen... Peter macht währenddessen einen auf Tomate und zusammen sind wir die Kirschen der Nordinsel.&lt;br /&gt;So ging ein langes und erlebnisreiches Wochenende seinem Ende zu und wir kamen wohlbehalten und voller schöner Erinnerungen zurück nach Auckland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für unserer Feuerwehrverrückten ein paar Fotos von der Landesfeuerwehrschule in Rotorua und von meiner Arbeitsstelle:&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/Feuerwehr?authkey=liUCnZ1NgUI"&gt;&lt;img src="http://lh4.ggpht.com/PeterundWilko/SAA2io0ud6E/AAAAAAAAAgs/yA9vE4iJ64U/s160-c/Feuerwehr.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/Feuerwehr?authkey=liUCnZ1NgUI" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Feuerwehr&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun endlich ein paar Fotos von vom letzten Weekend: Bay of Islands, Cape Reinga, etc.&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/BayOfIslandsCapeReinga?authkey=HuzDpPt4-iE"&gt;&lt;img src="http://lh3.ggpht.com/PeterundWilko/SAA4zY0ueFE/AAAAAAAAAjQ/5pR27tZMqAU/s160-c/BayOfIslandsCapeReinga.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/BayOfIslandsCapeReinga?authkey=HuzDpPt4-iE" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Bay of Islands, Cape Reinga,...&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-1030563158315358503?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/1030563158315358503/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=1030563158315358503' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/1030563158315358503'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/1030563158315358503'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/04/120408-auckland-meadowbank-blackett.html' title='12.04.08 - Auckland, Meadowbank, Blackett Cres'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://lh4.ggpht.com/PeterundWilko/SAA2io0ud6E/AAAAAAAAAgs/yA9vE4iJ64U/s72-c/Feuerwehr.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-6582972966952749969</id><published>2008-04-03T14:27:00.002+13:00</published><updated>2008-04-03T14:46:07.821+13:00</updated><title type='text'>3.4.2008, Auckland</title><content type='html'>Soo Ihr Süßwassermatrosen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sind Eure Kiwi`s mal wieder mit einer kleinen Lagemeldung aus fern Süd-Ost.&lt;br /&gt;Da wir heute schon unseren nächsten Trip geplant haben, wird es Zeit noch mal etwas über die vergangenen Tage zu berichten, bevor zu viele neue Eindrücke hinzukommen (und das werden sie zweifelsfrei). Am kommenden Wochenende geht’s auf einen 3-Tages-Trip, „Bay of Islands“. Klingt verlockend!&lt;br /&gt;Bevor es nun an einige Impressionen vom letzten WE geht habe ich noch einige andere Neuigkeiten und Entdeckungen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wäre zum einen die von mir entdeckte „Briefzeitverschiebung“ – nähere Erläuterungen sind wohl nicht mehr nötig, da es ja selbsterklärend ist, jedoch finde ich diese Wortschöpfung toll!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Dirk, ja, der Dirk, unser Onkel Dirk, der einzig wahre SGA-Dirk, ist nun in den Staaten gelandet und kann dort, im Land der unbegrenzten Idiotie, einen Teil seines Praktikums bei Feuerwehrs in Miami machen – enviable!&lt;br /&gt;Gruesse an meinen Nordi an dieser Stelle, falls er zwischen den ganzen Schlaeuchen mal nen PC findet und hier im Blog vorbeischaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Des Weiteren kann ich mal kurz von der Arbeit im Büro schreiben, wo ich mich ja auch ab und zu mal aufzuhalten pflege. Wahres Stromberg-Feeling dort, einfach grandios.&lt;br /&gt;Peter, ein Arbeitskollege aus der Sesselsitzerfraktion, hat zu Hause einen großen Busch, an dem die wirklich wunderbare Frucht Fidjoe wächst. Schmeckt ein wenig nach Kiwi, ist aber keine. Klingt komisch, ist aber so. Jedenfalls bringt Peter seine Tagesernten immer in einer großen Tüte mit zur Arbeit. Dort verteilt er die Früchte u.a. an mich, während er laut durchs Büro ruft: „time to feed the german“. &lt;br /&gt;In einer der Situationen fiel mir wirklich der schöne Vergleich mit einem Zootier ein. Das Büro vom Oberstromberg (Chief Executiv Officer Peter Gomm (noch ein Peter :-) ) war wohl zu trist, so dass ein deutsches Haustier einziehen durfte. Zwar vorerst für bestimmte Zeit, aber man kann ja noch mal mit der „Zoohandlung Uni Magdeburg“  reden, wenn es den Angestellten gefällt.&lt;br /&gt;Wie irgendwann auf Photos sicher noch mal folgen wird, sieht mein Arbeitsbereich im Büro etwa so aus: Sitzend am eigenen Eckschreibtisch, in der Ecke der Monitor, links von mir eine Trennwand zum Gang aus Glas (so, dass jeder, der vorbeikommt auf meinen Bildschirm glotzen kann (Paradies für den DDR und Schäuble`schen Überwachungsstaat)) im 90-Grad-Winkel dazu eine halbhohe Trennwand zum anschließenden Bürobereich. Wenn nun jemand um die Glaswand meines Terrariums herumschleicht, ist es ja mal schön, die Nettoarbeitszeit etwas zu verkürzen und bei der Fütterung des Deutschen zuzusehen. Ich sehe aus meiner sitzenden Position meist nur den Kopf der Leute, die sich mit mir unterhalten, und warte eigentlich tagtäglich darauf, dass auf der anderen Seite der halbhohen Trennwand ein Schild mit der Aufschrift „seltenes Exemplar“ aufgehängt wird.&lt;br /&gt;Soviel zu „time to feed the german“. Ihr seht – auch Büroleben kann witzig sein. Eben so, wie man es sich macht. Ich hab jedenfalls manchmal Lachanfälle und keiner außer mir versteht warum. Das kommt dann vor, wenn zwischen meinen Synapsen mal wieder irgendetwas unsinniges hin- und herspringt.&lt;br /&gt;Vielleicht hänge ich mal ein Schild an die Tür des CEO`s mit der Aufschrift „seltener Tiger“ (Gruß an mein großes Schwesterchen *ggg*) Die anderen werden diesen Absatz wohl nicht verstehen, sorry.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während meine Gedanken während der Arbeit mal zur deutschen Politik abschweiften und ich mir die Aufgabe stellte die deutschen Bundespräsidenten und –kanzler aufzuschreiben, fiel mir folgendes ein, was gut zu Kiwipeter`s und meinem Alltagshumor hier in NZ passt:&lt;br /&gt;Denglisch - aufs Äußerste optimiert und verfeinert! Einfach grandios. Und da Heinrich Lübke, unser zweiter El Bundespräsidente der BRD, einen nicht unerheblichen und geradezu revolutionären Beitrag zu dem Sprachphänomen Denglisch beisteuerte, widme ich ihm den Platz des „Zitat des Tages“. Er sagte einst (zum Glück in Gegenwart aufmerksamer Reporter und Denglisch - Linguisten): „Equal goes it loose“. („Gleich geht`s los“). Da sag ich Wahlkiwi nur: My dear Mr. singingclub, thats correct bigbehave! (Mein lieber Herr Gesangsverein, das ist richtig großartig).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, das letzte WE. Aber nu: Freitag war der Pi-Pa-Peter in good old Roturua (sprecht diesen Namen mal nach ein paar Bieren aus – geht fantastisch!), wo in etwa so das los ist, was bei uns in Heyrothsberge abgeht. Uebungs- und Ausbildungsplatz fuer Feuerwehrs. &lt;br /&gt;Nach 3 Stunden Fahrt und einem (laut Peter wirklich guten!) "Kiwiburger" bei einer grossen amerikanischen Fastfoodkette hat er sich dort vor Ort in der Kuerze der Zeit ne Menge waehrend eines Rundganges ansehen koennen, bevor es zum Buffet und Kaffee ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe derweil morgens, bevor Kiwipeter losfuhr, noch mit ihm ein paar mails geschrieben, wie wir das so zwischendurch „ab und zu“ mal machen. Anschliessend las ich einen langen Unfallbericht von einer Baustelle, hab die Neuigkeiten aus aller Welt in dem „New Zealand Herald“ (die Tageszeitung hier) verfolgt und mir ansonsten mit meiner Arbeit einen insgesamt ruhigen Tag gemacht. Freitags ist es hier ueblich, dass man sich nach getaner Arbeit noch im Aufenthaltsraum zusammensetzt und Chipstueten leert, sowie dabei Flaschenbier oder n Glas Wein trinkt, bevor jeder ins Wochenende geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So locker die das freitags nach der Arbeit auch mit dem Alkohol sehen - es ist hier ein mehr als strenges Land, was die Moeglichkeit fuer Leute unter 18 angeht. Es steht nicht ganz die Todesstrafe drauf, jedoch wird penibelst auf Altersbeschraenkungen in den Bars und Clubs geachtet, wo selbst ich (der sicher nicht mehr wie 17 aussieht) IMMER nach nem Ausweis gefragt wird. Wer keinen dabei hat kommt halt nicht rein. Pgh.&lt;br /&gt;Ebenso ist es in den Supermaerkten mit dem Verkauf von Alkohol &amp; Tabak. Das finde ich richtig gut, ehrlich. Nicht so ein lascher Umgang damit wie in Deutschland. &lt;br /&gt;Das fuehrte dazu, dass wir fuer eine Flasche neuseelaendischen Rose-Wein, den wir noch nicht probiert haben, nahezu 15 Minuten an der Kasse verbrachten. Meine Student-ID hat der erste Verkaeufer nicht als Ausweis akzeptiert, ebenso wenig Peters deutschen Perso. Einen Reisepass hatten wir nicht dabei, was dazu fuehrte, dass erst eine zweite Kollegin und schliesslich ein etwas hoehergestellter des Supermarktes dazugerufen wurden. Keiner hatte anscheinend bisher einen deutschen Perso gesehen. Letztendlich wurde mein internationaler Studentenausweis doch akzeptiert (das wusste der erste Verkaeufer nicht, dass das i.O. ist) und wir konnten die Flasche bezahlen und mit nach Hause nehmen. Aufgrund der Unannehmlichkeiten mit Warten auch noch fuer ca. 4 Dollar weniger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uebrigens lerne ich die Stadtluft hier echt zu hassen. Es ist zwar nicht so schlimm wie in anderen Grossstaedten, die ich bisher kennenlernte, jedoch kennen die hier in NZ nicht so etwas wie Schadstofffilter, Katalysatoren (jaja, der gute Kater Lysator...*g*) oder dergleichen.&lt;br /&gt;Um seine Schuhe zu schwaerzen reicht hier das kurze Vorhalten vor den Auspuff eines anfahrenden Linienbusses. Haelt fuer immer! Sagt alles, oder?&lt;br /&gt;Naja, sie haben hier halt den „Vorteil“, dass der ganze Scheiss direkt aufs Meer rausgeblasen wird und somit nicht als Glocke ueber der Stadt haengt. Aber Vorteil ist das auch nur fuer deren Gesundheit, nicht fuer die Umwelt, die sie hier ja besonders schaetzen sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soo, nachdem wir abends nach der Arbeit zu Hause noch ein weiteres leckeres Abendessen hatten, sind wir wieder in die Stadt gefahren, zum Hafen. Haben uns dort mit Robin und Livio getroffen (beide von der Oster-Tour), die schon in einer gutgefuellten Bar mit Live-Musik sassen! Livemusik gibts hier definitiv viel oefter als in Deutschland! Und es macht das Feiern viel lustiger! Die Kiwis wissen also sehr gut, wie man feiert. Um das mal festzuhalten *g*.&lt;br /&gt;Wir waren beim Losgehen in Richtung Bushaltestelle zwar schon sehr spaet dran, aber nehmt nen Wilko mit und Ihr werdet das Glueck haben, dass der Bus sich auch ma um 5-10 Minuten verspaetet. Es war Peters goldene Vorhersage, dass wir einfach ma auf mein Zeitglueck vertrauen sollten und.... es ist eingetroffen *g*. Top!&lt;br /&gt;So waren wir dann nicht all zu spaet in der Stadt (der naechste Bus waere erst wieder in einer Stunde gefahren) und haben in der Bar noch einige Franzosen&amp;Franzoesinnen kennengelernt, die Robin und Livio aus der Englisch-Sprachschule kannten. War ein echt witziger Abend mit denen, auch wenn man englisch-sprechende Franzosen bei lauter Musik nicht gerade optimal verstehen kann. Was solls!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag wurde zum zweiten mal im Maerz richtig ausgeschlafen, glaube wir sind erst um 10 oder 10.30 aufgestanden. Herrlich! Aber gejammert wird ueber das fruehe Aufstehen unter der Woche nicht!&lt;br /&gt;Es gab ein entspanntes Fruehstueck in der Aucklaender Vormittagssonne, zu dem Kiwipeter Frenchtoast machte. Mmmmhhhh! Echt gut – muessen wir mal wieder machen.&lt;br /&gt;Der Tag verlief mit Lesen und bischen(...) am PC machen (jaja, Eure mails sind zahlreich*g* weiter so!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Kathryn von der Arbeit zurueck war, haben wir uns fertig gemacht, 2 Freunde von ihr abgeholt und sind zum Stadion gefahren. Die Blues aus Auckland spielten gegen die Bulls aus wo auch immer. Mein erstes Rugbyspiel live – echt top! Zwar nichts gegen Halma ueber die Leine aber der Sport ist echt gut! Haben uns dort mit ca 10 anderen getroffen, wovon wir die meisten schon von dem Oster-Trip kannten. So waren wir eine lustige Truppe, die zusammen nach dem Spiel in die Stadt zog und feierte.&lt;br /&gt;Schon die Zugfahrt (4 Stationen) ins Zentrum war aeusserst witzig, da wir die ganze Zeit gesungen und gelacht haben. Bei so einem multi-kulti-Mix kommen natuerlich eine ganze menge witziger Lieder aus der ganzen Welt zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angekommen am Britomart (im Zentrum der Stadt) liefen wir zu einer Bar, wo jedoch eine der Maedels nicht reinkam, weil sie keinen Ausweis dabeihatte, der akzeptiert wurde. Soviel wieder zum obigen Thema. Kein Problem – wir sind dann in die sog. Skycity weitergezogen, die sich im angebauten Gebaeude des Skytowers befindet. (Der Skytower wiederum ist der riesige Turm mitten in der Stadt – auf wahrscheinlich 70% aller Postkarten zu sehen ist...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wo landeten wir?? Ja.. ne Art Ue30 Party... „Es war schon 20:10h und man hat schon alles erlebt: war tanzen, hat n Lied mitgesungen und ist schon vonner Riecksitzbank eines alten Opel Corsas wieder rein und erneut am tanzen.“ ^^Gruss an Atze – Du bist der Beste!!&lt;br /&gt;Nein, quatsch – wir ham uns dort „Rock Bier“ bestellt und hatten auch ohne angebissenen Happy Hippo im Haar jede menge Spass.&lt;br /&gt;So ein alter Knacker, dem es wohl nicht gefiel, dass wir dort mit ner grossen Gruppe waren &amp; wir uns amuesierten, holte nach ner Disskussion mit Pierre (dem Franzosen vom Vortag) einen Security-Mann, den er bat mal die Ausweise von einigen unserer Leute zu kontrollieren. Ein richtiger Spielverderber, der sein Fach jedoch nicht verstand. Wir waren ja alle alt genug und hatten Ausweise dabei. Erster Versuch von dem Alten somit fehlgeschlagen.&lt;br /&gt;Ich habe – ohne vorher mit dem Mann nur ein Wort gewechselt zu haben – ihn ab und zu fein angegrinst und meinen Spass, den ich hatte, ueber weite Mundwinkel der Welt gezeigt.&lt;br /&gt;Das hat ihm sowas von garnicht gepasst, dass es wirklich Leute gibt, die Spass am Leben haben, so dass er auf mich zukam und mich fragte, ob wir das „draussen klaeren“ wollten. Immer und immer wieder sagte er das – eingebettet in einer englischen Phrase. Meinem Sprachzentrum, dessen Rhetorik voellig auf gute Laune gepolt war, fiel es nicht schwer ihn mit Humor abblitzen zu lassen.&lt;br /&gt;In einem kurzen Gespraech mit einem anderen Security-Mann, den der Alte holte, erklaerte ich diesem, dass wir nur dort seien, um Spass zu haben. Dieser sah es ebenso und ging wieder.&lt;br /&gt;Der grisgraemige Alte verliess bald darauf die Bar und wir sahen den 3 leichtbekleideten, quietschrosa angezogenen Saengerinnen auf der Buehne zu, bevor wir dann auch nen Schuh machten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angekommen im naechsten Club, dessen Eintritt jeden von uns 10$ kosten sollte. Das Maedel von uns, die vorn in der Schlange stand (mit Ihrem Ausweis hatte es ja schonmal nicht geklappt reinzukommen, deswegen sollte sie vorgehen) sagte den Kassierern, dass wir mit 10 oder 12 Leuten hineinwollten. Und siehe da: Fuer alle umsonst. Kein Eintrittsgeld. Warum auch immer. Aber gut so!&lt;br /&gt;Dort trennte sich unsere Gruppe dann nach und nach, es war schon spaet, und einer nach dem anderen ging nach Hause. Ebenso Kiwipeter und ich.&lt;br /&gt;Auf dem Weg zur Bushaltestelle fiel uns ein, dass der einzige Schluessel fuer Rosies Haus, den wir mitnahmen, im Rucksack war. Diesen gab ich Kathryn mit, da sie mit dem Auto in der Stadt war. Was solls, dachten wir uns und suchten erstmal nach einer Bushaltestelle. Auf der Suche hoerten wir aus einer Art Irish Pub noch gute Live-Musik, so dass wir dort auch nochmal einkehrten und den Abend verlaengerten.&lt;br /&gt;Irgendwann nachts und ohne Kenntnisse wann die Nachtbusse fuhren, haetten wir einige Stunden auf den naechsten regulaeren Bus warten muessen. So hielten wir ein Taxi an und fuhren damit zurueck. Wer, wenn nicht wir, ne!&lt;br /&gt;Zu Hause angekommen brannte kein Licht mehr (war ja auch mitten in der Nacht), Kathryn war noch unterwegs bei Freunden und saemtliche Tueren abgeschlossen... So wurde Rose dann aus dem Bett geklingelt und stand mit einem breiten Grinsen in der Tuer und liess uns herein. Wie sie uns am naechsten Tag erzaehlte, war sie eh noch wach und las ein spannendes Buch. Somit wars ueberhaupt nicht schlimm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Sonntag haben wir bis um 13Uhr schlafend verbracht, anschliessend las ich wieder ein wenig im Sonnenschein, der auf die Terasse fiel und fruehstueckte in aller Ruhe.&lt;br /&gt;Spontan entschlossen wir uns nachmittags noch in die Stadt zu fahren, um nach Maori-Musik zu suchen.&lt;br /&gt;Haben zwar auch einige CD’s gefunden, jedoch war es nicht der Stil von Maori-Musik, den wir in Roturua am Oster-Wochenende kennengelernt und nun gesucht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder zu Hause nutzte ich die verbleibende Zeit bis zum Abendessen, um im Park Sport zu machen, bevor wir den Abend ruhig und alle zusammen im Esszimmer ausklingen liessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu guter letzt noch eine Bitte von uns: Wer Kommentare schreibt, moege bitte  bei “Identitaet” auf “Name/URL” klicken und seinen Namen dazuschreiben. Das waere ganz toll. Muchas gracias und auf Wiedersehen/hoeren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure Kiwis&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-6582972966952749969?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/6582972966952749969/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=6582972966952749969' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6582972966952749969'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6582972966952749969'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/04/342008-auckland.html' title='3.4.2008, Auckland'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-6578111657212426824</id><published>2008-03-31T13:42:00.001+13:00</published><updated>2008-03-31T13:44:15.017+13:00</updated><title type='text'>31.3.08 somewhere in Auckland</title><content type='html'>Servus miteinander!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da hat Kiwipeter mal wieder ganze Arbeit geleistet, so dass Ihr nun Eure Augen etwas mehr schonen koennt :-) (wir im uebrigen ja auch!)&lt;br /&gt;Um schon einmal ein paar Fragen zu beantworten, bevor es heut Abend auch wieder ein paar Erzaehlungen aus Peters&amp;Wilkos Naehkaestchen gibt (uebers Wochenende u.a.):&lt;br /&gt;JA, auch die Kiwis drehen auch fleissig an ihren Uhren, jedoch nicht zur gleichen Zeit wie Ihr (wir) Europaeer.&lt;br /&gt;Bei uns kommt das noch, ist also etwas Zeitversetzt. Uebrigens: Im englischsprachigen Raum wird für die Sommerzeit der Begriff "Daylight Saving Time" benutzt, der somit den beabsichtigten Zweck der Zeitumstellung verdeutlicht.&lt;br /&gt;Gerade habe ich folgendes gefunden:&lt;br /&gt;Sommerzeitende 2008 (ja, hier hoert der sommer gerade auf): 06-Apr 03:00h, Beginn: 28-Sep 02:00h, und DST-Ende 2009: 05-Apr, 03:00h.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seid gegruesst vom anderen Ende der Erde!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-6578111657212426824?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/6578111657212426824/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=6578111657212426824' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6578111657212426824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6578111657212426824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/03/31308-somewhere-in-auckland.html' title='31.3.08 somewhere in Auckland'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-5276592865185411551</id><published>2008-03-30T13:47:00.002+13:00</published><updated>2008-03-30T13:54:06.536+13:00</updated><title type='text'>30.03.2008 / 13.48 - Grad erwacht.</title><content type='html'>So,...auf Grund verschiedener Kommentare und Anmerkungen, habe ich die farbe des Blogs jetzt geändert. Hoffentlich ist es nun auch den älteren Leuten möglich, unsere Beiträge zu lesen!! Es war mir nicht bewusst, das es in den Augen wehtut, wenn man weisse Schrift auf schwarzem Hintergurund liesst. Bitte entschuldigt! ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterhin brauch man sich nun nicht mehr anmelden, um ein Kommentar zu hinterlassen. Diese funktion wurde, wegen mehrere Schwierigkeiten beim erstellen, entfernt. Ich hoffe das ist auch zum Vorteil der älteren Fraktion....:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den Videos muss ich euch allerdings immernoch ein wenig auf die Folter spannen. Irgendwie finden wir nicht die Gelegenheit die Viedeos hochzuladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich wünsch euch noch einen schöenen Sonntag! Bei uns ist Starhlender Sonnenschein in Kombination mit einer leicht kühlen aber doch sehr erfrischenden Briese.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CUL Kiwi-Peter und Kiwi-Wilko!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-5276592865185411551?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/5276592865185411551/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=5276592865185411551' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/5276592865185411551'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/5276592865185411551'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/03/30032008-1348-grad-erwacht.html' title='30.03.2008 / 13.48 - Grad erwacht.'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-6708804899449168575</id><published>2008-03-25T22:16:00.003+13:00</published><updated>2008-03-26T15:54:14.942+13:00</updated><title type='text'>25.03.2008 - Back Home</title><content type='html'>So, Freunde der Sonne!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sind wir mal wieder mit ein paar neuen Geschichten aus Aotearoa, dem Land der langen weißen Wolke.&lt;br /&gt;Knüpfen wir mal an Magdeburger Zeiten an: am 17.März, dem St. Patrick`s Day sind Kiwipeter &amp; ich nach der Arbeit in `nen Irish Pub, der „zufällig“ auf dem Heimweg lag.&lt;br /&gt;Dort wurde der Feierabend mit gutem Essen und 2 Gläsern sauteurem irisch-importierten Bier genossen.&lt;br /&gt;Dienstag und Mittwoch ging es für mich mit Brian (meinem supervisor bei Mainzeal) nach Wellington, wo wir eine Sicherheitskonferenz besuchten, ich mir diverse Baustellen in und um Wellington herum ansehen konnte und wo wir abends nach getaner Arbeit ein Geschäftsessen beim Inder hatten. Äußerst lecker und nette Gesellschaft! Nur war es nicht so einfach die zu verstehen. Leicht angeheiterte Kiwis, Engländer, Chinesen und Amis haben interessante Akzente, sowieso und nach ein paar Gläsern Bier oder Wein ohnehin. &lt;br /&gt;Ich bestellte das wohlklingende Takoori Chicken und als der Kellner nach einiger verstrichener Zeit mit dem heißen (und scharfen!) Essen zurück an den Tisch kam und in die Runde fragte, wer "das Chicken" bestellte, meldete ich mich. Vorweg: Es war nicht meins, was ich jedoch ja nicht ahnen konnte. Es war das Essen eines anderen Geschäftsmannes, der sich nach einiger Wartezeit auch beim Personal erkundigte, wo denn das Seine blieb. Ihm wurde dasjenige angeboten, welches ich mir bestellt hatte. Dumm nur, dass ihm das nich passte, Geschäftsleute können äußerst sturköpfig sein. Eine kleine, angeregte Diskussion zwischen ihm und 3 Kellnern führte dazu, dass mein Takoori Chicken wieder in die Küche wanderte und er ein neues Essen bekam. Wartezeit nur ungefähr 25Minuten :-) Ich aß genüsslich seine Mahlzeit, hielt es für besser den Mund zu halten (jaja, wenn man keine Ahnung hat… einfach mal…) und dazu einen schweren, trockenen neuseeländischen Rotwein zu genießen. Firma zahlt ja :-) Das Essen, die Flüge und auch das Hotel, in dem ich übernachtete ebenfalls. Ist ne völlig andere Liga, in die ich da hineingeraten bin. Für einige Zeit mal okay, aber bitte nicht dauerhaft.&lt;br /&gt;Es ist für uns mehr als relaxed nach einem langen Arbeitstag raus aus den Anzügen + Hemden zu kommen und rein in die bequemen kurzen Hosen + T-shirts! Ja: Wir haben noch immer das passende Wetter dazu *g*!&lt;br /&gt;So, nun aber zum Wesentlichen und wirklich wichtigen hier in NZ: unsere Freizeit!!&lt;br /&gt;Von Freitag bis Montag sind wir mit einer Gruppe von ca. 60 Leuten, alle so in unserem Alter, quer über die Nordinsel gefahren und haben jede, JeDe, JEDE Menge Spaß &amp; Action gehabt!&lt;br /&gt;Nachdem wir Freitag recht zeitig am Treffpunkt waren und der Bus (fragt besser nicht nach Baujahr und technischem Zustand *g*) mit einer Stunde Verspätung eintraf ging es los. Der Busfahrer, ein absolut cooler Kiwi mit einer Lache, die man so schnell nicht mehr vergisst, brachte uns zuerst nach Waitomo. Da es in diesem Land mehr Autos als Platz auf der Straße gibt, standen wir auch schon recht bald im Oster-Stau rings um Auckland. Ein kühles Bier bei knallender Sonne ließ die Zeit ein wenig schneller verstreichen und witzige Gespräche mit den gerade neu kennen gelernten Leuten ergaben sich. Eine echt bunt gemischte Truppe von Leuten aus der Schweiz, aus Schweden, Deutschland, Kolumbien, Argentinien, China, Korea, Japan, Taiwan, Tschechien Brasilien und sicher noch einigen anderen Ländern versprach einen ganz schönen Kulturenmix mit vielen verschiedenen Sprachen und Akzenten. &lt;br /&gt;In Waitomo ging es nach kurzer Lunchpause zum Blackwater-Rafting. Äußerst witzig und nass! Es ging einen Pfad hinunter zu dem Eingang einer Höhle, durch die ein Fluss fließt. Mal flach, mal tief, mal breit, mal schmal. Wir zwengten uns zuvor in nasskalte Neoprenanzüge, haupteng und sexy *g* die man nach dem Abenteuer durch die Höhle gar nicht mehr allein ausziehen konnte. Nicht möglich!&lt;br /&gt;In der Höhle selbst liefen wir nicht nur sinngemäß über Stock und Stein sondern schwammen auch auf Gummireifen und sprangen mit selbigen rückwärts 2 Meter tief einen kleinen Wasserfall hinab. Absolut spaßig, vor allem das Geschrei der Mädels und einiger Jungs.&lt;br /&gt;Während der Wartezeit auf die zweite Gruppe haben wir noch ne fetzige Party Volleyball auf dem Rasen gehabt, wobei ich mir den Zeh blutig aufriss. Nicht weiter wild, aber unangenehm. Eine etwas realitätsfremde Asiatin schlug sich die Hände über den Kopf zusammen als wenn mir grad der Zeh abgefallen wäre und gab mir ein Pflaster, wofür ich mich bedankte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging es mit dem Bus, der den Aufdruck „Actiontours“ hatte (und dieses auch auf jedem gefahrenen Kilometer unter Beweis stellte) zu unserer Unterkunft: Ein Backpacker Hostel, wunderschön in der Landschaft gelegen und mit einem kleinen, recht kühlen Swimmingpool im Garten. Hat uns dennoch nicht davon abgehalten baden zu gehen &amp; ein Feierabendbierchen darin zu trinken. Im Anschluss an das Abendessen wurden wir gefragt, was wir denn am nächsten Tag machen wollten. Es standen Bungeejumping, Jet Boating und Skydiving zur Auswahl. Sofern wir uns aus einem fliegenden Flugzeug stürzen wollten, hatten wir uns binnen der darauf folgenden 10Minuten zu entscheiden und zuzusagen. Is ja man nich so ganz viel Zeit. Aber da spontan eh das Beste ist, wurde nich ganz lange darüber nachgedacht und wir meldeten uns dafür an. Ohauahauaha…&lt;br /&gt;Was mich kurz zum überlegen brachte war die Annahme, dass wir allein springen würden.&lt;br /&gt;Dennoch hab ich zugesagt! Peter wusste, dass man erst nach frühestens 15 Tandemsprüngen allein springen kann und darf. Tja, Wissen, das mir fehlte. Ich erfuhr es erst am nächsten Morgen, kurz vor der Abfahrt. Ab da fehlte mir etwas die Aufregung bis wir ins Flugzeug stiegen. Weiß nicht, ob das nun gut oder schlecht war. Nervenkitzel war es dann jedoch allemal, als wir uns der Höhe von 12000 ft näherten und es ernst wurde. Da ich als einer der ersten ins Flugzeug einstieg, war ich auch einer der letzten, die wieder raussprangen. So leerten sich dann binnen weniger Sekunden die Reihen vor mir und die offene Luke des Flugzeugs war vor mir. GEIL!!! Absolut krasses Gefühl vorne mit baumelnden Beinen im offenen Flieger zu sitzen und die Welt einem zu Füßen liegen zu haben. Mehr davon!&lt;br /&gt;Ein letztes Mal in die Kamera gegrinst und kurz und schmerzlos raus. Für unsere SGA`ler kommen nun die 9,81m/s² ins Spiel, für alle anderen sterblichen machen wirs einfach: mehr als 200km/h Richtung Erde! 45 Sekunden lang freier Fall! Besser als… ach ne, doch nich. Oder doch? Ne.. unvergleichlich! Und einfach einmalig wahnsinnig! Ha, und schon die erste Lüge: „einmalig“?? GARANTIERT NICHT! Das steht fest! Ende April sind wir in Taupo zu der Geburtstagsparty von Kathryn eingeladen. Taupo = unsere Skydiving Stadt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem wahnsinnigen Erlebnis fuhren wir mit einigen Zwischenstops (wir haben einen Japaner am Flugplatz vergessen) zur nächsten Unterkunft in Roturua, wo wir die kommenden beiden Nächte bleiben würden. Auch einige Zeit nach dem Sprung war der Adrenalinspiegel, zumindest gefühlt, noch über dem normalen Level. Einfach einmalig dieses Gefühl des freien Falls!&lt;br /&gt;Abends nach der nächsten Poolsession (dieses mal im heißen Outdoorpool) gab es ein großes Barbeque im Garten. Köstlich, jedoch werden wir uns nicht daran gewöhnen, das Fleisch im englischen Stil (mehr roh als alles andere) zu essen. Aber im Dunkeln der Nacht war das auch egal. Den Abend verbrachten wir dann wiederum im Pool und anschließend mit pool. So nennen die Kiwi`s das Billarden. Um 2.30h gings ins Bett, da wir am nächsten Tag wieder früh raus mussten.&lt;br /&gt;Das Sonntags-Frühstück mit geschlossenen Augen um 8h war der Beginn des nächsten Tages.&lt;br /&gt;Wir fuhren zu dem Blue and Green Lake, die direkt nebeneinander liegen und einen herrlich ruhigen Eindruck in unseren Köpfen hinterließen. Dort entstanden einige tolle Bilder, von denen ich versuche einige zu einem Panoramabild zusammenzufügen. &lt;br /&gt;Anschließend besuchten wir in der Mittagszeit das Maori-Dorf Te Puia, was sehr interessant, jedoch voll auf Tourismus getrimmt war. Was solls. Wir wanderten über einen angelegten Pfad zu einem Geysir, den unangenehmen Geruch von Schwefel (Symbol S, molare Masse 32,065g, Ordnungszahl 16, wiederum Grüße an die wilden SGA`ler) in der Nase. Hehe, als dieser ausbrach versteckten sich die Asiaten mit ihren vielen Kameras unter schreienden Ausrufen hinter Büschen. Amüsant für uns, denn es half kein bisschen dem Wassernebel zu entfliehen.&lt;br /&gt;Weiter ging es nach der Führung über das Gelände mit einer Begrüßungszeremonie der Maori und anschließendem Konzert. Peter und ich waren und sind echt begeistert von der Musik, die sie gemacht haben (seht bzw. hört euch die Videos an :-) )&lt;br /&gt;Und… wovon ich richtig begeistert war… die Tattoos der Maori! Das ist Körperschmuck ganz nach meinem Geschmack! Werd mir hier mal noch nen guten Tätowierer suchen müssen… falls ich genug Geld hab, denn Skydiven ist ja auch nich ganz für lau.&lt;br /&gt;Den dritten und damit letzten Abend unserer Oster-Tour 2008 verbrachten wir nach dem Essen wiederum im heißen Pool, der wirklich soo warm war, dass man sich zwischendurch immer mal wieder auf die Kante setzen musste um ein wenig abzukühlen.&lt;br /&gt;Peter ließ sich noch zu ner weiteren Partie fetzigen Pools hinreißen und hat den Part gentlemanlike abgeschlossen.&lt;br /&gt;Den Ostermontag verbrachten wir bei Regen im Bus auf der Fahrt zum Mount Maunganui, den wir nach der Ankunft in einer kleinen, vom langen Wochenende müden Gruppe umwanderten. Wirklich schön, hat mir ein bisschen das Gefühl von Heimat gegeben. Nicht der Berg, sondern die Wellen, die sich an den Steinen der Küste rund um den Berg herum brachen und rauschten.&lt;br /&gt;Nach unserer Ankunft in Auckland wurden noch fix ein paar Nummern ausgetauscht, so dass wir uns mit einigen Leuten sicher in nächster Zeit noch mal wieder treffen werden.&lt;br /&gt;Ein gelungenes Ende fand das Wochenende daheim bei Rose, die – wie jeden Abend – ein herrliches Abendessen vorbereitet hat. Ein undefinierbares vegetarisches Etwas, wirklich lecker, auf Wrapteig dazu Salat und wer mochte etwas Fleisch dazu. Herrlich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, dass waren unsere Ostererlebnisse 2008. Wir sind gespannt auf Antworten, über die wir uns immer wieder freuen :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eure Kiwis Peter&amp;Wilko&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Die Videos folgen in den naechsten Tagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/Ostern?authkey=m5t11QePTt4"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/PeterundWilko/R-i73BSe4_E/AAAAAAAAAbA/x8LxvlWtlKo/s160-c/Ostern.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/Ostern?authkey=m5t11QePTt4" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Ostern&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-6708804899449168575?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/6708804899449168575/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=6708804899449168575' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6708804899449168575'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6708804899449168575'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/03/25032008-back-home.html' title='25.03.2008 - Back Home'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-9216968435039355489</id><published>2008-03-18T21:22:00.002+13:00</published><updated>2008-03-18T21:34:04.379+13:00</updated><title type='text'>18.03.2008 Auckland City - Meadowbank - Blackett Cres</title><content type='html'>So meine Freunde,...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar Bilder andenen Ihr euch erfreuen könnt!!! :)&lt;br /&gt;Ansonsten nix neues, bis auf das sich das Wasser im Abfluss hier echt andersrum dreht! Wahnsinn! :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grüße in die Heimat!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kiwi-Peter und Kiwi-Wilko&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/Auckland1803008?authkey=spYc9-8QzME"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/PeterundWilko/R998kWjOIcE/AAAAAAAAAYA/DiqpUNO7fK8/s160-c/Auckland1803008.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/Auckland1803008?authkey=spYc9-8QzME" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Auckland 18-03-008&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-9216968435039355489?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/9216968435039355489/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=9216968435039355489' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/9216968435039355489'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/9216968435039355489'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/03/18032008-auckland-city-meadowbank.html' title='18.03.2008 Auckland City - Meadowbank - Blackett Cres'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-6866353898694902232</id><published>2008-03-16T15:21:00.004+13:00</published><updated>2008-03-16T16:04:53.111+13:00</updated><title type='text'>16.03.2008 - Inner Stube bei Starhlendem Sonneschein</title><content type='html'>So,&lt;br /&gt;nun ist es endlich so weit; es gibt Fots!!! Es hat etwas länger gedauert aber nun könnt ihr staunen und neidisch werden was wir hier so alles sehen und erleben ;)&lt;br /&gt;Seit dem letzten Post gibts nicht viel neues.&lt;br /&gt;Sind heut morgen um 06.45 aufgestanden (auf nen Sonntag!!!) und dann in die Stadt gefahren um da am "Round the Bays"-Lauf mitzumachen. Die Satartgebühr beträgt 15 Dollar und wird zu Wohltätigkeitszwecken verwendet. Hoffentlich ;)&lt;br /&gt;Die Strecke is 8,4 Kilometer lang und man kann sie rennen, joggen oder einfch nur gehen! wilko is gejoggt, hat sogar durchgehalten, und ich bin gelaufen und hab noch nen paar fotos gemacht! hab aber dafür dann auch mit 1h 50min ungefähr 45 min länger als wilko gebraucht! aber bei mehr asl 80.000 teilnehmern läuft man da nie allein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wetter is immernoch beim alten. Sonne, Sonne, Sonne....und Warm, Warm, Warm.....was soll man mehr sagen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit so gut.  Kiwi-Wilko und Kiwi-Peter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/Auckland1603008?authkey=asnb2fGgjZ4"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/PeterundWilko/R9eae2jOH9E/AAAAAAAAATc/sk97b_kCALM/s160-c/Auckland1603008.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/Auckland1603008?authkey=asnb2fGgjZ4" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;Auckland 16-03-008&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-6866353898694902232?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/6866353898694902232/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=6866353898694902232' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6866353898694902232'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6866353898694902232'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/03/16032008-inner-stube-bei-starhlendem.html' title='16.03.2008 - Inner Stube bei Starhlendem Sonneschein'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-2578508599932271670</id><published>2008-03-13T13:27:00.000+13:00</published><updated>2008-03-13T13:45:15.269+13:00</updated><title type='text'>13.3.08 Auckland: mittach bei den kiwis</title><content type='html'>hello again,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;gruesse aus dem kiwiland. heut is der naechste lange arbeitstag..&lt;br /&gt;stehen morgens immer um *sechse* uff, um 7h geht der bus, so dass wir so gegen 7.30 in unseren unternehmen sind und mit der arbeit beginnen.&lt;br /&gt;ach die kiwis sind n lockeres voelkchen. das merkt man. hier wird zwar lang und sauber gearbeitet, aber eine ganze stunde mittagspause scheint irgendwie normal zu sein. nur leider nich bei feuerwehrs :-( das is dumm, da peter und ich so nur n bischen zeit haben, um eine der vielen snackbars in der mittachspause zu besuchen.&lt;br /&gt;gerade gabs wrap mit geraeuchertem haehnchen, superlecker!&lt;br /&gt;...dass rose (unsere guestmum) eine fantastische koechin ist, ist auch kein nachteil ;-) so einen luxux sind wir garnicht mehr aus MD gewohnt: abends nach hause kommen und fertiges, reichhaltiges abendessen auf dem tisch stehen zu haben. hab dabei schon fast ein schlechtes gewissen. aber nur fast. und: jeden abend salat dazu, echt top!&lt;br /&gt;so vergingen die tage seit dienstag, unserem ersten arbeitstag hier. morgens frueh raus, abends fruehestens um 18uhr zurueck, dann in ruhe essen, bierchen auf der terasse (gestern auch noch eins im bett *g*) trinken (mit wunderbarem blick ueber die schoen beleuchtete stadt) und miteinander quatschen, lachen, erzaehlen.&lt;br /&gt;das mitm englisch reden und schreiben geht uebrigens besser als erwartet. kiwipeter hat ja schonmal die erfahrung in den staaten gemacht, aber es ist echt nicht so, dass man hier nix und niemanden versteht. im gegenteil: bloed nachfragen, wenn man was nich verstanden hat bei dem multikulti-slang is ja nich verboten.&lt;br /&gt;alles freundliche menschen hier, die einem das nich uebel nehmen, sondern auch ein zweites oder drittes mal das gesagte wiederholen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wie mein kiwi schon schrieb ists mitm internet noch nich so prickelnd. das steinzeit-modem von rose bringt nichts her, so dass wir uns nach einer anderen moeglichkeit umsehen muessen, um photos hochzuladen.&lt;br /&gt;aber seid euch sicher: haben schon viele und gute gemacht! *fg*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;arbeit ruft, machts gut, byebye &amp; cu in alle welt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;kiwipeter &amp; kiwiwilko gruessen euch!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-2578508599932271670?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/2578508599932271670/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=2578508599932271670' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/2578508599932271670'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/2578508599932271670'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/03/mittach-bei-den-kiwis.html' title='13.3.08 Auckland: mittach bei den kiwis'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-6165277384067594701</id><published>2008-03-12T21:46:00.001+13:00</published><updated>2008-03-12T22:15:51.873+13:00</updated><title type='text'>12.03.2008 Auckland City</title><content type='html'>So ich versuch einfach nochmal nen paar fotos hoczuladen. personen, Impressionen und natürlich unsere erste Bleibe!!! ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Bier schmeckt hier übrigens voll geil. also finde ich und wilko findet es "süffig". gut zum wegkippen (also in Mund)!!Son richtiges Bier für Sachsen. was Lasches. was einfaches! Er bleibt bei Becks!! :)&lt;br /&gt;Was die frauen angeht.....das können wir hier nich so schreiben, da deisen Blog auch personen lesen, die das nix angeht! ;) also fragt uns per mail oder Studivz für mehr infos! Wir danken euch im Voraus! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also bis die tage! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peter und Wilko!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: aber bitte vergebt mir ich hab nur nen Modem hier also lad ich nur 5 fotos hoch...sofern es nich tage dauern sollte! ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Fotos hochladen geht doch nich....warte nun schon 20min und nich ei foto wurde hochgeladen....aslo müsst ihr noch nen bissel warten...SORRY!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-6165277384067594701?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/6165277384067594701/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=6165277384067594701' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6165277384067594701'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6165277384067594701'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/03/12032008-auckland-city.html' title='12.03.2008 Auckland City'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-3883279530619678692</id><published>2008-03-10T12:34:00.000+13:00</published><updated>2008-03-10T12:49:35.912+13:00</updated><title type='text'>10.03.08 Auckland</title><content type='html'>Hey Leute.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also nun hab ich doch mal etwas zeit gefunden ins internet zu gelangen und muss ja nun erdtmal den Blog auf den neusten stand bringen!!!Allerdings kann ich euch noch keine Fotos anbieten, da das hier nich mein rechner is sondern ein oeffentlicher. wenn wir nun endlich mit unseren rechnern ins netz koennen steht noch nich fest aber wir sind dabei uns internet zu besorgen. also wenn wir nich gleich auf eure nachrichten bei studi oder mail antworten dann liegt das nich nur an der Zeitverschiebung!! ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der hinflug war schonmal ganz gut. Verdammt lang aber ganz amuesant. jeder hatte sin eigenes Home entertainment kino vorsich mit ner spielekonsole. also war ganz angenehm.&lt;br /&gt;aussderdem sind wir noch kurz vor nem streik auf dem frankfutherflughafen dem grauen deutschland entkommen. &lt;br /&gt;das wetter hier ist Perfekt. strahlender sonnenschein seit mittwoch und um die 25 grad (gefuehlt). Am mehr waren wir auch schon. schoen blau. allerdings konnten wir noch nich baden, werden das aber noch im maerz machen, weil es dann zu kalt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern haben wir unsere gastfamilie gewechselt. Bei dem aelteren ehepaar bei dem wir zuererst waren war es einfach nur dreckig und ekelig. wenn ich euch die fotos zeige wird euch schlecht., ja und deswegen sind wir da raus und nun bei ner richtig lieben alleinstehenden frau mit drei kindern die schon ausgezogen sind und drei katzen die noch dawohnen..:) das "anwesen" liegt aufm berg von wo aus man ueberblick ueber downtown, den hafen und das meer hat! also0 traumhaft. damit haben wir wirklich nen glueckstreffer gehabt!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun gehts los! wir werden gleich zu unseren Firmen fahren, bei denen wir morgen anfangen zu arbeiten. heut is da wie son einstellungsgespraech. ma gucken was die da so angeben. danach wirds erstmal nach haus gehen, da wir die letzten 5 tage nur kreuz und quer durch die stadt gelaufen sind, um uns sachen zu kaufen, nen handy zu besorgen, sightseeing zu machen und und und.... also unsere fuesse wollen einfach ncih mehr!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wuenschen denen die mit ihrem praktikum schon angefangen haben oder dieses in kuerze machen werden viel spass (nur nich ganz so viel wie uns ;) ), bleibt sauber und seit anstyaendig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kiwi Wilko Und Kiwi Peter!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-3883279530619678692?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/3883279530619678692/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=3883279530619678692' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/3883279530619678692'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/3883279530619678692'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/03/100308-auckland.html' title='10.03.08 Auckland'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-2608891122314672121</id><published>2008-03-06T12:20:00.000+13:00</published><updated>2008-03-06T12:21:30.598+13:00</updated><title type='text'>06.03..2008 Auckland</title><content type='html'>Alles klar.Wilko und ich sind gut angekommen. flug war beschissen lang aber alles top gelaufen. haben noch kein eigenes internet. wetter is mega geil und die leute sowie das land auch!!&lt;br /&gt;mehr infos folgen bald bei mehr zeit und eigenem netz!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;gruesse peter und wilko!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-2608891122314672121?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/2608891122314672121/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=2608891122314672121' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/2608891122314672121'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/2608891122314672121'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/03/06032008-auckland.html' title='06.03..2008 Auckland'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-7168782224536896563</id><published>2008-03-01T03:45:00.000+13:00</published><updated>2008-03-01T03:48:44.837+13:00</updated><title type='text'>29.02.2008 NWGL-Dorf</title><content type='html'>So Leute,...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich wollt ich nur mal kurz was shreieb weil hgeut der 29. Februar ist und das ja nun nich all zu oft vorkommt! :)&lt;br /&gt;Hab grad nochmal mit unserer organisation gesprochen die haben uns nun endlich informationen zugeschickt, wo drin steht wo wir wohnen....hoffentlich is das schrieben auch bis morgen hier!!! &lt;br /&gt;ansonsten gehts nun los mit Tasche packen und jedem und allem nochmal tschüß sagen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir werden und dann hoffentlich im Laufe nächster Woche melden und posten wie aufregend bzw. anstrengend unser Flug war!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grüße Peter und Wilko!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-7168782224536896563?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/7168782224536896563/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=7168782224536896563' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/7168782224536896563'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/7168782224536896563'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/02/29022008-nwgl-dorf.html' title='29.02.2008 NWGL-Dorf'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-8780172223605796018</id><published>2008-02-24T23:25:00.000+13:00</published><updated>2008-02-24T23:31:59.016+13:00</updated><title type='text'>24.02.2008 MD-3Raumwohnung</title><content type='html'>So Freunde der Sonne,....&lt;br /&gt;Morgen noch einmal sich für 1,5h ins Audimax setzten und dann wars das endlich erstmal für nen Jahr. --PRAKTIKUM-- yyeeaahhhhhh....&lt;br /&gt;Ich hoffe mal das von euch schon jeder nen Platz hat.... Wilko wartet auch noch auf seinen und ne Wohnung haben wir auch noch nich! mal gucken wann die Unterlagen endlich eintreffen. Rein theoretisch sollten die Gestern hier per Post eintreffen. Naja vll is ja auch mal wieder die Post dran schuld. :P&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wenns was neues gibt werd ich mich auf jeden fall wieder melden! Dazu is der Blog ja schliesslich auch da.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also ich wünsch euch noch nen schönen Sonntag. Für alle diejenigen die morgen mit mir BBB schreiben -&gt; schön lernen...:)&lt;br /&gt;Wir sehen uns 8.30 oder in 7 Monaten....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grüße Peter und Wilko!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-8780172223605796018?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/8780172223605796018/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=8780172223605796018' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/8780172223605796018'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/8780172223605796018'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/02/24020.html' title='24.02.2008 MD-3Raumwohnung'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-8909338110370851613</id><published>2008-02-20T10:59:00.000+13:00</published><updated>2008-02-23T04:59:31.815+13:00</updated><title type='text'>19.02.2008 MD-City</title><content type='html'>Ok, ok, ok,.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch 13 tage und es ist soweit - Wilko und ich reisen ab!! marika übrigens auch ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peter hat heute erfahren das er beim "New Zealand Fire Service" sein Praktikum vollbringen wird. Was der Wilko macht steht noch nich fest! aber das wird sich ende der woche noch rausstellen!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich füg ma noch nen fotoalbum ein aber nur so zum test....&lt;br /&gt;also grüße und bis die tage. viel glück bei den prüfungen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peter und Wilko!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;table style="width:194px;"&gt;&lt;tr&gt;&lt;td align="center" style="height:194px;background:url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/220208MDCity?authkey=oKxEQWphigc"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/PeterundWilko/R77a8YiFv0E/AAAAAAAAAOA/M793rAEnmPg/s160-c/220208MDCity.jpg" width="160" height="160" style="margin:1px 0 0 4px;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align:center;font-family:arial,sans-serif;font-size:11px"&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/PeterundWilko/220208MDCity?authkey=oKxEQWphigc" style="color:#4D4D4D;font-weight:bold;text-decoration:none;"&gt;22.02.08 MD-City&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/center&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-8909338110370851613?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/8909338110370851613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=8909338110370851613' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/8909338110370851613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/8909338110370851613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/02/19022008-md-city.html' title='19.02.2008 MD-City'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-6146374071991873634</id><published>2008-01-27T05:42:00.000+13:00</published><updated>2008-02-21T10:32:58.780+13:00</updated><title type='text'>26-01-2008 - Magdeburg City</title><content type='html'>moin zusammen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;jetzt meld ich mich hier auch mal kurz zu wort,&lt;br /&gt;nachdem peter mir vorhin den link geschickt hat und schonmal&lt;br /&gt;etwas probiert hat, wie wir hier comments &amp;amp; pics hochladen.&lt;br /&gt;dass wir voller verfreude sind muss man wohl keinem erzählen,&lt;br /&gt;der schonmal ein klein wenig fernweh hatte.&lt;br /&gt;fernweh ist auch das richtige wort dafür - schließlich gibt es&lt;br /&gt;kein land, das viel weiter weg ist... von schlaaand aus gesehen sinds&lt;br /&gt;so um die 23.500 kilometer. man nich grad n katzensprung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;grüße (noch aus MD), wilko&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-6146374071991873634?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/6146374071991873634/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=6146374071991873634' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6146374071991873634'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6146374071991873634'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/01/geht-ab.html' title='26-01-2008 - Magdeburg City'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-6947079408550053654</id><published>2008-01-27T05:09:00.000+13:00</published><updated>2008-02-21T10:33:11.110+13:00</updated><title type='text'>26-01-2008 - Neuwegersleben</title><content type='html'>Logischerweise sind wir immer noch zuhause....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;eigentlich mache ich hier nur immer irgendwelche Tests....:)&lt;br /&gt;bis dahin....Peter und Wilko&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-6947079408550053654?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/6947079408550053654/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=6947079408550053654' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6947079408550053654'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6947079408550053654'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/01/noch-zuhause.html' title='26-01-2008 - Neuwegersleben'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3425915464910093917.post-6610435051413925849</id><published>2008-01-27T03:50:00.000+13:00</published><updated>2008-02-21T10:33:20.701+13:00</updated><title type='text'>26-01-2008 - Neuwegersleben</title><content type='html'>Noch in Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die größten Vorbereitungen sind getroffen und wir warten eigentlich nur darauf, das es endlich in den Flieger geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anspannung pur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin... Kiwi-Peter und Kiwi-Wilko&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3425915464910093917-6610435051413925849?l=peterundwilko.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://peterundwilko.blogspot.com/feeds/6610435051413925849/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3425915464910093917&amp;postID=6610435051413925849' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6610435051413925849'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3425915464910093917/posts/default/6610435051413925849'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://peterundwilko.blogspot.com/2008/01/26-01-2008.html' title='26-01-2008 - Neuwegersleben'/><author><name>Peter</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10651544104675514865</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://3.bp.blogspot.com/_r3m81jutOHA/SZ096TwqhiI/AAAAAAAABS0/w2p500Ay4pc/s1600-R/tn_02-unser%2520equipment%2520_01-flugzeuge_02-pirat%2520d-5883_d5883-2-jpg.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
